Fussball / 2. Mannschaft

Spielberichte der 2. Mannschaft Kreisklasse B Karlsruhe Staffel 1-Saison 2012/2013:

Die Spielberichte erreichen Sie, indem Sie auf die jeweilige Begegnung klicken.

 


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Vorrunde Rückrunde

DJK Karlsruhe-Ost - FVL II  5:1
FVL II - ASV Wolfartsweier 1:4
SV Bad Herrenalb - FVL II 2:1

FVL II - SpVgg Olympia Hertha 2:3
FSSV Karlsruhe - FVL II 2:0

FVL II - FV Daxlanden II 7:3
DJK Mühlburg - FVL II 1:1

FVL II - FC Alemannia Eggenstein 0:2
DJK Durlach - FVL II 4:0
FVL II - FV Grünwinkel 3:1
FC West Karlsruhe II - FVL II 2:2
FVL II - FC Germania Neureut 0:3
DJK Rüppurr - FVL II 2:1
FVL II - FG Rüppurr 0:1
FC Fackel Karlsruhe - FVL II 5:0

 

ASV Wolfartsweier - FVL II 0:2
FVL II - DJK Karlsruhe Ost 2:6
FVL II - SV Bad Herrenalb 4:0
SpVgg Olympia Hertha - FVL II 2:1
FVL II - FSSV Karlsruhe 2:3
FV Daxlanden II - FVL II 1:2
FVL II - DJK Mühlburg 2:3
     FC Alemannia Eggenstein - FVL II 1:1
FVL II - DJK Durlach 0:3
FV Grünwinkel - FVL II 5:1
FVL II - FC West Karlsruhe 4:0
FC Germania Neureut - FVL II 1:2

FVL II - DJK Rüppurr 1:3
FG Rüppurr - FVL II 2:1
FVL II - FC Fackel Karlsruhe 0:2




 

FV Leopoldshafen II : ASV Wolfartsweier  1 : 4  (1 : 2)


Heimpremiere missglückt


Im ersten Heimspiel der neuen Saison wollte die Zweite ihren missglückten Auftritt der Vorwoche vergessen machen. Das gelang in den ersten Minuten der Partie auch ganz gut und man konnte sich durchaus Vorteile gegen die favorisierten Gäste erarbeiten. Allerdings wurde die erste Unachtsamkeit unserer Jungs gleich mit einem Gegentor bestraft. In der 13. Minute konnte ein scharf geschossener Freistoß nicht weit genug abgewehrt werden, so dass der Ball direkt von den Füßen eines ASV’ler landete, der keine Mühe hatte, diesen im Tor unter zu bringen. Als man sich von diesem ersten Nackenschlag erholt hatte, kassierte man gleich das nächste Gegentor (22. Minute). Wieder war unsere Mannschaft nach einer Standardsituation nicht aufmerksam genug, so dass ein gegnerischer Feldspieler eine Ecke unbedrängt einköpfen konnte. Jedoch zeigte unsere Mannschaft darauf die richtige Reaktion und erarbeitete sich in der Folge leichte Feldvorteile, die in Minute 41 mit dem Anschluss-treffer belohnt wurden. Torschütze war Daniel Schlenker mit einem starken Abschluss nach ebenso starker Vorarbeit von Marco Stern. Mit diesem zusätzlichen Motivationsschub startete man dann auch in die zweite Halbzeit, vergaß dabei aber die Defensive. So musste man in der 54. Minute das nächste Gegentor hinnehmen, als man nach einem Ballverlust in der Offensiv-bewegung in einen Konter lief und daraus das 1 : 3 kassierte. Jetzt war die Luft bei unseren Jungs raus und es entwickelte sich ein Spiel ohne große Torchancen auf beiden Seiten. Den Schlusspunkt unter diese Partie setzten dann wieder die Gäste, als eine scharf geschossene Flanke von der Außenbahn nicht unterbunden werden konnte und der Gästestürmer keine Mühe hatte, diesen Ball aus 10 Metern im Tor unter zu bringen (84. Minute).

 

Fazit: Wieder zeigte die Zweite keine schlechte Leistung, allerdings reicht das in dieser Klasse nicht aus. Man muss es schaffen, die Zahl der eigenen Fehler zu reduzieren, da diese schneller bestraft werden als noch in der Vorsaison. Sobald unseren Jungs das aber gelingt, werden sie auch wieder Erfolge verzeichnen können.











 

SV Bad Herrenalb – FV Leopoldshafen II       2 : 1 (1 : 0)


Unglückliche Niederlage

 

Die „Zweite“ musste gegen einen biederen Gegner eine unnötige Niederlage einstecken. In der Anfangsphase kontrollierte man im Mittelfeld klar das Geschehen. Die Zweikämpfe wurden für sich entschieden und vereinzelt tauchten die „Blau-Weißen“ gefährlich vor dem Tor der Gastgeber auf. In der 15. Minute ließ der Torwart der Hausherren einen Freistoß von Dominik Steinberger abprallen. Doch leider reagierte keiner der Offensivspieler und die Gastgeber konnten klären. Zu aller Überraschung erzielten die „Kurörtler“ in der 20. Minute die Führung. Nach einem Ballverlust im Mittelfeld wurde der Ball weit in die Spitze geschlagen. Per Kopfball vollendete der Stürmer zum 1:0. Bereits fünf Minuten später tauchte Thorsten Heyl, nach Zuspiel von Sascha Piechatzek, vor dem Tor auf. Doch im letzten Moment klärte die Abwehr. Nach einem Flankenversuch von Sascha Piechatzek klärte ein Abwehrspieler den Ball mit der Hand im Strafraum. Die Pfeife des Schiedsrichters blieb allerdings stumm. Kurz vor der Pause hatte Marko Lechner die große Chance zum Ausgleich. Sein Kopfball verfehlte allerdings um ca. einen Meter das Tor. Nach dem Seitenwechsel verflachte die Partie mehr und mehr. Die Gastgeber verließen auf ihr Kick-and-Rush-System und die „Blau-Weißen“ bissen sich an der stabilen Defensive die Zähne aus. In der 55. Minute versuchte Christian Franz einen weiten Ball zum Torwart zurück zu köpfen. Doch leider überlobte er Marco Girrbach und die Gastgeber gingen mit 2:0 in Führung. Der FVL II setzte jetzt alles auf eine Karte. Doch sowohl Dominik Steinberger, Pascal Ehrmann und Sascha Piechatzek scheiterten mit ihren Versuchen den Anschlusstreffer zu erzielen. 15 Minuten vor Schluss dann doch das 2:1. Einen weiten Ball von Wasily Durow unterschätzte der Keeper der Gastgeber. Sebastian Garcorz war zur Stelle und überlupfte diesen. Die „Hötzel-Schützlinge“ witterten jetzt ihre Chance. Leider versuchte man es oft mit langen Bällen und die Abwehr der Hausherren hatte keine Probleme diese zu entschärfen. So konnten die Gastgeber den ersten „Dreier“ verbuchen.


Fazit: Am Willen lag es nicht, aber durch viele Ballverluste im Mittelfeld konnte nicht der gewünschte Druck aufgebaut werden.











 

FV Leopoldshafen II – SpVgg Olympia Hertha         2 : 3 (1 : 0)


Verloren trotz Führung

 

Nach der unglücklichen Niederlage in Bad Herrenalb waren die „Hötzel-Schützlinge“ auf Wiedergutmachung aus. Von Beginn an nahm man das Heft in die Hand und drängte die Gäste in deren eigene Hälfte. Bereits nach vier Minuten der erste Schock für die „Blau-Weißen“. Danny Lopopolo startete ein Solo und knickte dabei unglücklich um, so dass dieser verletzungsbedingt ausgewechselt werden musste. Gute Besserung Danny. Die nächsten Minuten spielten sich überwiegend im Mittelfeld ab und die „Zweite“ versuchte Ball und Gegner zu kontrollieren. Nach einem feinen Zuspiel von Dominik Steinberger tauchte Pascal Ehrmann alleine vor dem Torwart auf. Diese Chance ließ er sich nehmen und „netzte“ zum 1:0 ein. Leider gab das Tor der Mannschaft keine Sicherheit und man passte sich dem Niveau der Gäste an. Bedingt durch individuelle Fehler mussten die „Blau-Weißen“ einige brenzlige Situationen vor der Pause überstehen. Nach dem Seitenwechsel drängte die „Zweite“ auf das 2:0. Schließlich war es in der 55. Minute so weit. Sascha Piechatzek flankte in die Mitte. Dort stand Pascal Ehrmann goldrichtig und vollendete per Direktabnahme. Wer jetzt dachte, dass das Spiel gelaufen sei, sah sich getäuscht. Die Gäste initiierten immer wieder ihre Angriffe über die Außenpositionen und kamen zu vielversprechenden Torchancen. Nach einem Doppelpass vollendete Kaulisch zum 2:1. Bereits 10 Minuten später mussten die „Blau-Weißen“ gar den Ausgleich hinnehmen. Wiederum Kaulisch hatte keine Probleme aus kurzer Entfernung den Ball im Tor unterzubringen. Wie in den letzten Wochen „klebte“ der „Zweiten“ das Pech am „Stiefel“. Nach einem Eckball konnte Christian Franz den Ball nicht im Tor unterbringen. Lediglich die Latte stand dem Erfolg im Weg. Zu allem Überfluss musste man noch das 2:3 hinnehmen. Erneut über die Außenposition starteten die „Olympianer“ einen Angriff. Ein Querpass landete bei einem Mittelfeldspieler und dieser traf mit einem 20 Meter-Schuss zum 2:3 Endstand.

 

Fazit: Lediglich 20 gute Minuten reichen in der B-Klasse nicht für drei Punkte. Eklatant ist auch die schlechte Chancenverwertung. In den nächsten Spielen muss an Konstanz und Effizienz gearbeitet werden.











