Fussball / 1. Mannschaft

Spielberichte der 1. Mannschaft Kreisklasse A Karlsruhe Staffel 1-Saison 2013/2014:

Die Spielberichte erreichen Sie, indem Sie auf die jeweilige Begegnung klicken.

  

Vorrunde Rückrunde

 

 

 

 

FVL - SV Blankenloch 1:3
VSV Büchig - FVL 1:1
FVL - KIT Sport-Club 4:2
DJK Daxlanden - FVL 1:1
FVL - Karlsruher SV 1:4
FC West Karlsruhe - FVL 2:2
FV Rußheim - FVL 3:3
FV Daxlanden - FVL 2:1
FVL - ASV Hagsfeld 3:3
FV Hochstetten - FVL 2:3
FVL - FC Germ. Friedrichstal II 1:1

SG Siemens Karlsruhe - FVL 0:2
FVL - VFB Grötzingen 1:4
SVK Beiertheim - FVL 3:2
FVL - FV Liedolsheim 1:0

SV Blankenloch - FVL 2:3

FVL - VSV Büchig 1:0
             KIT Sport Club - FVL 2:0
FVL - DJK Daxlanden 0:1
 Karlsruher SV - FVL 1:2

FVL - FC West Karlsruhe 2:2
 FVL - FV Rußheim 3:3
 FVL - FV Daxlanden 1:0
 ASV Hagsfeld - FVL 0:1

FVL - FV Hochstetten 1:1

FC Germ. Friedrichstal II - FVL 9:2
 FVL - SG Siemens Karlsruhe 0:0
  VFB Grötzingen - FVL 1:0
 FVL - SVK Beiertheim 2:4

FV Liedolsheim - FVL 2:0

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

FV Leopoldshafen – SV Blankenloch                 1 : 3  (0 : 1)


Enttäuschende Vorstellung


Beim ersten Auftritt in der Saison 2013/2014 zeigte der FVL eine schwache Leistung und verlor verdient gegen den Absteiger aus Blankenloch. In der Anfangsphase der Begegnung merkte man beiden Mannschaften deutlich an, dass einige Spieler fehlten. In der dritten Minute wäre beinahe eine verunglückte Flanke von Norman König im Tor der „Blankenlocher“ gelandet. Doch der Ball strich nur knapp am Pfosten vorbei. Bis Mitte der ersten Hälfte entwickelte sich ein unansehnliches Spiel mit vielen Fehlpässen auf beiden Seiten. Chancen waren Mangelware. Torwart Simmerling musste in der 25. Minute sein ganzes Können aufbringen, um einen Freistoß von Markus Ernst zu entschärfen. Wie aus heiterem Himmel fiel die Führung für die Gäste. Ein Abpraller landete bei Rausch, der mit einem strammen Schuss in den Winkel vollendete. Die „Blau-Weißen“ zeigten sich geschockt. Bereits zwei Minuten ergab sich die Chance für die „Blankenlocher“ das 0:2 zu erzielen. Doch der Stürmer schloss zu früh ab und Sven Goldschmidt wehrte sicher ab. Nach dem Seitenwechsel zeigten sich die Gäste immer wieder sporadisch vor dem Tor der „Blau-Weißen“. Einen katastrophalen Abwehrfehler nutzte beinahe Bräuer aus. Sein Torabschluss ging aber deutlich vorbei. Auf der Gegenseite bot sich dem FVL die Ausgleichschance. Doch Simmerling parierte  einen Schuss von Hendrik Haut. Die daraus resultierende Ecke beförderte ein Abwehrspieler der Gäste an die Latte. Die „Esch-Schützlinge“ erhöhten den Druck merklich und folgerichtig erzielte Hendrik Haut aus 11 Metern den Ausgleich. Jeder dachte jetzt, dass der Bann gebrochen ist. Aber „Pustekuchen“. Die „Blankenlocher“ nutzten in Person von Nicolei Dürr eine Unachtsamkeit im FVL-Abwehrverbund zum 1:2. Ein Aufbäumen gegen die drohende Niederlage war nicht zu spüren. Vielmehr ergaben sich die „Blau-Weißen“ ihrem Schicksal. Den Schlusspunkt in der Partie setzten wieder die Gäste. Mike Grünfelder hämmerte einen Freistoß aus 22 Metern in die Maschen des FVL-Heiligtums. Bezeichnenderweise ging der Schuss direkt durch die Mauer.

Fazit: Ohne Leidenschaft und Laufbereitschaft ist es schwierig Punkte zu holen. Daran muss sich dringend etwas ändern.

  

 Chancenverhältnis: 5:6











 

VSV Büchig : FV Leopoldshafen                            1 : 1 (0 : 1)


Büchig begann offensiv und setzte den FVL sofort unter Druck. Man merkte den Gastgebern deutlich an, dass sie den ersten Dreier einfahren wollten. Entsprechend engagiert gingen sie zur Sache. Aber auch die Esch-Schützlinge agierten wesentlich engagierter als im ersten Saisonspiel und waren um Wiedergutmachung bemüht. Die FVL`er standen defensiv gut und lauerten auf Konter. In der 15. Minute das erste Ausrufezeichen des FVL. Sascha Krebs wurde nach einem Ballgewinn mit einem weiten Ball auf die Reise geschickt. Sascha überlief seinen Gegenspieler und spielte Norman König frei. Gerade als Norman den Büchiger Keeper umkurven wollte, trat ihm ein Abwehrspieler kurz vor dem Sechzehner in die Hacken und verhinderte damit den Torabschluß. Büchig bestimmte weiterhin das Spiel, hatte auch deutlich mehr Ballbesitz, aber die FVL-Abwehr arbeitete gut und liess keine gefährlichen Abschlüsse der Gastgeber zu. In der 25. Min. dann die Führung für den FVL. Norman König konnte sich gegen 3 Gegenspieler durchsetzen und spielte den Ball dann in den freien Raum auf Sascha Krebs. Sascha behielt die Nerven und schob den Ball am herausstürmenden Keeper vorbei ins Netz. Büchig zeigte sich aber wenig beeindruckt und spielte weiterhin druckvoll nach vorne. Der FVL-Abwehrverbund hielt dem Druck stand und rettete den knappen Vorsprung in die Pause. Nach dem Wechsel legten die Gastgeber noch eine Schippe drauf; es entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor. Die Blau-Weissen standen jetzt zu tief und konnten nur durch Befreiungsschläge klären. Die Offensivkräfte verloren zu schnell den Ball und konnten die Abwehr nicht mehr entlasten. In der 65. Min. der Ausgleich. Ampratwum erlief einen weiten Ball kurz vor der Torauslinie, FVL-Keeper Gress verschätzte sich beim Herauslaufen und Ampratwum lupfte die Kugel über Gress vors Tor. Dort konnten zwei FVL-Abwehrspieler den anstürmenden Huber nicht am Abschluß hindern. Büchig wollte jetzt den Sieg und erhöhte noch einmal die Schlagzahl. Gress mußte jetzt mehrfach sein ganzes Können aufbieten und in höchster Not klären. In der Nachspielzeit dann fast noch der Siegtreffer für den FVL. Krebs erkämpfte sich in der Büchiger Hälfte den Ball, schoß dann aber zu früh aufs Tor, anstatt seine im Fünfmeterraum freistehenden Mitspieler zu bedienen. Dadurch blieb es beim leistungsgerechten Unentschieden.











 

FV Leopoldshafen – KIT SC Karlsruhe                 4 : 2  (2 : 1)


Starke Mannschaftsleistung


Die Gäste erwischten einen Traumstart nach Maß. Bereits in der vierten Minute erzielte Johannes Gutbrod aus kurzer Entfernung das 0:1. Vorausgegangen war ein Stellungsfehler in der Abwehr der Blau-Weißen. Die Esch-Schützlinge zeigten sich anfangs nicht beeindruckt und hätten in der sechsten Minute einen Elfmeter erhalten müssen. Nico Nothacker wurde dabei von Torwart Nico Hollmann zu Fall gebracht. Die Pfeife des Schiedsrichters blieb allerdings stumm. Im Laufe der ersten Halbzeit übernahmen die Weimer-Schützlinge das Kommando. Christian Meyer wäre es beinahe gelungen die Führung auszubauen, aber sowohl Daniel Greß als auch Daniel Nischke klärten in höchster Not. Der FVL benötigte etwas Zeit, um besser ins Spiel zu finden. Nach einem Foul an Kevin Leger verwandelte Markus Ernst in gewohnt sicherer Manier das 1:1. Bereits fünf Minuten später drehten die Blau-Weißen die Partie. Andre Ehrmann schlenzte aus 24 Metern einen Freistoß ins linke Eck zur umjubelten Führung. Bis zur Pause egalisierten sich beide Mannschaften. Nach dem Seitenwechsel erhöhte der FVL nochmals die Schlagzahl. Norman König schnappte sich in der 47. Minute den Ball im Mittelfeld und spazierte durch die Abwehrreichen der Gäste. Sein Torabschluss aus 18 Metern wehrte Nico Hollmann souverän ab. Mitte der zweiten Halbzeit ergab sich eine Doppelchance für die Blau-Weißen. Erst klärte ein Abwehrspieler der KITler auf der Linie. Den  anschließenden Nachschuss knallte Hendrik Haut über das Tor. In der 70. Minute dann auch das längst überfällige zweite Tor. Einen mustergültigen Angriff über Sascha Krebs und Norman König schloss ersterer aus kurzer Entfernung zum 3:1 ab.  Die Freude über die sichere Führung währte nicht lange. Patrick Günther tauchte alleine vor Torwart Daniel Greß alleine auf. Mit einem platzierten Schuss ins kurze Eck überwindete er diesen. In der Schlussphase versuchten die Gäste noch einmal alles zu mobilisieren aber ohne Erfolg. Den Schlusspunkt in der Begegnung setzte Sascha Krebs nach einer feinen Einzelaktion zum 4:2.


Fazit: Eine über 60 Minuten ganz starke Vorstellung. Die Einstellung und die Laufbereitschaft haben absolut gestimmt. Weiter so, Jungs.

 


Chancenverhältnis: 9 : 5












DJK Daxlanden - FV Leopoldshafen                                1 : 1   (1 : 0)


Glücklicher Punktgewinn


Beim Tabellenletzten hatten die Blau-Weißen Glück nicht als Verlierer vom Platz zu gehen. Die Begegnung begann sehr Verhalten. Beide Mannschaften neutralisierten sich. Die ersten Akzente setzte dann der FVL. Norman König flankte vom linken Flügel in die Mitte auf Hendrik Haut. Die Direktabnahme landete als sichere Beute bei Polaktsidis. Die Blau-Weißen taten sich immens schwer sich gegen die robuste Abwehrreihe der „Daxlander“ durchzusetzen. Leider versuchte man es zu oft über die Mitte, so dass ein Kombinationsspiel unmöglich war. In der 25. Minute nahm Sascha Krebs seinen ganzen Mut zusammen und zog aus 24 Metern ab. Sein Schuss streifte aber nur die Latte. Mitte der ersten Hälfte schafften es die Gastgeber mehr und mehr die FVL-Defensive unter Druck zu setzen. Dabei operierten sie überwiegend mit langen Bällen. Nach einem schlimmen Fehler im Mittelfeld tauchte Denis Kärcher vor Torwart Gress auf. Mit einem Reflex verhinderte er aber den Einschlag.  In der 43. Minute konnte sich Marius Wöllner auf der linke Seite durchsetzen und zog aus 15 Metern ab. Daniel Gress bekam allerdings noch die Hand an den Ball und klärte zur Ecke. Als schon jeder mit dem Pausenpfiff rechnete, gingen die „Daxlander“ in Führung. Denis Kärcher traf per Freistoß, unter gütiger Mithilfe von Daniel Gress, zum 1:0. Die Blau-Weißen erhöhten nach der Halbzeit die Schlagzahl und bereits in der

46. Minute fiel das 1:1. Dominik Uicker passte auf Norman König. Der vernaschte zwei Gegenspieler und traf mit einem strammen Schuss ins Netz. Jeder dachte jetzt, dass ein Ruck durch die Mannschaft geht. Aber das Tor bewirkte nur, dass sich der FVL zurückzog. Bei Chancen von Denis Kärcher und Marius Wöllner hatten die Esch-Schützlinge Glück nicht in Rückstand zu geraten. Zu allem Überfluss musste auch Daniel Nischke wegen unsportlichem Verhalten den Platz mit Gelb/Rot verlassen. In der 76. Minute überlupfte Jürgen Kolodziej Torwart Daniel Gress. Sascha Jahn verhinderte mit einer gekonnten Abwehraktion den Rückstand. In den Schlussminuten versuchten beide Mannschaften das Siegtor zu erzielen. Doch mehr als ein Schuss von Sascha Jahn, den Polaktsidis entschärfte, sprang nicht heraus.