 

FSSV Karlsruhe – FV Leopoldshafen II           2 : 0 (2 : 0)


Erneute Niederlage


Eine neuerliche Niederlage setzte es für die 2. Mannschaft. Dabei verschlief man die erste Halbzeit komplett. Die FSSV war von Beginn an aggressiver und versuchte immer wieder über die Außenbahnen durchzukommen. Nach diesem Schema fiel auch das 1:0. Über den Flügel wurde der Ball in die Mitte gespielt. Die Flanke fälschte Daniel Schlenker unglücklich ab, so dass Torwart Patrick Scheiblauer keine Chance hatte. Erschreckend vor allem die Zweikampführung in den Kopfballduellen. Nahezu jedes Duell verloren die „Blau-Weißen“. In der 25. Minute scheiterte Dominik Steinberger aus kurzer Distanz am Keeper der Gäste. Dies war die Initialzündung für die „Hötzel-Schützlinge“. Innerhalb zehn Minuten hatten Lars Hofmann, Sascha Piechatzek und Dominik Steinberger gute Möglichkeiten aber entweder scheiterten sie am Torwart oder zielten zu ungenau. Genau in diese Drangphase überraschten die Gastgeber den FVL II mit einem Konter. Nach einer abgefälschten Flanke von rechts vollendete der Stürmer per Volleyschuss zum 2:0. Zu Beginn der zweiten Halbzeit änderten die „Blau-Weißen“ Ihre Spielweise und setzten die „FSSVler“ unter Druck. Dies zeigte auch Wirkung. Steffen Mumbauer erkämpfte sich den Ball an der Außenlinie und marschierte in den Strafraum. Doch scheiterte er aus kurzer Distanz am Torwart. Die „Blau-Weißen“ erkämpften sich ein deutliches Übergewicht im Mittelfeld. Immer wieder initiierten Sascha Piechatzek und Daniel Schlenker geschickte Angriffe. Eine solcher hätte zum Anschlusstreffer führen müssen. Daniel Schlenker schickte Thorsten Heyl. Alleine vor dem Torwart scheiterte er aber an seinen Nerven. Die Gastgeber spielten jetzt überwiegend lange Bälle, die die Abwehr des FVL II zumeist klärte. In der 52. Minute verhinderte Patrick Scheiblauer mit einer Fußabwehr die endgültige Entscheidung. Zu allem Überfluss zeigte der Schiedsrichter ein sehr arrogantes Auftreten, so dass zusätzlich unnötige Hektik in den Spielbetrieb kam. Zwanzig Minuten vor Ende der Begegnung dann die letzte Chance. Dominik Steinberger passte auf Brian Burkart. Der Schuss verfehlte aber das Tor knapp. Kurz vor Ende bot sich den Gastgebern nochmals eine sehr gute Torchance. Marco Girrbach versuchte den Stürmer mit allen Mitteln am Vorbeikommen zu hindern. Dieser setzte sich durch und wurde im letzten Moment von Patrick Scheiblauer gestoppt. Dies war die letzte Aktion des Spiels und somit stand die „Zweite“ erneut mit leeren Händen da.

 

Fazit: Es müssen jetzt endlich Punkte her. Dabei sollte jeder seine Einstellung und seinen Einsatzwillen hinterfragen. Nur mit konzentrierter Leistung über 90 Minuten kann man auch wieder jubeln.












 

FV Leopoldshafen II – FV Daxlanden II         7 : 3 (2 : 1)


Endlich erster Sieg


Im Spiel der beiden Tabellennachbarn konnte die „Zweite“ ihren ersten Sieg in der Kreisklasse B1 verbuchen. Dabei begann die Partie nicht gut für die „Blau-Weißen“. Bereits in der 4. Minute fiel das 0:1. Eine Flanke in den Strafraum landete beim Gästestürmer. Dieser überlistete Sven Goldschmidt zur Führung. Der FVL II musste sich jetzt erst einmal sammeln. Als erstes setzte Christian Franz ein Zeichen. Auf der rechten Seite tankte er sich durch und flankte in den Strafraum. Dort erhielt Dominik Steinberger den Ball. Leider wartete er mit dem Abschluss zu lange und ein Abwehrspieler der Gäste klärte im letzten Moment. Nach einem scharf getretenen Eckball von Sascha Piechatzek „schraubte“ sich Dominik Steinberger hoch und vollendete mit einem wuchtigen Kopfball in den Winkel zum 1:1. Bereits vier Minuten später die Führung. Eine zu kurze Abwehr von Torwart Gaiser verwertete Kevin Ratzel zum 2:1. Die Führung gab den „Blau-Weißen“ die nötige Sicherheit und die Kombinationen wurden flüssiger. Der agile Sascha Piechatzek verfehlte mit einem Freistoß aus 22 Metern nur knapp das Ziel. Die „Daxlander“ konnten sich nur schwer aus der Umklammerung lösen. Kurz vor der Pause hätten die Gäste beinahe eine Unachtsamkeit ausgenutzt. Ein Solo schloss der Stürmer aber zu überhastet ab und der Ball ging über das Tor. Die zweite Halbzeit begann für die „Blau-Weißen“ nach Maß. Dominik Steinberger erzielte mit einem platzierten Schuss aus 13 Metern das 3:1. Praktisch im Gegenzug köpfte der Abwehrchef der Gäste zum 3:2 ein. Dieser Treffer zeigte Wirkung. Die „Zweite“ hatte erhebliche Probleme die Ordnung zu wahren. Folgerichtig fiel der Ausgleich. Nach einem Fehler in der Abwehr war ein Stürmer zur Stelle und „nickte“ zum 3:3 ein. Das muntere Tore schießen ging in der 60. Minute weiter. Dominik Steinberger legte auf Daniel Schlenker ab. Dessen Schuss schlug im „Heiligtum“ der „Daxlander“ zum 4:3 ein. Gästetorhüter Gaiser sah dabei nicht gut aus. In der 74. Minute erhielt Sascha Piechatzek nach einem Befreiungsschlag den Ball. Dieser legte auf den frei gelaufenen Thorsten Heyl quer. Aus kurzer Entfernung hatte er keine Mühe zum 5:3 zu vollenden. Die „Blau-Weißen“ dominierten jetzt klar das Geschehen und ließen Ball und Gegner laufen. Die endgültige Entscheidung in der 76. Minute. Einen Eckball von Sascha Piechatzek köpfte Christian Franz zum 6:3 (Endlich auch einmal in die richtige Richtung). Den Schlusspunkt setzte schließlich Sascha Piechatzek mit einem satten Schuss aus 20 Metern zum 7:3.


 

Fazit: Ein wichtiger Sieg gegen einen schwachen Gegner. Allerdings sollte dieser Auftrieb geben für die kommenden schweren Aufgaben.



 

 

 

 

 

 

 

 


DJK Mühlburg : FV Leopoldshafen II                 1 : 1 (1 : 1)


Hart erkämpftes Remis


Mit einer gegenüber dem ersten Sieg nur leicht veränderten Elf, aber dafür mit gestärk-tem Selbstvertrauen, ging unsere Zweite das schwere Auswärtsspiel beim Titelkandidaten DJK Mühlburg (neuer Club von Exkeeper Pahlke) an. Die Heimmannschaft zeigte von Beginn an, dass sie die zu vergebenden Punkte unbedingt für sich behalten will und setzte von Anfang an unser Team unter Druck. Die FVL-Abwehr um Kapitän Friedmann stand jedoch sicher, so dass es für Mühlburg eines Freistoßes bedurfte, um zur ersten Chance zu kommen. Dieser ging glücklicherweise gegen den Pfosten und konnte dann geklärt werden. In der Folge gelang es unseren Jungs, sich selber Chancen zu erarbeiten. So hatte P. Ehrmann in der 25. Minute die erste Chance für den FVL, scheiterte aber an Pahlke. Besser machte es nur vier Minuten später D. Steinberger, als er einen langen Ball von P. Scheiblauer erlief, sich gegen zwei Abwehrspieler durch-setzte und den Ball am heraus stürzenden Pahlke vorbei ins Tor schob. Mühlburg zeigte sich von diesem Rückstand nur kurz geschockt und startete dann weitere Angriffe auf das FVL-Tor, die jedoch nicht erfolgreich waren. Kurz vor der Halbzeit gelang Mühlburg dann doch noch der verdiente Ausgleich, als eine Flanke von der Außenbahn nicht verhindert werden konnte und diese genau auf dem Kopf eines Mühlburger Stürmers landete, der keine Mühe hatte, den Ball im Tor des FVL unter zu bringen.

Nach der Pause dann ein ähnliches Bild. Die DJK startete Angriff auf Angriff, die jedoch alle nicht von Erfolg gekrönt waren. So verhinderte der sehr sicher agierenden FVL-Torwart Goldschmidt in der 53. Minute ein fast sicheres Gegentor mit einer Glanztat. Beim darauf folgenden Eckball hatte man dann auch noch Glück, dass der Ball nur an den Pfosten ging. In der Folge wurden die Akteure der DJK immer nervöser, während sich unsere Zweite abkämpfte, um zumindest den einen Punkt zu retten. In der 71. Minute wäre dann fast doch ein Gegentor passiert, aber Chr. Franz rettete für seinen bereits geschlagenen Torwart auf der Linie. Man merkte den FVL-Spielern in dieser Phase das an der Kraft zehrende hohe Spieltempo an, da die wenigen offensiven Aktionen durch eigene Unkonzentriertheiten leichtfertig verspielt wurden. So hatte man in der gesamten zweiten Hälfte keine einzige Torchance, während die Heimmannschaft Angriff auf Angriff startete. Zum Glück fanden die Mühlburger dabei immer wieder ihren Meister in Torwart Goldschmidt oder der dicht stehenden Abwehrformation des FVL. Deshalb gelang es unseren Jungs diesen einen Punkt mit etwas Glück (noch zwei weitere Pfostenschüsse) und Geschick über die Zeit zu retten.


Fazit: Ein hart erkämpfter Punkt gegen einen starken Gegner, der auf mehr hoffen lässt.











 

FV Leopoldshafen II – FC Alem. Eggenstein           0 : 2 (0 : 0)


Stark kämpferische Leistung


Gegen den Ortsnachbarn aus Eggenstein verlor die Zweite unglücklich. In der Anfangsphase fand das Spiel oft im Mittelfeld statt. Die „Blau-Weißen“ versuchten mit resoluter Zweikampfführung die Alemannen nicht zur Entfaltung zu kommen. Und dies zeigte auch seine Wirkung. Die Gäste waren sichtlich überrascht von dem Auftreten des FVL II. In der 15. Minute kam Christian Franz nach einem Eckball zum Kopfball. Doch ein Abwehrspieler klärte auf der Linie. Auf der Gegenseite tauchte Seidel frei vor Torwart Goldschmidt auf. Dieser klärte den Schuss souverän mit dem Fuß ab. Das Ortsderby kam jetzt langsam auf Touren. Dabei spielte sich der Schiedsrichter mehr und mehr in den Mittelpunkt. Dominik Steinberger verweigert dieser einen klaren Foulelfmeter. Doch die Zweite ließ sich nicht beirren und dadurch aus dem Konzept bringen. Daniel Schlenker hatte Pech, dass sein Schuss aus zwölf Metern nur knapp das Ziel verfehlte. Die Alemannen fanden nicht richtig ins Spiel. Lediglich bei einer Standardsituation ergab sich eine Chance für Sauder. Doch dieser schoss direkt in die Mauer. In der 37. Minute dann der schönste Angriff der „Blau-Weißen“ in der ersten Halbzeit. Über den linken Flügel wurde Daniel Schlenker freigespielt. Die Flanke nahm Dominik Steinberger direkt. Doch Gästetorwart Grimm war zur Stelle und parierte. Gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit ergab sich für Dominik Steinberger die große Chance zur Führung. Alleine vor Torwart Grimm scheiterte er aber. Die Eggensteiner erhöhten jetzt das Tempo und besaßen jetzt mehr Spielanteile. Allerdings profitierten diese auch von unnötigen Ballverlusten des FVL II. Bei einem 22-Meter-Schuss von Nicolas Rudolph hatte Torwart Goldschmidt Glück, dass dieser nur knapp das Tor verfehlte. Ab der 73. Minute begann das muntere Kartenspiel des Schiedsrichters. Wasily Durow musste nach einem Foulspiel mit Gelb/Rot den Platz verlassen. Genau in diese Phase dann das 0:1. Eine Flanke von der linken Seite verwertete Kai Schnürer zur Führung. Einige Spieler verloren nach dem Gegentor komplett die Fassung. So sah Christian Franz wegen Schiedsrichterbeleidigung die rote Karte. Der FVL II gab allerdings nicht auf und hatte noch eine Chance. Nach einem Eckball fälschte Brosch beinahe den Ball ins eigene Tor ab. In der 87. Minute die endgültige Entscheidung für die Alemannen. Nicolas Rudolph gelang es aus kurzer Distanz Torwart Goldschmidt zu überwinden.