Fazit: Ohne Aggressivität gewinnt man in der A-Klasse nicht!!


Chancenverhältnis: 7 : 4










 

FV Leopoldshafen – Karlsruher SV                        1 : 4   (1 : 3)


Erneute Heimniederlage gegen „Angstgegner“


Die Blau-Weißen zeigten gegen den Karlsruher SV eine über weiten Strecken enttäuschende Leistung. Die Gäste waren in puncto Torgefährlichkeit und Kombinationssicherheit dem FVL klar überlegen und entführten verdient die drei Punkte aus Leopoldshafen. In der Anfangsviertelstunde spielte sich das Geschehen hauptsächlich im Mittelfeld ab. Zwingende Torchancen ergaben sich für beide Teams nicht. In der 13. Minute erzielte Clemens Panzer aus heiterem Himmel das 0:1. Nach einer zu kurz abgewehrten Ecke traf er mit einem Direktschuss aus 24 Metern ins rechte Eck. Die „Esch-Schützlinge“ zeigten sich von dem Führungstreffer nicht geschockt und übernahmen die Initiative. Einige vielversprechende Kombinationen fanden aber im Enddrittel keinen Abnehmer. Lediglich bei einem Freistoß von Markus Ernst geriet das KSV-Heiligtum in Gefahr. In der 33. Minute erhöhten die Gäste sogar auf 0:2. Aus dem Mittelfeld spazierte Berthold Daubner durch die komplette FVL-Defensive. Dessen Schuss konnte Daniel Greß noch abwehren. Aber gegen den Nachschuss von Clemens Panzer war auch er machtlos. Kurz vor der Pause keimte Hoffnung im FVL-Lager auf. Nach einer Flanke von Fabrice Müller verlängerte Daniel Schlenker mit dem Kopf auf Norman König. Mit einem platzierten Schuss unter die Latte gelang ihm das 1:2. Die Hoffnung währte aber nicht lange. Andre Schifferdecker konnte nach einer Ecke aus einem Meter das 1:3 erzielen. Die Blau-Weißen erholten sich von dem Gegentor nicht mehr. Der Karlsruher SV schaffte es in der zweiten Halbzeit immer wieder über schnell vorgetragene Konter gefährlich vor dem Tor von Daniel Greß aufzutauchen. Doch der FVL hatte Glück, dass zumeist der finale Pass nicht sein Ziel fand. Markus Ernst hatte zwar die Chance auf 2:3 zu verkürzen, aber sein Schuss wehrte Torwart Felix Brenner souverän ab. In der 62. Minute dann auch die endgültige Entscheidung. Nach einem Kopfball durch den völlig frei stehenden Maurico Monteiro klatsche Daniel Greß diesen zu kurz ab. Moritz Hartung ließ sich die Chance aus kurzer Distanz nicht nehmen zum 1:4 abzuschließen.


Fazit: Die Leistungen in den ersten Spielen waren (mit Ausnahme gegen KIT SC) unbefriedigend. Sollte sich in den nächsten Spielen nichts ändern, wird es schwer Punkte zu holen.


Chancenverhältnis: 3 : 5


 


 

 

 




 

FC West Karlsruhe  - FV Leopoldshafen            2 : 2  (1 : 1)


Sieg in letzter Minute verschenkt


Die Blau-Weißen zeigten eine starke Vorstellung gegen den Tabellenführer vom FC West Karlsruhe. Die Partie brauchte allerdings ein wenig Anlaufzeit. Bereits mit der ersten Torchance gingen die Gastgeber in Führung. Nach einem langen Ball überlupfte Jonas Tenter aus sehr abseitsverdächtiger Position Daniel Greß. Die „Westler“ zeigten sich beflügelt von dem Treffer. In der 19. Minute kam Goalgetter Daniel Weinkötz zum Schuss. Daniel Greß entschärfte das Geschoss mit einer Glanzparade. Mitten in die Drangphase der Gastgeber erzielten die „Esch-Schützlinge“ den Ausgleich. Einen schnell vorgetragenen Konter schloss Nico Nothacker aus 14 Metern zum 1:1 ab. Die Begegnung nahm sich jetzt eine Auszeit von 10-15 Minuten. Zumeist spielte sich das Geschehen im Mittelfeld ab. Die Gastgeber versuchten es überwiegend mit langen Bällen die Stürmer in Position zu bringen. Der FVL war mehr auf Kurpassspiel bedacht. Daniel Weinkötz setzte sich in der

32. Minute gegen Andre Ehrmann durch und versuchte den Ball ins lange Eck zu schlenzen. Aber Daniel Greß reagierte hervorragend und wehrte gekonnt ab. Kurz vor der Pause hatte Hendrik Haut die Doppelchance. Tobias Vier war aber bei seinen beiden Aktionen zur Stelle. Nach dem Seitenwechsel kamen die „Blau-Weißen“ ein wenig lethargisch aus der Pause. Die „Westler“ setzten daraufhin den FVL immer stärker unter Druck. Vor allem unnötige Foulspiele brachten den Freistoßspezialisten Steffen Vier in Position. Beinahe hätte auch Daniel Weinkötz einen Kopfball versenkt. Doch Daniel Greß parierte diesen. In der 64. Minute waren die „Blau-Weißen“ mit Fortuna im Bunde. Philipp Knecht traf mit einem Freistoß aus 35 Metern die Latte. Der FVL zeigte sich nur noch sporadisch vor dem Strafraum der Gastgeber. Allerdings führte ein Angriff in der 73. Minute zum 1:2. Kevin Leger flankte auf Hendrik Haut. Dessen Kopfball klatschte an die Latte. Den anschließenden Nachschuss verwertete Sascha Krebs. Als in der 78. Minute West´s bester Mann Philipp Knecht mit Gelb/rot den Platz verlassen musste, schien der Sieg nahe. Aber Daniel Weinkötz traf in den Nachspielzeit per Strafstoß nach einem unnötigen Foulspiel zum 2:2.


Fazit: Die Laufbereitschaft, der Einsatz und der Wille hat gestimmt. Das gilt es erneut abzurufen und Konstanz zu zeigen.    


Chancenverhältnis: 8 : 5










 

FV Rußheim : FV Leopoldshafen                 3 : 3  (1 : 1)


Starker Schlussspurt


Rußheim setzte den FVL von Anpfiff weg unter Druck und hatte bereits in der 2. Min. die erste Torchance. Gress konnte aber in einer Eins/Eins-Situation gegen Rußheims Goalgetter Graf  parieren. Zwei Minuten später war aber auch Gress machtlos. Graf  konnte sich nach einem weiten Ball auf die Außenbahn bis zur Grundlinie durchtanken und legte dann auf den mitgelaufenen Arican ab, welcher keine Mühe hatte, aus kurzer Distanz zu vollenden. Die FVL`er zeigten sich von diesem frühen Rückstand beeindruckt und fanden nicht ins Spiel. Rußheim kam immer wieder über ihre schnellen Flügelspieler gefährlich vor das FVL-Tor. Gress hatte alle Hände voll zu tun, um einen größeren Rückstand zu verhindern. Aus heiterem Himmel dann der Ausgleich für den FVL. Norman König kam im Rußheimer Strafraum an den Ball, tanzte mehrere Abwehrspieler aus und legte quer auf Nico Nothacker; Nico schob abgeklärt ein (45. Min.). Nach der Pause verschliefen die Blau-Weissen wieder die Anfangsphase. Rußheim nutzte diese Unkonzentriertheiten der Esch-Schützlinge gnadenlos aus. Zunächst überlief Graf auf der Außenbahn wieder die komplette FVL-Hintermannschaft und legte von der Grundlinie zurück auf Simonis, welcher unbedrängt vollstreckte (47. Min, Kopie des ersten Tores). Kurz danach wieder ein weiter Ball über die zu weit aufgerückte FVL-Viererkette, Graf erlief den Ball und schob ihn am herausstürmenden Gress vorbei zum 3 : 1 (53. Min.). Die FVL`er liessen jetzt die Köpfe hängen und hatten Glück, dass die Gastgeber nicht energisch genug auf den vierten Treffer drängten. In der 65. Min. dann wieder ein Lebenszeichen des FVL. Nor-man König versuchte mit einem schnell ausgeführten Freistoß aus 30 Metern Rußheims Keeper zu überraschen,  der Ball ging aber an die Latte. Der FVL witterte aber jetzt noch einmal Morgenluft und kämpfte sich ins Spiel zurück. Geburtstagskind Hendrik Haut setzte sich in der Rußheimer Hälfte energisch gegen mehrere Gegenspieler durch und passte zum eingewechselten Joker Fabian Herdle, welcher mit seinem ersten Ballkontakt den Anschlußtreffer erzielte (75. Min.). Fünf Minuten später schon der Ausgleich. Nico Nothacker spielte Norman König an, dieser umdribbelte in seiner unnachahmlichen Art seinen Gegenspieler und hämmerte den Ball aus kurzer Entfernung zum 3 : 3 Ausgleich in die Maschen. In der 90. Min. rettete Gress mit einer Riesenparade den letztendlich glücklichen Punkt für den FVL. 











 

FV Daxlanden - FV Leopoldshafen                                2 : 1   (1 : 1)


Chancenverwertung sehr miserabel


In Daxlanden gingen die Blau-Weißen leer aus, obwohl das Spiel klar beherrscht wurde. Zu Beginn kam man allerdings nur schwer in die Begegnung. In der 13. Minute begann dann das Verballern der Torchancen. Norman König schnappte sich den Ball und lief alleine auf Torwart Marco Döbelin zu. Doch sein Abschluss war zu schwach. Nach einer gelungenen Kombination über Sascha Jahn, Nico Nothacker und Norman König schaffte es Nico mit einem strammen Schuss das 0:1 zu erzielen. Die Gastgeber fanden überhaupt nicht ins Spiel. Der FVL setzte die „Juchacz-Schützlinge“ immer wieder gut unter Druck und diese produzierten sehr viele einfache Fehler. Jeweils eine Doppelchance ließen die „Blau-Weißen“ sehr fahrlässig liegen. Beim ersten Schuss klärte Marco Döbelin noch zur Ecke. Bei der zweiten Gelegenheit passte Norman König zu ungenau. In der 42. Minute trafen die Gastgeber aus dem Nichts zum 1:1. Im Mittelfeld konnte der Ball nicht konsequent geklärt werden. Über Umwege  kam dieser zu Alfons Palumbo. Aus fünfzehn Metern erzielte er den Ausgleich. Der FVL schüttelte sich kurz und nach der Pause drängt man vehement auf die Führung. In der 55. Und 56. Minute hatte Nico Nothacker die Chance die „Blau-Weißen“ wieder in Front zu bringen. Doch Torwart Marco Döbelin ging aus dem Zweikampf immer als Sieger hervor. Die „Daxlander“ beschränkten sich zumeist auf Konter. Doch an der Abwehr bissen diese  sich vorerst die Zähne aus. In der Schlussviertelstunde spielte der FVL nicht mehr so  kontrolliert über die Außenbahnen und versuchten es sehr oft über die Mitte. Dort standen die Gastgeber aber relativ stabil. Trotzdem ergaben sich wieder Torchancen. Kevin Leger setzte sich mit einer Einzelaktion in der 74. Minute im Strafraum durch. Der Schuss ging leider knapp vorbei. Eine Minute später kam Norman König am Strafraum an den Ball und zog gleich ab. Nur Zentimeter verfehlten das Ziel. Es folgte was kommen musste. Die „Daxlander“ initiierten einen Angriff über die linke Seite. Torsten Rayher flankte und der Ball landete abgefälscht im Netz. Gleichzeitig war das auch der Siegtreffer.


Fazit: Ein gutes Spiel gegen einen schwachen Gegner wurde nicht mit drei Punkten belohnt. Die Lage wird prägnant!!