 

Fazit: Gegen den Ortsnachbarn zeigte man sich über fast die gesamte Spielzeit als gleichwertiger Gegner. Fragwürdige Schiedsrichterentscheidungen und Unkonzentriertheiten in der zweiten Halbzeit verhinderten einen Punktgewinn. Am Ende setzte sich die Cleverness vor dem Tor durch.    











 

DJK Durlach : FVL II 4 : 0 (1 : 0)


Verdiente Niederlage


Nach der unglücklichen Niederlage der Vorwoche wollte die Zweite auch beim nächsten hoch eingeschätzten Gegner ihre B-Klassen-Tauglichkeit unter Beweis stellen. Leider misslang dieses Vorhaben, da die Mannschaft zu keinem Zeitpunkt an die starke Leistung der Vorwoche anknüpfen konnte. Lediglich zu Beginn der Partie gelang es unseren Jungs, das Spiel ausgeglichen zu gestalten und die Gastgeber zu überraschen. So hatte der FVL in der 20. Minute die erste Chance des Spiels, als S. Garcorz einen Distanzschuss nur knapp am Tor vorbei setzte. Kurz darauf allerdings der erste Schock für den FVL, als die komplette Defensive pennte und ein Stürmer der DJK allein vor Torhüter S. Goldschmidt auftauchte, der bei dessen Torschuß keine Abwehrchance hatte, so dass es 1:0 für die Gastgeber stand (23. Min). Eine ähnliche Chance hatte die DJK in der ersten Halbzeit noch mal, allerdings reagierte die Abwehr der Zweiten gerade noch rechtzeitig, so dass es bei diesem Ergebnis zur Halbzeit blieb. Gleich nach der Halbzeit ergab sich dann für die Durlacher die nächste große Chance ihre Führung auszubauen, aber auch diese Chance konnte durch unsere Jungs vereitelt werden. In der Folge wurde der FVL immer mehr in die eigene Hälfte gedrängt und schaffte es kaum noch, sich eigene Möglichkeiten zu erarbeiten. Folgerichtig gelang den Durlachern durch eine ihrer vielen Chancen dann auch das 2:0, wenn auch nur durch einen direkt verwandelten Freistoß (65. Min.). Leider gelang es der Zweiten in der Folge weiterhin nicht, sich zu befreien, geschweige denn eigene Chancen zu kreieren. Dafür war man an diesem Tag einfach zu schwach. Ein weiteres Zeichen der eigenen Schwäche waren die beiden letzten Gegentore, als man jeweils bei hohen Bällen nicht eng genug am Gegenspieler war und diese unbedrängt vollenden konnten (82. Min + 90. Min).

 

Fazit: Der erste ganz schwacher Auftritt der zweiten Mannschaft in dieser Saison, der dann auch gnadenlos bestraft wurde. Dabei hat man deutlich gesehen, dass einzelne Ausfälle nicht kompensiert werden können. Jetzt gilt es aber dieses Spiel schleunigst abzuhaken und sich auf die kommenden wichtigen Aufgaben zu konzentrieren.











 

FV Leopoldshafen II – FV Grünwinkel           3 : 1 (1 : 1)


Hart erkämpfter Sieg


Einen ganz wichtiger Dreier fuhr die „Zweite“ gegen den Tabellennachbarn aus Grünwinkel ein. Dabei begann die Partie nicht optimal. Die erste Torchance nutzten die Gäste zum 0:1. Bei einem Flachschuss hatte Sven Goldschmidt keine Möglichkeit den Ball abzuwehren. Die Blau-Weißen zeigten sich sichtlich geschockt. Die Anfangsphase dominierten die Grünwinkler klar. In der 9. Minute musste Sven Goldschmidt sein ganzes Können aufbieten, um einen Schuss aus fünf Metern zu entschärfen. Der FVL fand jetzt langsam ins Spiel. Sascha Piechatzek prüfte in der 12. Minute mit einem Distanzschuss aus 28 Metern den Torwart. Im Mittelfeld kam man besser in die Zweikämpfe und über den agilen Sascha Piechatzek ergaben sich immer wieder Torchancen. Dieser ließ es sich in der 21. Minute nicht nehmen mit einem platzierten Freistoß das 1:1 zu erzielen. Der Treffer zeigte bei den Gästen keine Wirkung und diese versuchten das Spiel zu kontrollieren. Bei einem Freistoß an die Latte hatten die Blau-Weißen Glück, dass die Gäste nicht mit 2:1 in Führung gingen. In der 35. Minute verletzte sich Thorsten Heyl nach einem Zweikampf leider schwer und fällt wahrscheinlich für sechs Monate aus. Gute Besserung, Horschd. Kurz vor der Pause zielte Sascha Piechatzek zu genau und sein Freistoß landete an der Latte. Nach dem Seitenwechsel ergriffen die Grünwinkler die Initiative. In der 49. Minute klärte Sven Goldschmidt einen Schuss hervorragend per Fußabwehr. Die Gäste drängten die Blau-Weißen immer mehr in die Defensive. Doch die vielbeinige Abwehr schaffte es immer wieder zu klären. Nach einem Konter über Patrick Scheiblauer flankte dieser auf Daniel Schlenker. Mit einem Direktschuss überwindete er den Torwart zum umjubelten 2:1. Die Gäste gaben aber nicht auf. Hauptsächlich bei Standardsituationen entwickelten die Grünwinkler enorme Gefahr. Sie schafften es aber nichtden Ball im Tor unterzubringen. Entweder scheiterten sie an der eigenen Abschlussschwäche oder am gut aufgelegten Sven Goldschmidt. Nach der Gelb/Roten Karte gegen Patrick Scheiblauer schien es nur eine Frage der Zeit, wann der Ausgleich fallen würde. Die Blau-Weißen schafften es allerdings kein Tor mehr zuzulassen. In der 92. Minute dann die endgültige Entscheidung. Nach einem Konter über Kevin Ratzel landete der Ball bei Wasily Durow. Dieser ließ sich die Chance nicht nehmen und vollendete zum 3:1.


 

Fazit: Gegen einen starken Gegner versuchte man kämpferisch dagegen zu halten. Dies gelang auch sehr gut und man hatte auch endlich wieder das Glück des Tüchtigen. Eine geschlossene Mannschaftsleistung. Weiter so.

 

 











FC West Karlsruhe II - FV Leopoldshafen II           2 : 2 (1 : 1)

 

Unnötiger Punktverlust

 

Beim Gastspiel gegen den Tabellenletzten kam der FVL nicht über ein Unentschieden heraus. Die Blau-Weißen versuchten gleich das Heft in die Hand zu nehmen. Man setzte den Gegner bereits in der eigenen Hälfte unter Druck und erzwang die Abwehr zu Fehlpässen beim Spielaufbau. Nach einem Eckball wurde der Ball zu kurz abgewehrt und Wasily Durow kam zum Schuss. Er verfehlte aber deutlich das Tor. In der 5. Minute kam Rückkehrer Steffen Mumbauer nach Vorlage von Wasily Durow zum Abschluss. Der Torwart wehrte allerdings sicher ab. Wieder eine Minute später spielte Marco Stern Brian Burkart frei. Dessen Schuss war nicht zu platziert und der Keeper klärte. Die Westler schafften es sich nicht zu befreien, da der FVL immer wieder aggressiv in den Zweikampf ging. Nach einer Kombination über Steffen Mumbauer und Brian Burkart tauchte Marco Stern alleine vor dem Torwart auf. Mit seinem Schuss hatte er Pech und er traf nur den Pfosten. Wie aus heiterem Himmel fiel dann das Führungstor für die Heimmannschaft. Nach einer Ecke kam Ströbel zum Kopfball und nickte den Ball ein. Die Freude währte aber nicht lange. Bereits vier Minuten später der Ausgleich. Einen Freistoß von der linken Seite verlängerte Steffen Mumbauer auf Sebastian Garcorz. Dieser stand total frei und traf mit einem strammen Schuss zum 1:1. Mitte der zweiten Halbzeit verloren die Blau-Weißen teilweise den Faden. Zu oft wurden die Pässe erst im letzten Moment gespielt, so dass entweder der eigene Mitspieler zugestellt war oder der Gegner den Ball eroberte. Nach einem Freistoß von Dominik Steinberger hatten die Zuschauer schon den Torschrei auf den Lippen. Aber der Torwart parierte diesen glänzend. Nach dem Wechsel entwickelte sich ein unansehnliches Spiel. Beiden Mannschaften übertrafen sich an Unzulänglichkeiten. Die Westler schafften es aber den Ball von ihrem Tor fern zu halten. Nach unnötigen Ballverlusten ergaben sich für die Heimmannschaft immer wieder Konterchancen. In der 61. Minute tauchte ein Stürmer völlig alleine vor Sven Goldschmidt auf. Goldi reagierte glänzend bei dessen Schuss. In der 66. Minute bot sich für den FVL die große Chance zur Führung, aber Dominik Steinberger schaffte es nicht den Ball aus kurzer Distanz im Tor unterzubringen. Im Gegenzug hatten die Blau-Weißen Glück, dass ein Torabschluss am Pfosten landete. Sechs Minuten vor Ende der Partie dann doch das 1:2. Dominik Steinberger schickte Steffen Mumbauer auf die Reise und dieser schob den Ball ins kurze Eck. Jeder dachte jetzt: Das war´s. Aber der schwache Schiedsrichter pfiff noch einen zweifelhaften Elfmeter. Die Westler nutzten die Chance zum 2:2 Endstand.


 

Fazit: Unnötiger Punktverlust. Die Leistung war mehr als unbefriedigend.











 

FV Leopoldshafen II – FC Germania Neureut         0 : 3  (0 : 0)


Sieg der cleveren Gäste


In einem weitestgehend ausgeglichenen Spiel behielten die Gäste letztlich verdient die Oberhand. In der ersten Halbzeit entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Bereits nach 5 Minuten musste Torwart Zimmermann sein ganzes Können aufbringen, um einen Schuss von Wasily Durow zu entschärfen. Die Germanen versuchten überwiegend mit langen Bällen die Stürmer in Szene zu setzen. Der Abwehrverbund des FVL war aber oft in der Lage gefährliche Situationen im Strafraum zu vermeiden. Nach 20 Minuten ergab sich für die Blau-Weißen eine vielversprechende Freistoßchance. Dominik Steinberger zirkelte den Ball über die Mauer und dieser landete an der Latte. Den Abpraller erwischte Daniel Schlenker und traf zum 1:0. Der Schiedsrichter gab das Tor wegen einer vermeintlichen Abseitsstellung nicht. Mitte der ersten Halbzeit bekamen die Gäste mehr Oberwasser. Innerhalb von fünf Minuten musste Sven Goldschmidt sein ganzes Können aufbringen, um den Einschlag im FVL-Heiligtum zu verhindern. Mit dem Pausenpfiff hatten die Blau-Weißen die Chance auf die Führung. Sascha Piechatzek schickt Dominik Steinberger auf die Reise. Alleine vor dem Torwart versagten ihm die Nerven und er schoss lediglich den Torwart. Zur Pause konnte der verletzte Sven Goldschmidt nicht mehr weitermachen und Patrick Scheiblauer nach seinen Platz im Tor ein. In der 47. Minute auch beinahe das 0:1. Jukic zog aus circa 20 Metern ab. Der Ball landete zum Glück nur an der Latte. Die Germanen kontrollierten jetzt die Partie und schafften es, den FVL vom eigenen Strafraum fern zu halten. Folgerichtig dann auch die Führung für die Gäste. Mössinger setzte sich am Flügel durch und flankte in die Mitte. Dort vollendete Jung per Hacke.  Der FVL versuchte wieder besser Zugriff auf die Begegnung zu bekommen. Doch Ungenauigkeiten im Passspiel verhinderten dies. 20 Minuten vor Ende der Partie dann die Vorentscheidung. Einen Freistoß konnte Patrick Scheiblauer nicht festhalten, den ersten Nachschuss klärte Marco Fuchs noch auf der Linie, aber beim zweiten Versuch durch Strebel war der Abwehrverbund der Blau-Weißen machtlos. Zwar ergaben sich für die Hötzel-Schützlinge nach Standards Chancen. Aber diese stellten Zimmermann nicht vor große Probleme. Schließlich fiel in der 79. Minute das 0:3. Nach einem mustergültigen Angriff tauchte Strebel alleine vor Scheiblauer auf. Dieses Chance ließ er sich nicht nehmen und vollendete eiskalt. Kurz vor Ende der Partie musste noch Palinski mit Gelb/Rot vom Platz. Weitere Torchancen ergaben sich für beide Teams nicht mehr und so endete das Spiel.


Fazit: Bei einer konsequenten Chancenverwertung wäre sicherlich mehr möglich gewesen.  

 











 

DJK Rüppurr  – FV Leopoldshafen II            2 : 1   (2 : 0)


Starke zweite Halbzeit reicht nicht zum Punktgewinn


Bei sehr schwierigen Platzverhältnissen setzte es für die Zweite eine unglückliche Niederlage. Bedingt durch diverse verletzungsbedingte Ausfälle verschliefen die „Blau-Weißen“ die Anfangsphase. Die Gastgeber profitieren von schnellen Ballverlusten des FVL II und schalteten immer wieder schnell um. In der 9. Minute dann das 1:0. Nach einem Pass in die Spitze waren sich Torwart Sven Goldschmidt und Christian Franz uneinig. Der Rettungsversuch missglückte vollkommen und er traf ins eigene Tor. Leider bekam man weiterhin kein Zugriff auf das Spiel und der Gegner kontrollierte klar das Geschehen. Bei einem Freistoß hatte Daniel Schlenker Pech, dass Ball knapp das Tor verfehlte. Die agilen Angreifer der Rüppurrer schaffte es oft Unruhe in der Hintermannschaft der „Blau-Weißen“ zu stiften. Nach einem Angriff über den linken Flügel gelangte eine Flanke in den Strafraum. Der Stürmer der Gastgeber verpasste die Hereingabe nur knapp. Kurz vor der Pause dann das 2:0. Der FVL II versuchte auf abseits zu spielen. Dieser Versuch war nicht von Erfolg gekrönt. Der Sturmführer der Rüppurrer lief alleine auf Sven Goldschmidt zu, um kurvte ihn und hatte keine Mühe aus kurzer Distanz zu vollenden. In der Halbzeitpause musste Trainer Denis Hötzel reagieren. Für den verletzten Sven Goldschmidt und Fronius Falk kamen Daniel Gress und Dominik Steinberger ins Spiel. Die „Blau-Weißen“ präsentierten gleich ganz anders als in der ersten Halbzeit. Der Gegner wurde bereits im Aufbauspiel empfindlich gestört und bei den Zweikämpfen ging es aggressiver zu Werke. In der 48. Minute setzte sich Patrick Scheiblauer auf der rechten Seite durch und flankte auf Dominik Steinberger. Dessen Volleyschuss aus fünf Metern entschärfte der Torwart mit einem Reflex. Für den FVL II ergaben sich jetzt Chancen im Minutentakt. Patrick Scheiblauer tauchte alleine vor dem Tormann auf. Sein Schuss war aber zu unplatziert und dieser wehrte den Ball ab. In der 60. Minute kam Dominik Steinberger völlig frei zum Kopfball. Allerdings verfehlte er doch klar das Ziel. Die Partie wurde jetzt im hektischer und ruppiger. Nach einem Handspiel der Gastgeber im Strafraum pfiff der Schiedsrichter plötzlich Elfmeter. Patrick Scheiblauer ließ sich die Chance nicht entgehen und verkürzte auf 2:1. Die „Blau-Weißen“ merkten, dass noch mehr drin war. Zwei Minuten vor Ende der Partie die große Chance zum Ausgleich. Steffen Mumbauer verarbeitete ein Zuspiel sehr gut. Seinen Drehschuss setzte er aber aus 7 Metern neben das Tor. Zu allem Überfluss sah Dominik Steinberger noch die Rote Karte wegen einer Tätlichkeit.


Fazit: Trotz einer schlechten ersten Halbzeit hätte man bei konsequenter Chancenverwertung locker ein Sieg eingefahren werden können.










 

FV Leopoldshafen II – FG Rüppurr                    0 : 1 (0 : 0)


Keine Punkte trotz guter Leistung

 

Nach einer Abtastphase von ca. 10 Minuten nahm der FVL II das Heft des Handelns in die Hand. Die Gäste wurden bereits im Spielaufbau vehement gestört und in den Zweikämpfen im Mittelfeld behielt man die Oberhand. In der 15. Minute spielte Robert Mütze auf Marco Stern. Dieser lief alleine auf den Torwart zu und schloss leider zu ungenau ab. Der Torwart wehrte den Schuss allerdings nach vorne ab, wo Robert Mütze an den Ball kam. Frei vor dem Tor schoss er aber deutlich über das Tor. Auf der Gegenseite hatten die „Blau-Weißen“ Glück, dass der Schiedsrichter nach einem Foul von Patrick Scheiblauer nicht auf den „Punkt“ zeigte. Der FVL II ließ sich aber nicht aus dem Konzept bringen. Immer wieder spielte man zielstrebig nach vorne und versuchte über die Außenbahnen Druck zu erzeugen. Kurz vor der Pause tauchte Marco Stern erneut alleine vor dem Torwart auf. Dieser nahm ihm den Ball erst vom Fuß schaffte es aber nicht diesen zu sichern. Marco schaffte es nicht aus kurzer Distanz, die zu diesem Zeitpunkt verdiente Führung zu erzielen. Nach einem Eckball hatte Patrick Scheiblauer in der 44. Minute die Chance das 1:0 zu erzielen. Aus sieben Metern versuchte er es mit einem „Spitzenkick“ und verfehlte nur knapp das Ziel. Nach dem Seitenwechsel schafften es die „Blau-Weißen“ das Niveau aus der ersten Halbzeit zu halten. Immer wieder setzte der agile Kevin Ratzel die Stürmer ins Spiel zu bringen. Nach einem Pass auf den eingewechselten Falk Fronius verarbeitete dieser das Zuspiel gekonnt, aber leider zögerte er mit dem Torabschluss zu lange und ein Abwehrspieler klärte im letzten Moment. Leider musste die Zweite erneut einen verletzungsbedingten Ausfall mit Christian Franz beklagen. Genau in dieser Phase erhöhten die Rüppurrer die Schlagzahl und hätten beinahe von der Unordnung profitiert. Plötzlich ging ein Stürmer der Gäste alleine auf Torwart Sven Goldschmidt zu und um spielte diesen. Den Schuss klärte Pascal Rieger auf der Linie. Fünf Minuten später war der FVL II mit „Fortuna“ im Bunde, dass der Schiedsrichter nicht auf Strafstoß und Platzverweis entschied. Pascal Rieger konnte einen Stürmer der Gäste nur mit einem Foulspiel stoppen. Die „Blau-Weißen“ fingen sich aber wieder und es boten sich noch einige Torchancen. Falk Fronius setzte sich auf der linken Seite durch und passte in die Mitte, wo Brian Burkart lauerte. Leider schaffte er es nicht die große Chance die Führung zu erzielen und verfehlte das Tor deutlich. Es kam wie es kommen musste. Einen Eckball der Rüppurrer lenkte Patrick Scheiblauer unhaltbar ins eigene Tor. Die Zweite versuchte es jetzt mit der „Brechstange“, aber eine Torchance ergab sich nicht mehr.


Fazit: Gut gespielt und trotzdem verloren. Das Manko der Chancenverwertung muss dringend verbessert werden.    