Chancenverhältnis: 4 : 14










 

FV Leopoldshafen – ASV Hagsfeld                                  3 : 3  (1 : 1)


Erneut nicht gewonnen


Die „Blau-Weißen“ setzten den Negativtrend gegen den Tabellennachbarn aus Hagsfeld fort und konnten wieder nicht gewinnen. Dabei begann die Begegnung sehr schwungvoll. Nach einer Flanke von Daniel Schlenker köpfte Hendrik Haut aus acht Metern über das Tor. Auf der Gegenseite verwerteten die Gäste gleich die sich erste bietende Chance. Torsten Menth setzte sich am linken Flügel durch und passte auf Moritz Grether. Aus kurzer Entfernung netzte dieser ein. Der FVL zeigte sich aber nicht geschockt und initiierte Angriff um Angriff. In der 18. Minute erkämpfte sich Daniel Schlenker den Ball und lief Richtung Strafraum. Aus 22 Metern schlenzte er den Ball unhaltbar für Torwart Viktor Weigel ins Tor. Die „Esch-Schützlinge“ versuchten die Gäste jetzt mehr und mehr unter Druck zu setzen. Allerdings hielt die Abwehr stand. Nur einmal vor der Pause mussten die Hagsfelder durchschnaufen. Kevin Leger legte den Ball auf Tim Eisen quer. Aus kurzer Distanz vollendete er. Doch das Tor zählte nicht, da ein vermeintliches Handspiel vorlag. In der 45. Minute hätte beinahe Jacob Tender mit der zweiten Torchance das 1:2 erzielt. Doch dessen Kopfball verfehlte nur knapp das Ziel. Kurz nach dem Wechsel bekam Nikolaus Ruf den Ball zugespielt und lief alleine auf Torwart Daniel Greß zu. Aus zehn Metern traf er zum 1:2. Die „Blau-Weißen“ brauchten ein wenig Zeit um sich zu erholen. Dann gelang sogar mit einem Doppelschlag die Führung. Norman König tauchte vor Torwart Viktor Weigel auf und um kurvte diesen. Mit einem Schuss ins kurze Eck schaffte er den Ausgleich. In der 60. Minute gelang Kevin Leger nach einer Direktabnahme das 3:2. Die Freude währte aber nicht lange. Nach einem Fehlpass im Mittelfeld schalteten die Gäste blitzschnell um. Allessandro Perchio schaffte es aus sieben Metern das 3:3 zu erzielen. Beide Mannschaften spielten auf Sieg. Doch die Angriffe waren nicht mehr so kontrolliert, so dass sich keine Chancen ergaben bis kurz vor Spielende. In der 89. Minute schnappte sich Norman König die „Kugel“ und zog aus 22 Metern ab. Torwart Viktor Weigel lenkte diesen mit Glück um den Pfosten.


Fazit: Die Offensive hat in diesem Spiel funktioniert. Allerdings ließ das Defensivverhalten zu wünschen übrig.


Chancenverhältnis: 11 : 6










 

FV Hochstetten - FV Leopoldshafen                                  2 : 3  (2 : 0)


Beeindruckende Moral


Im Derby gegen den Nachbarn aus Hochstetten schafften es die „Blau-Weißen“ nach einer Durststrecke endlich wie dreifach zu punkten. Die Partie begannen die „Esch-Schützlinge“ gleich sehr engagiert. Bereits in der dritten Minute tauchte Kevin Leger alleine vor Torwart  Lohner auf. Leider legte er sich den Ball zu weit vorbei und schaffte es nicht mehr einen kontrollierten Schuss auf das Tor bringen. Die Gastgeber konnten sich nur spärlich von dem Druck des FVL befreien. Wie aus heiterem Himmel erzielte dann Beck mit einem Schuss ins lange Eck das 1:0. Die „Blau-Weißen“ zeigten sich ein wenig geschockt. Dies nutzten die „Hochstettener“ eiskalt aus. Nico di Benedetto erhöhte mit dem zweiten Torschuss auf 2:0. Auf der Gegenseite gelangte Kevin Leger nach einem Einwurf von Sascha Krebs an die „Kugel“. Die Direktabnahme parierte Lohner glänzend. Kurz vor der Pause sorgte Daniel Nischke beinahe für die Vorentscheidung. Sein Kopfball landete zum Glück an der Latte des eigenen Tores. Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. In der 49. Minute tankte sich  di Benedetto auf dem linken Flügel durch und zog gleich ab. Daniel Greß drehte den Ball noch mit den Fingerspitzen um den Pfosten. In der 62. Minute keimte dann Hoffnung auf im Lager des FVL. Nach einem Konter über Norman König gelangte der Ball über Umwege zu Tim Eisen. Mit einem Schlenzer ins lange Eck verkürzte er auf 2:1. Die Gastgeber versuchten immer wieder über den agilen Uwe Beck ihre Angriffe zu initiieren. Doch der FVL-Abwehrverbund war meistens Herr der Lage. Kamen die Gastgeber trotzdem durch war Daniel Greß zur Stelle. In der 75. Minute schalteten die „Esch-Schützlinge“ schnell um und kamen in Persona von Norman König an den Ball. Dieser umspielte einen Abwehrspieler und schaffte den Ausgleich. Beide Mannschaften spielten jetzt auf Sieg. Daniel Greß musste in der 82. Minute noch einmal sein ganzes Können aufbringen, um einen Kopfball von Julian Zwecker zu entschärfen. Vier Minuten vor Ende der Partie netzte Norman König, nach sehr guter Vorarbeit von Kevin Leger, zum verdienten Siegtreffer ein.


Fazit: Zwar nutzte der Gegner die wenigen Torchancen erneut eiskalt aus. Doch dieses Mal war der FVL einfach „geiler“ auf den Sieg. Super.


Chancenverhältnis: 6 : 7










 

FV Leopoldshafen - FC Germ. Friedrichstal II                      1 : 1 (0 : 0)


Die junge Friedrichstaler Mannschaft war der erwartet schwere Gegner und setzte die FVL`er mit variablem Spiel und enormer Laufbereitschaft schon früh unter Druck. Die Esch-Schützlinge wurden in die Defensive gedrängt und hatten alle Hände voll zu tun, die Gäste vom Tor fernzuhalten. Friedrichstal hatte deutlich mehr Ballbesitz, aber der FVL-Defensivverbund stand sicher und schaffte es, die Räume eng zu machen, sodass die Gäste aus ihrer optischen Überlegenheit kein Kapital schlagen konnten. In der 25. Min. dann doch die erste Großchance für die Friedrichstaler. Nach einem Pass in den freien Raum stand  Galus völlig frei vor Gress, er schoss den Ball zum Glück am Tor vorbei. Die Blau-Weissen tauchten erstmals in der 42. Min. gefährlich vor dem Kasten von Scherer auf. Norman König setzte sich im Dribbling gegen zwei Abwehrspieler durch und legte auf Sascha Krebs ab; dessen Schuß wurde aber von einem Friedrichstaler abgeblockt, auch der Nachschuß von Dominik Uicker blieb in der Gästeabwehr hängen, sodass man torlos in die Pause ging. Nach dem Wechsel wurde das Spiel offener. Jetzt spielten auch die FVL`er mutiger nach vorne. In der 50. Minute die Belohnung. Fabrice Müller spielte einen weiten Pass auf Kevin Leger, Kevin tankte sich bis zur Grundlinie durch und bediente Norman König. Norman überlistete abgeklärt aus spitzem Winkel den Friedrichstaler Keeper und erzielte das 1 : 0. Friedrichstal zeigte sich unbeeindruckt und antwortete mit stürmischen Angriffen. Stauch kam auf der Außenbahn an den Ball und zirkelte den Ball Richtung FVL-Tor. Der Ball wurde lang und länger und senkte sich über Gress hinweg ins lange Eck zum 1 : 1 (55. Min). Kurz danach kam Brekl nach einem Doppelpass mit Stauch frei zum Abschluß, aber Gress parierte glänzend. Danach hatten die FVL`er den Ausgleichstreffer verdaut und standen wieder stabil Man arbeitete im Mittelfeld gut gegen den Ball und attackierte früh, sodass die technisch versierten Gäste keine Zeit und keinen Raum für einen optimalen Pass in die Spitze fanden. Auch der Friedrichstaler Abwehrverbund machte die Räume immer wieder eng und unterband die FVL-Konter vor dem Sechzehner. Dadurch passierte in der Schlußphase vor beiden Toren nicht mehr viel und es blieb beim leistungsgerechten Unentschieden.   


Fazit: Stabile Defensive; viel gelaufen, aber im Aufbauspiel noch zu viele leichte Ballverluste. Insgesamt eine gute Vorstellung. Weiter so.     

 










 

FV Leopoldshafen - VfB Grötzingen                                         1 : 4 (1 : 2)


die Grötzinger nahmen vom Anpfiff an das Heft in die Hand und drängten auf ein schnelles Tor. Schon früh war erkennbar, dass die Blau-Weissen mit der Spielweise der Gäste nicht klar kamen und deswegen immer wieder Ball und Gegner hinterherliefen. Die Grötzinger stoppten die Angriffsversuche der FVL`er meist im Mittelfeld und schalteten dann blitzschnell von Abwehr auf Angriff um. Bender und Tchatchueng konnten schalten und walten wie sie wollten und bedienten immer wieder die schnellen Angreifer Groß und Ritschel. In der 14. Min. dann die überfällige Gästeführung. Ritschel wurde mit einem weiten Ball auf die Reise geschickt, erlief die Kugel und schob sie abgeklärt am FVL-Keeper Gress vorbei zum 0 : 1. Zehn Minuten später das 0 : 2. Wieder erlief Ritschel einen weiten Ball, legte diesen dann von der Grundlinie zurück und Groß traf aus kurzer Entfernung. Unmittelbar vor der Pause brachte Sascha Krebs die Esch-Schützlinge zurück ins Spiel. Nach einer Flanke von Norman König kam Sascha in der Höhe des Sechzehners an den Ball, umspielte seinen Gegenspieler und verkürzte zum 1 : 2 Halbzeitstand.

In der zweiten Halbzeit entwickelte sich ein offenes Spiel. Grötzingen lauerte auf Konterchancen, die Blau-Weissen wollten den Ausgleich. Nach 60 Minuten zeigte der Schiri nach einem Foul an Hendrik Haut auf den Punkt. Routinier Markus Ernst knallte den Ball an die Unterkante der Latte und schob den Abpraller ins Tor. Leider hatte kein anderer Spieler den Ball berührt, so dass das Spiel mit Freistoß für Grötzingen fortgesetzt wurde. Die FVL`er  hatten sich noch nicht wieder sortiert, die Gäste nutzten diese Unordnung, überbrückten mit einem weiten Ball das Mittelfeld und spielten erneut Ritschel frei, welcher aus kurzer Entfernung das vorentscheidende 1 : 3 erzielte. Jetzt liesen die Blau-Weissen die Köpfe hängen und die Gäste hatten wieder Oberwasser. In der 75. Minute lief Scharinger auf der Außenbahn über das halbe Spielfeld und passte nach innen zum völlig freistehenden Kurz, welcher Gress mit einem platzierten Schuss aus 16 Metern keine Abwehrchance lies. Endstand 1 : 4.


Fazit: Auch wenn die Niederlage letztendlich um ein Tor zu hoch ausfiel, war sie verdient. Die Gäste waren schneller, konsequenter und aggressiver. Der FVL steckt jetzt tief im Abstiegskampf. Jetzt muß man endlich anfangen, sich zu wehren. Schönspielerei ist nicht mehr angebracht.











 

FV Leopoldshafen – FV Liedolsheim                        1 : 0   (0 : 0)


Wichtiger Heimsieg


Gegen den Tabellennachbarn aus Liedolsheim erkämpften sich die „Blau-Weißen“ einen verdienten Sieg. Auf dem Trainingsplatz ergab sich von Anfang an ein Kampfspiel. Die erste Chance der Begegnung hatten die Gäste. In halbrechter Position zog ein Stürmer ab. Daniel Gress lenkte den Ball mit der Hand gerade noch um den Pfosten. Beide Mannschaften versuchten immer wieder gezielt in die Spitze zu spielen. Doch die Abwehrreihen waren zumeist Herr der Lage und konnten gefährliche Strafraumsituationen bereits im Keim ersticken. In der 21. Minute setzte Nico Nothacker mit einem langen Ball Kevin Leger ein. Dieser leitete sofort an Norman König weiter. Der Schuss von Norman „klatschte“ aber nur an die Latte. Mitte der ersten Halbzeit kamen die „Esch-Schützlinge“ besser in die Partie und initiierten mehr Angriffe über die Flügel. Nach einem Foul an Sascha Krebs bot sich für Norman König die große Chance seine Farben in Führung zu bringen. Doch leider zielte er den Strafstoß zu genau und der Ball landete an der Latte. Nach dem Seitenwechsel spielte sich in der ersten Viertelstunde nichts in beiden Strafräumen ab. Der FVL versuchte mit der nötigen Härte den „Liedolsheimern“ den Schneid abzukaufen. Was auch immer mehr gelang. Wie aus dem Nichts dann die Führung für die „Blau-Weißen“. Sascha Krebs schlug einen langen Ball auf Norman König. Alleine vor dem Torwart netzte er eiskalt zum 1:0 ein. Bereits fünf Minuten später hätte der FVL die Führung ausbauen können. Kevin Leger flankte mustergültig auf Nico Nothacker. Dessen Volleyschuss verfehlte aber klar das Ziel. Auf der Gegenseite tauchte Nico Grimm vor Daniel Gress auf und um kurvte diesen. Doch er legte sich den Ball zu weit vor und konnte nicht mehr kontrolliert abschließen. Die Abwehrreihen auf beiden Seiten ließen in den letzten Minuten noch ein paar gefährliche Situationen zu. So scheiterte Nico Nothacker nach einem Alleingang  am Keeper der Gäste. Die „Liedolsheimern“ hatten in Person von Nico Ristucci die Chance auszugleichen. Doch den ersten Schuss parierte Daniel Gress und der Nachschuss ging an den Pfosten.