 

FC Fackel Karlsruhe  – FV Leopoldshafen II            5 : 0   (2 : 0)


Unmotivierter Auftritt


Gegen den Aufstiegsfavoriten kam die „Zweite“ nach einer sehr enttäuschenden Leistung förmlich unter die Räder. In der Anfangsphase bestimmten die Gastgeber klar das Geschehen. Den Zweikämpfen gingen die „Blau-Weißen“ aus dem Wege und der FC Fackel Karlsruhe konnte daher sein Passspiel aufziehen. Bereits in der 4. Minute dann auch das 1:0. Eine flache Hereingabe in die Mitte schob der Gästestürmer aus kurzer Distanz ein. Der FVL II war total von der Rolle und musste nach einem Eckball in der 6. Minute das 2:0 hinnehmen. Vor allem bei weiten Einwürfen war der Abwehrverbund der „Blau-Weißen“ oft nicht im Bilde. Zum Leidwesen von Trainer Denis Hötzel verletzte sich Daniel Schlenker nach einem rüden Einsteigen eines Abwehrspielers, so dass dieser nicht weitermachen konnte. Die Angriffe der „Blau-Weißen“ verpufften bereits im Spielaufbau, da zumeist zu ungenau und zu kompliziert gespielt wurde. So kam der FC Fackel Karlsruhe vor der Halbzeit nur einmal  in Bedrängnis. Patrick Scheiblauer schlug einen Freistoß auf den langen Pfosten, wo Brian Burkart lauerte. Dieser flankte auf Steffen Mumbauer. Leider bekam Steffen kein Druck hinter Ball und der Kopfball verfehlte nur knapp das Tor.  Nach dem Seitenwechsel präsentierte sich der FVL II engagierter. In der 50. Minute schlug Wasily Durow einen Diagonalball auf Brian Burkart. Dieser versuchte es mit einem Schuss aus 16 Metern. Doch der Ball ging knapp am Tor vorbei. Drei Minuten später bot sich eine vielversprechende Freistoßchance. Patrick Scheiblauer versuchte aus 25 Metern direkt, aber der Versuch verfehlte doch deutlich das Ziel. Die Gastgeber verhielten sich in der Abwehr clever und stellten die Stürmer der „Zweiten“ ein ums andere Mal ins Abseits. Der FVL II riskierte immer mehr und versuchte die Offensivbemühungen zu intensivvieren. Mitten in diese Drangphase dann die endgültige Entscheidung. Nach einem langen Ball aus dem Halbfeld köpfte der Stürmer des FC Fackel Karlsruhe unbedrängt zum 3:0 ein. Leider ergaben sich die „Blau-Weißen“ sichtlich ihrem Schicksal. In der 84. Minute musste Sven Goldschmidt einen Kopfball reaktionsschnell entfernen. Eine Minute später war er auch machtlos. Einen Freistoß aus 16 Metern verwandelte der Kapitän zum 4:0. Leider kam es noch schlimmer. Nach einem Konter über die linke Seite netzte der Stürmer des FC Fackel Karlsruhe erneut zum 5:0 ein.


Fazit: Ein herzloser Auftritt der „Blau-Weißen“. Gegen einen Aufstiegsaspiranten kann man verlieren, aber es kommt immer auf die Art und Weise an. Jeder sollte seine Einstellung überprüfen. Sonst wird es in den nächsten Partien schwer etwas Zählbares zu holen.










 

FV Leopoldshafen II – SV Bad Herrenalb         4 : 0  (2 : 0)


Wichtiger Heimsieg


Gegen den Tabellennachbarn aus Bad Herrenalb konnte die zweite Mannschaft einen ganz wichtigen „Dreier“ einfahren. Das Spiel begann gleich turbulent. In der zweiten Spielminute übersah der Schiedsrichter ein klares Handspiel im Strafraum der Gäste. Der FVL II ließ sich aber dadurch nicht aus dem Konzept bringen und bereits drei Minuten später erzielte Marco Stern aus kurzer Distanz die Führung. Dabei wurde er von Dominik Steinberger mustergültig freigespielt. Die „Bad Herrenalber“ konnten sich in der Folgezeit nicht aus der eigenen Hälfte befreien. Die „Hötzel-Schützlinge“ schafften es immer wieder die wichtigen Zweikämpfe zu gewinnen und nahmen den Gästen förmlich die Lust am Fußball spielen. Dem an diesem Tag sehr agilen Marco Stern bot sich in der 15. Minute die nächste Torchance. Im Strafraum spielte er einen Abwehrspieler aus und zog aus 13 Metern ab. Der Ball touchierte nur den Pfosten. Die „Bad Herrenalber“ schafften es nicht die Angreifer des FVL in den Griff zu bekommen. Diese waren zumeist nur durch ein Foulspiel zu stoppen. Nach einem solchen Foulspiel zirkelte Dominik Steinberger, den daraus resultierenden Freistoß, über die Mauer. Doch der Torwart der Gäste wehrte diesen glänzend zur Ecke ab. Mitte der ersten Halbzeit beruhigte sich das Spiel ein wenig. Die „Blau-Weißen“ kontrollierten das Geschehen und hielten die Gäste vom Strafraum fern. In der 32. Minute dann das längst überfällige 2:0. Marco Stern setzte sich am linken Flügel durch und sein Flankenversuch landete unhaltbar für den Torwart im Netz. Sichtlich beflügelt durch den zweiten Treffer hatte Marco zwei Minuten die nächste Torchance. Leider verfehlte er mit einem 13-Meter-Schuss nur knapp das Ziel. Nach dem Seitenwechsel versuchten die Gäste den FVL II sofort unter Druck zu setzen. Die „Blau-Weißen“ schafften es die Drangphase unbeschadet zu überstehen. Bei zwei Schuss- und Kopfballchancen war allerdings etwas Glück notwendig. In der 70. Minute dann die endgültige Vorentscheidung. Einen langen Ball von Patrick Scheiblauer erreichte Fabian Herdle. Alleine vor dem Torwart überlistete er diesen zum 3:0. Der Bann der „Bad Herrenalber“ war somit gebrochen. Zwar hatten diese nochmals eine Chance zu verkürzen, aber die „Blau-Weißen“ schafften es auch diese Situation unbeschadet zu überstehen. In der 85. Minute fiel sogar noch das 4:0. Pascal Ehrmann legte an der Strafraumgrenze den Ball auf Fabian Herdle quer. Am langen Pfosten lauerte er und netzte zum 4:0 Endstand ein.


Statistik: Chancenverhältnis 8 : 3


Fazit: Ein überzeugender Sieg, der ein wenig Luft im Abstiegskampf schafft. Wichtig ist aber auch, dass das nächste Spiel positiv gestaltet wird. Bleibt dran Jungs.










 

Olympia Hertha Karlsruhe : FVL II 2 : 1 (0:1)


Nach dem überzeugenden Heimsieg aus der Vorwoche wollte man gleich die nächsten drei Punkte gegen einen direkten Konkurrenten einfahren. Allerdings fand man nicht so gut ins Spiel, so dass die Anfangsphase von der Heim-mannschaft dominiert wurde. Aber auch Olympia Hertha konnte sich bis auf einen knapp über das Tor getretenen Freistoß in der 12. Minute keine Chancen erarbeiten. In der 21. Minute hatte dann auch der FVL seine erste Gelegenheit durch einen Kopfball von St. Mumbauer der knapp über das Tor ging. In der Folge erarbeitete sich die Zweite jetzt einen leichten Vorteil und kam auch zu einigen Chancen. Die klarste Chance vergab M. Stern in der 36. Minute als er nach einer gut getimten Flanke von M. Lechner freistehend vor dem Tor den Ball mit dem Kopf nicht in diesem unterbringen konnte. Der FVL spielte aber weiter nach vorne und wurde in der 39. Minute mit dem vollkommen ver-dienten Führungstreffer belohnt. Dieses Tor resultierte aus einem Fernschuss von W. Durow nach klugem Pass von P. Scheiblauer. Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die Halbzeit.

Als die Mannschaften wieder aus der Kabine kamen zeigte sich ein anderes Bild als noch vor der Pause. Die Heimmannschaft drängte auf den Ausgleich und kam auch vermehrt zu Chancen. In der 48. Minute konnte ein Freistoß der Herthaner noch von Torwart D. Gress abgewehrt werden. Kurz darauf fiel aber doch der Ausgleich, da der FVL zuerst nicht in der Lage war einen langen Ball auf den Flügel zu verhindern. Die daraus resultierende Flanke konnte dann auch nicht unterbunden werden und als der Ball schließlich im 16er des FVL landete wurde auch nicht energisch genug gestört, so dass der Ball schließlich  im Tor des FVL lag (55. Minute). Nur wenig später fiel dann das nächste Tor gegen den FVL als nach einem Eckball ein Stürmer der Olympia vollkommen ungedeckt zum Kopfball kam und diesen im Tor unterbrachte (74. Minute). Nach diesem erneuten Rückschlag versuchte die Zweite wieder an die erste Halbzeit anzuknüpfen und kam auch noch zu 2 Chancen durch M. Stern, die aber leider beide nicht  ihren Weg ins gegnerische Tor fanden. Nach einem Eckball für den FVL hatte Olympia Hertha dann in der letzten Minute sogar noch die Chance auf ein weiteres Tor, konnten aber eine  5:1 Überzahlsituation nicht nutzen, wodurch es bei der knappen Niederlage der Zweiten blieb.










 

FV Leopoldshafen II – FSSV Karlsruhe         2 : 3  (0 : 0)


Starke kämpferische Leistung nicht belohnt


Nach der unnötigen Niederlage gegen die Spvgg Olympia Hertha standen die „Hötzel-Schützlinge“ unter Zugzwang. Die Blau-Weißen präsentierten sich gleich hellwach und fanden auch gleich in  die Zweikämpfe. Die Gäste ließen  sich allerdings nicht davon beeindrucken und zogen konsequent ihre Spielweise durch. Torchancen blieben in der Anfangsphase allerdings Mangelware. Den FSSVlern boten sich hauptsächlich nur Möglichkeiten nach Standardsituationen. Doch zielten sie zumeist zu ungenau oder fanden ihren Meister in Sven Goldschmidt. Bis zum Seitenwechsel überstanden die FVLer die Drangphase unbeschadet und beide Mannschaften wechselten mit einem torlosen Remis die Seiten. In der 50. Minute nutzten die Gäste gleich eine Unachtsamkeit der „Blau-Weißen“ zur 1:0 Führung. Wer jetzt dachte, dass die Gäste ihr Pensum souverän runterspielten, sah sich getäuscht. Die Zweite kämpfte sich sehr verbissen in die Partie zurück und wusste auch durch spielerische Elemente zu überzeugen. Nach einer feinen Kombination erzielte Fabian Herdle den 1:1 Ausgleich. Die „Blau-Weißen“ bekamen jetzt mehr und mehr Oberwasser. Die FSSVler ließen sich dadurch förmlich beeindrucken und das Heft des Handelns übernahm jetzt der FVL. Folgerichtig fiel auch der 2:1 Führungstreffer. Dominik Steinberger netzte in der 70. Minute ein. Doch die Führung brachte keine Sicherheit in die Aktionen des FVL II. Im Gegenteil der FSSV wurde jetzt wieder stärker und erhöhte den Druck auf die FVL-Defensive. Doch die Mannen um Abwehr-Chef Andre Ehrmann behielten mit Glück und Geschick die Oberhand. Wie aus heiterem Himmel dann doch der 2:2 Ausgleich. Die „Blau-Weißen“ zeigten sich sichtlich geschockt. Die Gäste witterten jetzt die Chance die Begegnung endgültig zu drehen. Und es kam wie es kommen musste. Der FSSV gelang noch das 2:3. Am Ende hatten die Gäste noch einige viel versprechenden Konterchancen die aber allesamt ungenutzt blieben. Die „Hötzel-Schützlinge“ belohnten sich nicht für ihre engagierte Leistung.