Fazit: Ein hart erkämpfter und verdienter Sieg. Man arbeitete in der Defensive sehr konzentriert und nutzte eine der wenigen Torchancen. Gut so.   

 

Chancenverhältnis 5 :3










 

SV Blankenloch  - FV Leopoldshafen                                2 : 3  (0 : 1)


Sieg über die Zeit gerettet


Beim ersten Rückrundenspiel fuhren die „Blau-Weißen“ gleich drei wichtige Punkte ein. Bereits in der Anfangsphase übernahmen die „Esch-Schützlinge“ das Kommando. In der fünften Minute spielte Sascha Krebs einen langen Ball auf Norman König. Alleine vor Simmerling um kurvte er diesen und legte sich aber den Ball zu weit vor, so dass die Chance ungenutzt blieb. Doch es dauerte nicht lange bis der FVL in Führung ging. Simmerling und Barth waren sich uneins. Dies nutzte Sascha Krebs eiskalt aus. Die Gastgeber hatten erhebliche Probleme ins Spiel zu kommen. Lediglich aus Standardsituationen konnte Hemberle Gefahr erzogen. Die Freistöße verfehlten entweder nur knapp das Ziel oder landeten am Aluminium. Kurz vor der Pause ergab sich für die „Blankenlocher“ eine große Gelegenheit. Nach einem Querpass in die Mitte schloss Barth sofort aus 15 Metern ab. Doch Andre Ehrmann schaffte es im letzten Moment den Ball zu entschärfen. In der ersten Viertelstunde der zweiten Halbzeit spielte sich das Geschehen jeweils zwischen beiden Strafräumen ab. Die Begegnung war geprägt durch viele Zweikämpfe und einige Spielunterbrechungen. Der FVL schaffte es mehr und mehr wieder die Kontrolle zu übernehmen. Folgerichtig auch dann das 0:2. Nach einer Kopfballverlängerung von Dominik Uicker landete der Ball bei Tim Eisen. Dieser zog sofort ab und der Ball schlug im Gehäuse der Gastgeber ein. Vier Minuten später die Vorentscheidung. Norman König flankte von der rechten Seite auf Kevin Leger. Der „netzte“ aus kurzer Distanz ein. Im Glauben des sicheren Sieges nahmen die „Blau-Weißen“ ein wenig das Tempo heraus. Die Gastgeber nutzten dies durch Hemberle und Weinbrecht zum 2:3. In der Schlussphase hielt der FVL sich aber schadlos und freute sich über drei Punkte.


Fazit: Ein verdienter Sieg mit einer ansprechenden Leistung. Top.   


Chancenverhältnis: 8 : 7










 

FV Leopoldshafen – VSV Büchig                                  1 : 0  (1 : 0)


Glücklicher Heimsieg


Die „Esch-Schützlinge“ schafften es gegen den hoch gehandelten VSV Büchig drei Punkte einzufahren. Kurz nach Spielbeginn hatten die „Blau-Weißen“ gleich die Chance in Führung zu gehen. Sascha Krebs Kopfball verfehlte aber nur knapp das Ziel. Die Gäste versuchten immer wieder über den linken Flügel durch Angel Carrasco-Lopez und Tobias Huber die Angriffe zu initiieren. In der 17. Minute stand Angel Carrasco-Lopez am linken Strafraumeck völlig frei und zog ab. Dessen Schuss ging allerdings einen Meter am Gehäuse des FVL vorbei. Die „Büchiger“ bestimmten mehr und mehr das Geschehen. Die „Blau-Weißen“ hielten mit einer resoluten Zweikampfführung dagegen. Vor allem Büchig´s Spielmacher Fabian Früh bekam dies zu spüren. Wie aus dem Nichts dann die Führung für den FVL. Markus Ernst schlug einen Freistoß in Richtung Tor. Sowohl Freund als Feind verpassten den Ball und dieser landete leicht abgefälscht von Albert Haziri im Netz der Gäste. In der 32. Minute ergab sich für den ehemaligen Profi Sean Dundee die Chance zum Ausgleich. Dessen Kopfball parierte Daniel Greß hervorragend. Gleicher Spieler verfehlte kurz vor der Pause per Direktabnahme nur knapp das „FVL-Heiligtum“. Nach der Pause das unveränderte Bild. Die Gäste dominierten die Begegnung und die „Blau-Weißen“ wehrten sich mit allen Mitteln. In der 49. Minute musste Daniel Greß sein ganzes Können aufbringen und zwei Großchancen durch Fabian Früh und Max Grether zu Nichte zu machen. Die Begegnung beruhigte sich erst einmal für eine Viertelstunde bevor es in die turbulente Schlussphase ging. Tobias Huber schaffte es in der 82. Minute nicht den Ball aus einem Meter Entfernung nicht im FVL-Gehäuse unterzubringen. Das war die Großchance für den VSV Büchig. Der FVL hatte nur noch bei einem Konter über Sascha Jahn und Norman König die Führung auszubauen. Torwart Kevin Nagel hielt den Ball sicher. Auf der Gegenseite wehrte Daniel Greß per Glanzparade einen Schuss von Sean Dundee ab und in der Nachspielzeit klärte der vielbeinige Abwehrverbund des FVL die letzte Möglichkeit der Gäste.


Fazit: Eine starke kämpferische Leistung und eine sehr starke Torhüterleistung verhalfen dem FVL zu einem Dreier.