Chancenverhältnis: 5:8


Fazit: Starke gekämpft. Leider nutzten die Gäste ihre Chancen besser. Sollte die Leistung konserviert werden, stellt sich der Erfolg wieder ein.










 

ASV Wolfartsweier – FV Leopoldshafen II         0 : 2  (0 : 1)


Wichtiger Sieg im Abstiegskampf


Nach dem Sieg im Abstiegsduell gegen den FV Daxlanden II wollte die Zweite gegen den Aufstiegsaspiranten ASV Wolfartsweier nachlegen. Die Anfangsphase gehörte allerdings den Gastgebern. In der dritten und fünften Minute schafften es ASV-Spieler nicht den Ball, auf das von Daniel Gress gehütete Tor, zu bringen. Den „Blau-Weißen“ war deutlich anzumerken, dass in einer solchen Konstellation noch nie gespielt wurde. Zu oft fehlte die Abstimmung zwischen Abwehr und Mittelfeld. Mitte der ersten Halbzeit dann die erste Chance für den FVL II. Kevin Franz schlug einen Freistoß auf den langen Pfosten. Dort lauerte Sascha Krebs, aber dessen Schuss ging knapp am Tor vorbei. Dies war wie eine Initialzündung. Die Angriffe der „Blau-Weißen“ waren jetzt strukturierter. In der 38. Minute erkämpfte sich Markus Ernst den Ball und schickte Kevin Leger. Alleine vor dem Torwart verfehlte er nur um Zentimeter das Ziel. Die Gastgeber versuchten den aufbauenden Druck der Zweiten oft durch rustikale Fouls zu unterbinden. Nach einem Freistoß resultierte dann auch der Führungstreffer. Daniel Schlenker schlenzte einen Freistoß in Richtung Strafraum. Da sowohl Freund und Feind verpassten, landete der Ball im Netz. Nach der Pause erhöhten die Gastgeber den Druck und es ergaben sich einige Chancen. Entweder klärte Sascha Krebs auf der Linie und die Angreifer fanden ihren Meister in Daniel Gress. Durch diverse Auswechslungen auf beiden Seiten litt ein wenig der Spielfluss. So dauerte es bis zur 69. Minute ehe sich etwas vor den Toren wieder abspielte. Der wieder genesene Nils Karbstein köpfte aus kurzer Distanz aufs Tor. Aber ein Abwehrspieler klärte auf der Linie. Auf der Gegenseite mussten die „Blau-Weißen“ einige brenzlige Situationen stehen, um nicht den Ausgleich hinzunehmen. In der 84. Minute passte Sascha Piechatzek auf Markus Ernst. Alleine vor dem Torwart netzte er eiskalt ein. Die Messe war nun gelesen und die Gastgeber ergaben sich ihrem Schicksal. Fast mit dem Schlusspfiff dann gar das 0:3. Doch ein Schuss von Markus Ernst klatschte an die Latte.


Chancenverhältnis: 8:7


Fazit: Ein etwas glücklicher Sieg. Aber durch eine engagierte Leistung hatte man sich das Glück auch verdient. Enttäuschend und beschämend, dass sich die Gastgeber über ein bekanntes Online-Portal ihrem Unmut Luft machten. Das zeugt von schlechtem Stil!!!










 

FV Daxlanden II - FV Leopoldshafen II                    1 : 2  (0 : 1)


Erster Auswärtssieg


Beim Spiel gegen den Tabellenletzten war eigentlich von vorne herein klar, dass trotz der bisherigen Auswärtsschwäche alles andere als ein Sieg eine Enttäuschung wäre. Dementsprechend motiviert startete die „Zweite“ dann auch und hatte bereits in der dritten Minute die erste Chance durch einen Distanzschuss von W. Durow. Leider verletzte sich „Pille“ bei dieser Aktion und musste anschließend ausgewechselt werden. Bereits in der 7. Minute hatte der FVL dann die nächste Chance durch S. Mumbauer, dessen Schuss aber abgefälscht wurde und daher knapp am Tor vorbei ging. Die darauf folgende Ecke brachte dann aber doch die frühe Führung für den FVL, als der gerade eingewechselte S. Piechatzek den Ball mit dem Kopf im Tor unterbrachte. Danach ließ die „Zweite“ leider stark nach und versäumte es auf den zweiten Treffer zu drängen. Dadurch kam die Heimmannschaft stärker auf und hatte in der 32. Minute ihre erste Torchance durch einen Freistoß aus halblinker Position, der tückisch aufs kurze Toreck getreten wurde und gerade noch von Torwart D. Greß abgewehrt werden konnte. Auch die nächste Aktion gehörte den Daxlandern, als eine Flanke in der 36. Minute flach vors Tor des FVL kam und aus dem Getümmel ein verdeckter Schuss abgegeben wurde, der aber wieder von D. Greß abgewehrt wurde. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte hatte die „Zweite“ dann doch noch die große Chance ihre Führung auszubauen, als ein langer Ball von F. Herdle auf S. Mumbauer geschlagen wurde, der allerdings am herauseilenden Torwart scheiterte. Kurz nach der Pause (53. Minute) wurden die Mannen des FVL dann für ihre eigene Nachlässigkeit bestraft. Nach einem schnellen Seitenwechsel der Daxlander standen plötzlich zwei Angreifer frei vor Torwart Greß und hatten kein Problem zum Ausgleich zu treffen. Anscheinend waren zu diesem Zeitpunkt einige Spieler des FVL mit den Gedanken noch in der Kabine… Es dauerte jetzt bis zur 69. Minute ehe sich der FVL die nächste Torchance erarbeitete. Leider ging der Distanzschuss von K. Franz knapp am Tor vorbei. Kurz darauf hatte dann auch Daxlanden eine Gelegenheit, jedoch fand auch hier der Abschluss seinen Weg ins Tor nicht (72. Minute). In der 83. Minute gelang der „Zweiten“ dann doch noch die erneute Führung. Ein Diagonalball von S. Piechatzek auf R. Mütze wurde von diesem von der Grundlinie zurück auf den heran stürmenden S. Mumbauer gelegt, der diesen Pass souverän ins Daxlander Tor schob. In der 86. Minute hatte dann noch der kurz vorher eingewechselte D. Hötzel in Folge einer Ecke die Chance auf 3:1 zu erhöhen. Jedoch setzte er seinen Abschluss aus 16 Metern knapp über das Tor. Somit blieb es beim knappen 2:1 Erfolg für die „Zweite“, mit dem man sich wohl endgültig aller Abstiegssorgen entledigt hat und ein weiteres Jahr in der B-Klasse planen kann.











FV Leopoldshafen II – DJK Mühlburg               2 : 3  (1 : 2)


Knappe Niederlage


Die Partie gegen den „Pahlke-Club“ aus Mühlburg begann denkbar ungünstig. Bereits in der zweiten Minute überlistete Pascal Rieger Torwart Daniel Greß mit einem Lupfer. Die „Hötzel-Schützlinge“ zeigten sich allerdings nicht geschockt. In der zehnten Minute fiel dann auch der Ausgleich. Einen maßgeschneiderten Eckball verwertete Kevin Franz zum 1:1. Die „Blau-Weißen“ versuchten immer wieder geschickt die Räume eng zu machen und den Gegner ins Spiel kommen zu lassen. Dies gelang auch sehr gut. Lediglich bei einer Chance in der 32. Minute musste Daniel Greß eingreifen. Kurz vor der Pause hatte der FVL seine stärkste Phase. Bei einem Schuss von Sascha Piechatzek reagierte Ex-Leopoldshafener Stefan Pahlke glänzend. Eine Minute später wäre er allerdings chancenlos gewesen. Der wiedergenesene Kevin Leger hämmerte den Ball an die Latte. Wie aus heiterem Himmel dann die Führung für die „Mühlburger“. Nach einem wilden Durcheinander in der Abwehr kam ein Mittelfeldspieler der Gäste frei zum Schuss und netzte zum 1:2 ein. In der ersten Viertelstunde nach dem Seitenwechsel egalisierten sich beide Mannschaften. Die erste Möglichkeit ergab sich in der 60. Minute für die Zweite. Nach einem feinen Solo von Kevin Leger zielte er zu ungenau und der Ball verfehlte um einen halben Meter das Ziel. Die Gäste erhöhten jetzt plötzlich die Schlagzahl und die Führung ließ auch nicht lange auf sich warten. Nach einem nicht geahndeten Foul an Daniel Schlenker erhöhten die „Mühlburger“ durch eine Einzelaktion auf 1:3. Das Spiel schien nun gelaufen und man merkte den „Blau-Weißen“ den Kräfteverschleiß sichtlich an. Kurz vor Ende der Begegnung keimte nochmals Hoffnung auf. Denis Hötzel schlug einen Ball weit auf den Flügel zu Brian Burkart. Dieser passte sofort direkt in die Mitte auf den lauernden Pascal Ehrmann. Aus zwei Meter schaffte er es den Ball im Tor unterzubringen. Die Zweite intensivierte jetzt noch mehr die Bemühungen und versuchte den Ausgleich zu erzielen. Doch die Gäste spielten routiniert ihren „Stiefel“ herunter und konnten sich über drei weitere Punkte im Aufstiegsrennen freuen.


Chancenverhältnis: 6:5


Die Formkurve zeigt deutlich nach oben. Bleibt dran Jungs.










 

FC Alem. Eggenstein : FVL II                        1 : 1        (1 : 1)


bei tropischen Temperaturen musste die „Zweite“ im Ortsderby gegen den selbsternannten Aufstiegsfavoriten Alemannia Eggenstein antreten. Die FVL`er gingen ohne Angst und hoch motiviert in die Partie, während die „Erste“ der Eggstoiner von Beginn an die Hosen doch ziemlich voll hatte. Die Blau-Weissen hielten von Beginn an dagegen, sodass die Gastgeber zunächst keine gefährlichen Angriffe inszenieren konnten. Der FVL setzte auf Konter über die schnellen Piechatzek und Stern und sorgte damit immer wieder für Unruhe in der Defensive der Schwarz-Gelben. In der 10. Min. konnten die Alemannen einen Angriff der FVL-Reserve wieder einmal nur durch ein Foul kurz vor dem Strafraum stoppen. Sascha Piechatzek hämmerte die Kugel am verdutzten Alemannenkeeper Dägelmann vorbei ins Torwarteck zur vielumju-belten Schröcker Führung. Eggenstein reagierte darauf mit wütenden Angriffen und erzielte bereits 10 Minuten später durch einen Freistoß von Britsch den Ausgleich. Eggenstein hatte jetzt seine beste Phase und drängte auf die Führung. Sven Goldschmidt im FVL-Kasten behielt aber die Ruhe und rettete mehrmals in höchster Not gegen Eggensteins Torjäger Sauter. In der 30. Min. wieder eine Riesenchance für die FVL`er. Nach einem Rückpass spielte Eggstois Keeper den Ball genau in die Füße von Marco Stern, welcher leider überzogen reagierte und den Ball aus 10 Metern völlig unbedrängt über das Tor drosch. Kurz vor der Pause die nächste Großchance für die FVL `er. Kevin Franz zirkelte einen Freistoß auf den langen Pfosten, Denis Hötzel kam zum Abschluß, aber der Winkel war etwas zu spitz, sodass Dägelmann abwehren konnte. Nach der Pause rechneten alle mit einem Sturmlauf des Favoriten. Aber die Hötzel-Schützlinge kämpften aufopferungsvoll und hielten die Gastgeber vom Sechzehner fern. Das Spiel verflachte zusehends. Die Blau-Weissen mussten mit ihren Kräften haushalten und der Gegner konnte nicht mehr zulegen. Dadurch spielte sich das Geschehen weitgehendst im Mittelfeld ab. Bei den wenigen durchdachten Angriffen der Alemannia stand die Abwehr des FVL um Routinier Marco Fuchs bombensicher und verhinderte gefährliche Schüsse auf das FVL-Tor. Abgezockt brachten die FVL`er das Unentschieden über die Zeit.


Fazit: Eine starke Vorstellung wurde mit einem unerwarteten Punkt belohnt. Geschlossene Mannschaftsleistung. Weiter so.       










 

FVL II : DJK Durlach                           0 : 3   (0 : 3)


Verdiente Heimniederlage


Im Heimspiel gegen die DJK Durlach wollte man an die guten Leistungen der letzten Wochen anknüpfen und dem aktuellen Tabellenführer das Leben zumindest schwer machen. Doch bereits in der 3. Spielminute mussten die FVL`er den ersten Rückschlag hinnehmen, als der Schiedsrichter nach einer unübersichtlichen Situation im 16er auf Handelfmeter entschied. Diesen Elfer nutzten die Gäste dann auch zur frühen 1 : 0 Führung. Geschockt durch den schnellen Gegentreffer kamen die Blau-Weissen nicht ins Spiel, so dass sich Durlach klare Vorteile und auch Chancen erspielen konnte. Bereits in der 15. Minute gelang es den Gästen, ihre Führung auszubauen. Bei diesem Gegentreffer half die komplette FVL-Hintermannschaft gehörig mit, da sie zuerst nicht in der Lage war, den Distanzschuss des Gegners zu verhindern und danach nur zuschaute, wie der von Keeper Gress abgewehrte Ball von einem Durlacher angenommen und über den am Boden liegenden FVL-Torwart ins leere Tor gelupft wurde. Erst danach schien die Heimelf langsam aufzuwachen und begann besser dagegen zu halten. In der 27. Minute hatte dann der FVL seine erste gelungene Offensivaktion. Allerdings verpasste R. Mütze eine Flanke von S. Piechatzek an der 5-Meter-Linie knapp. Im direkten Gegenzug gelang es dem Tabellenführer schon für die Vorentscheidung zu sorgen. Auch bei diesem Tor offenbarte sich das an diesem Tag schlechte Defensivverhalten der Hötzel-Truppe, als zuerst der schnell vorgetragenen Angriff der Gäste über die rechte Seite nicht unterbunden werden konnte und anschließend der Stürmer der Gäste am zweiten Pfosten komplett frei stand und die flache Hereingabe nur noch verwerten musste. Nach diesem Treffer schaltete Durlach einen Gang zurück und so passierte in der ersten Hälfte nicht mehr viel. Ein unverändertes Bild bot sich den Zuschauern in der zweiten Halbzeit. Die Zweite konnte nicht und die Gäste wollten bzw. mussten nicht. So entwickelte sich eine Halbzeit ohne große Höhepunkte, in der zwei Freistöße kurz nach der Pause und kurz vor Abpfiff des Spiels die Höhepunkte darstellten.


Fazit: Eine verdiente Niederlage gegen den Tabellenführer nach einer ganz schwachen eigenen Leistung. Anscheinend haben Einige den Punktgewinn in Eggenstein  nicht verkraftet. Schade, es wäre mehr drin gewesen.










 

FV Grünwinkel - FV Leopoldshafen II                    5 : 1  (1 : 0)


Verdiente Niederlage nach schwachem Auftritt


Nach der schlechten Leistung der Vorwoche war die Zweite in Grünwinkel auf Wiedergutmachung aus. Jedoch gelang es den Spielern des FVL in keiner Phase des Spiels diesem Vorhaben auch Taten folgen zu lassen. Vielmehr bestimmte die Heimmannschaft das komplette Spiel nach Belieben. So hatte der FVL auch in der gesamten ersten Halbzeit keine nennenswerte Torchance, während sich Grünwinkel einige Chancen erspielen konnte. Folglich fiel in der 30. Minute der völlig verdiente Führungstreffer, als ein weiter Ball auf die Außenbahn gespielt wurde und anschließend flach in die Mitte gelegt wurde. Hier konnte Torhüter Goldschmidt den ersten Schussversuch zwar noch abwehren, jedoch prallte der Ball zu einem anderen Grünwinkler Spieler, der keine Mühe mehr hatte den Ball im Tor unter zu bringen. Mit diesem knappen Rückstand ging es in die Pause, so dass für die zweite Hälfte theoretisch noch alles möglich war. Jedoch folgte bereits in der 47. Minute das nächste Gegen-tor, als sich Torhüter Goldschmidt bei einem weiten Ball verschätzte und den gegnerischen Stürmer niederstreckte. Der Schiedsrichter entschied zu recht auf Strafstoß, der souverän verwandelt wurde. In der Folge verflachte das Spiel etwas bis in der 69. Minute S. Piechatzek überraschend der Anschluss für den FVL gelang. Bezeichnend für das Spiel der Zweiten war, dass dieser Treffer durch einen Freistoß aus gut 25 Metern erzielt wurde. Doch bereits 3 Minuten später wurden die Hoffnungen auf einen möglichen Punktgewinn des FVL wieder zunichte gemacht. Ein weiter Ball aus dem Mittelefld konnte nicht energisch genug abgewehrt werden, so dass dieser bei einem Stürmer der Heimmannschaft landete, der mit einem schönen Distanzschuss zum 3 : 1 vollendete. In der 82. Minute folgte dann der nächste Treffer für Grünwinkel. Wieder wurde ein weiter Ball auf die Außenbahn gespielt, der in die Mitte gelegt wurde wo ein Stürmer der Grünwinkler freistand und keine Probleme hatte aus kurzer Distanz zu vollenden. Der Schlusspunkt dieser Begegnung folgte dann in der 89. Minute, als Grünwinkel auf 5 : 1 erhöhte. Diesem Tor ging ein haarsträubender Fehler des FVL im Spielaufbau voraus, wodurch ein Spieler der Heimmannschaft allein auf das FVL-Tor zulief und ohne Probleme zum Endstand einschob.










 

FV Leopoldshafen II – FC West Karlsruhe II                 4 : 0  (2 : 0)


Souveräner Heimsieg


Gegen den Tabellenletzten aus West kam der FVL II nicht gleich ins Spiel. Im Gegenteil. Remberg setzte sich gegen Pascal Rieger durch und schoss aus 16 Metern. Torwart Greß war zur Stelle und wehrte konsequent ab. Die „Blau-Weißen“ brauchten 15 Minuten ehe sie die Hoheit im Mittelfeld erlangten. Und auch die erste sich bietende Chance nutzten die „Hötzel-Schützlinge“. Über den linken Flügel passte Robert Mütze weiter auf Daniel Schlenker. Die flache Flanke drückte Fabian Herdle aus zwei Metern über die Linie. Die Gäste zeigten sich aber keinesfalls geschockt. Im wieder durch die agilen Remberg und Pastor Gomez brachten die „Westler“ die Abwehr des FVL in Verlegenheit. Doch entweder fanden sie ihren Meister in Daniel Greß oder der Ball verfehlte knapp das Ziel. Zum psychologischen wichtigen Zeitpunkt dann das 2:0. Sascha Piechatzek passte auf Denis Hötzel in den Rückraum. Aus kurzer Distanz netzte er ein. Nach dem Seitenwechsel mussten die „Blau-Weißen“ dann eine brenzlige Situation überstehen. Keeper Greß ließ den Ball fallen und beinahe nutze das ein Gästestürmer. Marco Fuchs klärte aber im letzten Moment. In der 55. Minute dann eine Doppelchance für den FC West Karlsruhe. Erst scheiterte Remberg an Daniel Greß. Den Nachschuss köpfte Di Ninni übers Tor. Die Gäste resignierten jetzt und der FVL II war jetzt eindeutig Herr im Hause. Nach einem feinen Pass von Denis Hötzel tauchte Sascha Piechatzek vor dem Torwart auf. Er um kurvte diesen und vollendete zum 3:0. Der Torhunger der „Blau-Weißen“ war aber nicht gestillt und Angriff um Angriff rollte auf das Tor der Gäste. In der 72. Minute erhöhte der FVL II auf 4:0. Einen strammen Schuss von Kevin Franz ließ Jan Müller nur abprallen. Den Abpraller nutzte Marco Stern eiskalt. In den letzten Minuten kontrollierten die „Hötzel-Schützlinge“ die Begegnung klar und hätten leicht höher gewinnen können. So klatschte ein Schuss von Daniel Schlenker lediglich am Pfosten und Sascha Piechatzek schoss mit seinem „starken“ Fuß den Ball über das Tor. Am Ende freuten sich der FVL II über drei wichtige Punkte im Abstiegskampf.


Chancenverhältnis: 7 : 6


Fazit: Ein befreiender Sieg im Abstiegskampf.










 

FC Germ. Neureut : FVL II 1 : 2 (1 : 2)


Nach dem Heimsieg am letzten Wochenende wollte die Zweite in Neureut nachlegen. Allerdings musste die Mannschaft verletzungsbedingt erneut auf einigen Positionen umgebaut werden, so dass sich die Spieler erst mal aneinander gewöhnen mussten. Folglich waren die Neureuter von Beginn an optisch überlegen. Für das erste Ausrufezeichen des Spiels sorgte jedoch Sascha Piechatzek. Er schoß einen Freistoß aus halbrechter Position zur überraschenden FVL-Führung ins gegnerische Tor (7. Min). Darauf folgten weitere wütende Angriffe der Germanen, die jedoch alle von der FVL-Abwehr um Libero Marco Fuchs oder von Torwart Sven Goldschmidt abgewehrt wurden. Praktisch mit dem zweiten Angriff des FVL folgte dann das 2 : 0. Ein Freistoß aus der eigenen Hälfte kam zu Sascha Piechatzek, der sich mit Glück und auch ein wenig Geschick in seiner unnachahmlichen Art gegen zwei Gegenspieler durchsetzte und dann allein aufs Tor zulief. Dabei behielt er die Ruhe und schob den Ball am herausstürmenden Torwart vorbei routiniert ins Netz (37. Min.). In der Folge baute Neureut noch mehr Druck auf, so dass kurz vor der Halbzeit noch der Anschlusstreffer fiel. Bei einem Freistoß aus dem Halbfeld stand ein Spieler der Germanen am langen Pfosten vollkommen frei und hatte kein Problem damit, den Ball ins Tor zu köpfen (43. Min). In der zweiten Hälfte zeigte sich das gleiche Bild. Die Neureuter waren feldüberlegen, unternahmen viele Angriffsversuch, kamen aber kaum zu nennenswerten Abschlüssen. Dagegen hatte der FVL in der 61. Min. die große Chance, seine Führung auszubauen, als wiederum S. Piechatzek allein aufs Tor zu lief. Er versuchte, den Ball quer zu legen, jedoch landete die Kugel bei einem Gegenspieler. Kurz darauf hatten die FVL`er die nächste Konterchance, allerdings entschied der Schiedsrichter hierbei zu Unrecht auf Abseits (73. Min). Danach waren wieder die Neureuter am Drücker und hatten in der 81. Min. noch eine große Chance durch einen verdeckten Schuss aus gut 12 Metern, den Torhüter S. Goldschmidt aber stark parierte und zur Ecke klärte. Kurz vor Schluss gab es dann noch eine strittige Szene im 16er des FVL, als der Ball nach einer Ecke einem FVL-Spieler an die Hand sprang und die Neureuter einen Elfmeter forderten, den es aber nicht gab. Somit blieb es beim etwas glücklichen Auswärtssieg für den FVL, wodurch auch rechnerisch der Klassenerhalt geschafft wurde.









 

FV Leopoldshafen II – DJK Rüppurr                 1 : 3  (1 : 1)


Schwacher Auftritt


Nach dem überraschenden Sieg in Neureut gingen die „Blau-Weißen“ selbstbewusst ins Spiel. Doch zu Beginn merkte man gleich, dass die Gäste erheblichen Widerstand leisten. Bereits in der dritten Minute war Herrmann alleine vor Torwart Greß. Den Schuss klärte er und auch den darauf folgenden Nachschuss durch Ble. Der FVL ließ sich in der Anfangsphase immer wieder in die Defensive drängen und konnte sich nicht aus der Umklammerung befreien. Wie aus heiterem Himmel dann die 1:0 Führung für die „Hötzel-Schützlinge“. Nach einem Abwehrfehler konnte Torwart Rueck Björn Friedmann nur per Notbremse stoppen. Dieser musste mit Platzverweis vom Feld. Den fälligen Strafstoß verwandelte Fabian Herdle souverän. Das Gegentor brachte die „Rüppurrer“ vorrübergehend aus dem Konzept. Beinahe hätte der FVL II auf 2:0 erhöht. Doch eine Kopfballchance von Björn Friedmann blieb in der 34. Minute ungenutzt. Die Gäste intensivierten wieder ihre Bemühungen und setzten die „Blau-Weißen“ immer mehr unter Druck. Und es dauerte nicht lange bis der Ausgleich die logische Konsequenz war. Einen langen Ball von Füllner erreichte Schneider. Aus kurzer Distanz netzte er zum verdienten 1:1 ein. Nach der Pause zeigte die „Zweite“  einen leidenschaftslosen Auftritt. Ohne Laufbereitschaft und Wille. Die „Rüppurrer“ hatten keine Mühe das 1:2 und 1:3 zu erzielen. Die Torschützen hießen jeweils Geiger und Schneider. Bei Daniel Greß konnte man sich bedanken, dass keine weiteren Treffer fielen. In der 77. Minute und 81. Minute musste er sein ganzes Können aufbringen, um Schüsse von Herrmann und Tahuncic zu entschärfen. 15 Minuten vor Ende der Begegnung nahmen die Gäste etwas das Tempo heraus. Für den FVL II ergaben sich noch einige vielversprechende Chancen zu verkürzen. Entweder klärte noch ein Abwehrbein vor dem einschussbereiten Daniel Schlenker oder der Ball strich nur wenige Zentimeter am Tor vorbei. Vermutlich hätte man noch zwei Stunden spielen können. Ein weiteres Tor wäre nicht gefallen.


Chancenverhältnis: 5 : 8


Fazit: Zum Glück wurde der Klassenerhalt schon klar gemacht. Ansonsten ist es bedenklich wie manche eine Einstellung an Tag legten.










 

FG Rüppurr - FV Leopoldshafen II                    2 : 1  (1 : 1)


Knappe Niederlage im letzten Auswärtsspiel


Zum letzten Auswärtsspiel der Saison trat die „Zweite“ notgedrungen wieder mit einer stark veränderten Mannschaft an. Allerdings erklärt das nicht, warum der FVL bereits zum wiederholten Mal in dieser Saison den Start der Partie komplett verschlief und somit bereits früh einem Rückstand hinterher laufen musste. Dieses Mal schlug es bereits in der 3. Min. im Tor von Keeper Ch. Franz ein. Schuld daran war, dass sich zwei Abwehrspieler des FVL nach einem bereits geklärten Ball von einem Rüppurrer Spieler düpieren ließen, der dann allein vor unserem Schlussmann keine Mühe mehr hatte den Ball im Tor unterzubringen. In der Folge waren dann auch alle Spieler der „Zweiten“ erwacht und es gelang ihnen die Partie offener zu gestallten, so dass sich auf beiden Seiten Gelegenheiten ergaben. In der 32. Min. gelang dann S. Piechatzek der verdiente Ausgleich, als er eine Flanke von D. Schlenker mit dem Innenrist im Tor der Rüppurrer unterbrachte. In der nun folgenden Drangphase des FVL hätte durchaus noch der Führungstreffer für die „Zweite“ fallen können, doch sowohl B. Burkart (38. Min.), als auch F. Herdle (40. Min.) vergaben beste Chancen. Somit blieb es zur Halbzeit beim Stand von 1 : 1. Direkt zu Beginn der zweiten Halbzeit hatte dann der gerade eingewechselte D. Lopopolo auch eine große Chance auf dem Fuß, aber auch er scheiterte (48. Min.). Diese Fahrlässigkeit wurde dann in der 59. Min. von Rüppurr mit einem Tor bestraft, als es dem Abwehrverbund des FVL nicht gelang einen Kopfball entschieden genug zu klären, so dass der Abpraller einem Rüppurrer vor die Füße fiel und der dann keine Mühe mehr hatte diesen Ball erfolgreich im Tor unterzubringen. Danach passierte nicht mehr viel, da Rüppurr nicht mehr musste und der FVL an diesem Tag nicht mehr konnte. Erst in der letzten Minute hatte die „Zweite“ noch einmal eine  Chance, als D. Schlenker parallel zur Grundlinie von links in den Rüppurrer 16er lief und am Eck des 5-Meter-Raumes zum Abschluss kam. Dieser Schuss konnte allerdings vom Torwart der Rüppurrer abgewehrt werden. So blieb es bei der knappen Niederlage für die „Zweite“.










 

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DJK Rüppurr  – FV Leopoldshafen II            2 : 1   (2 : 0)

Starke zweite Halbzeit reicht nicht zum Punktgewinn

Bei sehr schwierigen Platzverhältnissen setzte es für die Zweite eine unglückliche Niederlage. Bedingt durch diverse verletzungsbedingte Ausfälle verschliefen die „Blau-Weißen“ die Anfangsphase. Die Gastgeber profitieren von schnellen Ballverlusten des FVL II und schalteten immer wieder schnell um. In der 9. Minute dann das 1:0. Nach einem Pass in die Spitze waren sich Torwart Sven Goldschmidt und Christian Franz uneinig. Der Rettungsversuch missglückte vollkommen und er traf ins eigene Tor. Leider bekam man weiterhin kein Zugriff auf das Spiel und der Gegner kontrollierte klar das Geschehen. Bei einem Freistoß hatte Daniel Schlenker Pech, dass Ball knapp das Tor verfehlte. Die agilen Angreifer der Rüppurrer schaffte es oft Unruhe in der Hintermannschaft der „Blau-Weißen“ zu stiften. Nach einem Angriff über den linken Flügel gelangte eine Flanke in den Strafraum. Der Stürmer der Gastgeber verpasste die Hereingabe nur knapp. Kurz vor der Pause dann das 2:0. Der FVL II versuchte auf abseits zu spielen. Dieser Versuch war nicht von Erfolg gekrönt. Der Sturmführer der Rüppurrer lief alleine auf Sven Goldschmidt zu, um kurvte ihn und hatte keine Mühe aus kurzer Distanz zu vollenden. In der Halbzeitpause musste Trainer Denis Hötzel reagieren. Für den verletzten Sven Goldschmidt und Fronius Falk kamen Daniel Gress und Dominik Steinberger ins Spiel. Die „Blau-Weißen“ präsentierten gleich ganz anders als in der ersten Halbzeit. Der Gegner wurde bereits im Aufbauspiel empfindlich gestört und bei den Zweikämpfen ging es aggressiver zu Werke. In der 48. Minute setzte sich Patrick Scheiblauer auf der rechten Seite durch und flankte auf Dominik Steinberger. Dessen Volleyschuss aus fünf Metern entschärfte der Torwart mit einem Reflex. Für den FVL II ergaben sich jetzt Chancen im Minutentakt. Patrick Scheiblauer tauchte alleine vor dem Tormann auf. Sein Schuss war aber zu unplatziert und dieser wehrte den Ball ab. In der 60. Minute kam Dominik Steinberger völlig frei zum Kopfball. Allerdings verfehlte er doch klar das Ziel. Die Partie wurde jetzt im hektischer und ruppiger. Nach einem Handspiel der Gastgeber im Strafraum pfiff der Schiedsrichter plötzlich Elfmeter. Patrick Scheiblauer ließ sich die Chance nicht entgehen und verkürzte auf 2:1. Die „Blau-Weißen“ merkten, dass noch mehr drin war. Zwei Minuten vor Ende der Partie die große Chance zum Ausgleich. Steffen Mumbauer verarbeitete ein Zuspiel sehr gut. Seinen Drehschuss setzte er aber aus 7 Metern neben das Tor. Zu allem Überfluss sah Dominik Steinberger noch die Rote Karte wegen einer Tätlichkeit. Fazit: Trotz einer schlechten ersten Halbzeit hätte man bei konsequenter Chancenverwertung locker ein Sieg eingefahren werden
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