Chancenverhältnis: 3 : 9











 

KIT SC Karlsruhe – FV Leopoldshafen                         2 : 0   (2 : 0)

 

Erste Halbzeit verschlafen

 

Gegen den Tabellennachbarn von dem KIT SC Karlsruhe handelten sich die „Blau-Weißen“ die erste Niederlage in der Rückrunde. Auf dem ungewohnten Kunstrasenplatz kamen die Gastgeber nach zehn Minuten besser zu recht. In der neunten Minute lief Raphael Gruber nach einem Abwehrfehler alleine auf Torwart Greß. Im letzten Moment klärte ein Abwehrspieler des FVL auf der Linie. Die darauf folgende Ecke brachte die Führung für die Gastgeber.  Lucas Leinweber kam völlig frei zum Kopfball. Torwart Greß wehrte noch blitzschnell ab. Bei dem anschließenden Nachschuss von Raphael Gruber war er aber machtlos. Die „KIT´ler“ schafften es durch eine aggressive Zweikampfführung dem FVL den Schneid abzukaufen. Die „Esch-Schützlinge“ waren dadurch sichtlich beeindruckt und liefen zumeist ihren Gegenspielern hinterher. Nach einem Abschlag von Daniel Füger gelangte der Ball wieder bei Raphael Gruber. Dieser um spielte einen Abwehrspieler und schloss zum 2:0 ab. Bis zur Pause schafften es die „Blau-Weißen“ nicht Gefahr auszustrahlen. Die Gastgeber hätten in der 44. Minute beinahe auf 3:0 erhöht. Nach einem langen Ball köpfte Lucas Leinweber an die Latte. In der Anfangsphase der zweiten Halbzeit merkte jeder, dass der FVL nicht gewillt war kampflos den Platz als Verlierer zu verlassen. In der 49. Minute parierte Daniel Füger einen Freistoß von Markus Ernst. Auf der Gegenseite knallte Lucas Leinweber einen Freistoß an die Latte der „Blau-Weißen“. Die „Esch-Schützlinge“ gingen jetzt resoluter zur Sache und führten die Zweikämpfe verbissener. Die „KIT´ler“ selbst haderten zumeist mit dem Schiedsrichter und fielen in dieser Phase überwiegend durch Schauspielerei auf. Der FVL konnte daher mehr und mehr die Initiative übernehmen und es ergaben sich auch Torchancen. In der 78. Minute wehrte Daniel Füger einen Kopfball von Andre Ehrmann ab. Und in der 90. Minute musste er bei einem Freistoß von Hendrik Haut sein ganzes Können aufbringen, um diesen zu entschärfen.

 

Fazit: In der ersten Halbzeit ließ man dem Gegner zu viel Platz und verlor viel zu viele Zweikämpfe. Mit der Einstellung in der zweiten Halbzeit wäre sicher auch ein Punkt möglich gewesen.  


Chancenverhältnis: 8 : 5










SG Siemens Karlsruhe – FV Leopoldshafen        0 : 2   (0 : 1)

Hauptsache gewonnen

Gegen den Tabellenvorletzten taten sich die „Blau-Weißen“ ungemein schwer bis die drei Punkte in trockenen Tüchern waren. Dabei begann die Begegnung ungünstig. In der dritten Minute erlangte Felix Seyfert einen langen Ball. Nachdem er Torwart Daniel Greß um kurvte, vertändelte er den Ball aber kläglich. Die „Esch-Schützlinge“ hatten in der fünften Minute die große Chance die Führung zu erzielen. Einen Schuss von Norman König wehrte ein Abwehrspieler auf die Linie mit der Hand ab. Die Pfeife des Schiedsrichters blieb allerdings stumm. Unter schwierigen Bedingungen entwickelte sich ein Kampfspiel. Überwiegend Zweikämpfe im Mittelfeld waren trumpf. Beide Mannschaften konnten daher fast keine spielerischen Akzente setzen. In der 23. Minute erhielt Kevin Leger im Strafraum den Ball und wurde regelwidrig gestoppt. Den fälligen Strafstoß „drosch“ Markus Ernst in den „Siemenser“ Nachthimmel. Zwei Minuten später dann doch die Führung für den FVL. Einen mustergültigen Angriff über Kevin Leger und Sascha Krebs schloss Markus Ernst mit einem Schuss ins kurze Eck ab. Nach dem Seitenwechsel spielte sich in beiden Strafräumen in den ersten 15 Minuten nichts ab. Der FVL versuchte es überwiegend durch die Mitte und viel zu oft mit Dribblings. So dauerte es bis zur 77. Minute bis sich eine Chance ergab. Norman König flankte auf Cedric Zimmermann. Dieser nahm den Ball kurz an und schlenzte den Ball ins rechte Eck. Die Gastgeber ließen jetzt mehr und mehr die Köpfe hängen. Die „Blau-Weißen“ initiierten immer wieder schnelle Angriffe und brachten den Abwehrverbund der „Siemensler“ ein ums andere Mal in Verlegenheit. Sascha Krebs hatte in der 84. Minute mit einer Doppelchance sogar die Möglichkeit auf 0:3 zu erhöhen. Die wohl größte Möglichkeit vergab Norman König. Dieser schaffte es nicht den Ball aus zwei Meter im Tor unterzubringen.

Fazit: Spielerisch wussten die „Blau-Weißen“ nicht zu überzeugen. Laufbereitschaft und Wille stimmten aber absolut. 

Chancenverhältnis: 1 : 8











SVK Beiertheim – FV Leopoldshafen                                3 : 2  (2 : 0)


Unglückliche Niederlage


Im Nachholspiel gegen den Aufstiegsfavoriten aus Beiertheim mussten die „Blau-Weißen“ eine unnötige Niederlage hinnehmen. Die Gastgeber fanden in der Anfangsphase besser in die Begegnung. Bereits in der dritten Minute lief Kai Schätzle alleine auf Torwart Greß zu. Aus ca. 10 Metern verfehlte er nur knapp das Ziel. Auf der Gegenseite erhielt Kevin Leger, nach einem Pass in die Tiefe, den Ball und leitete diesen an Markus Ernst weiter. Leider schaffte es Markus nicht den Ball aus kurzer Entfernung im Tor unterzubringen. Die „Esch-Schützlinge“ erlangten es jetzt die Hoheit im Mittelfeld. Viele gewonnene Zweikämpfe führten dazu, dass der Abwehrverbund der „Beiertheimer“ unter Druck gesetzt wurde. Nach einer tollen Einzelaktion von Tim Eisen hatten die Fans des FVL schon den Torschrei auf den Lippen. Den gut getimten Schuss wehrte Kevin Struck mit einer Glanzparade zur Ecke. Mitte der ersten Halbzeit fielen die Gastgeber überwiegend mit ihrer harten Gangweise auf. Leider ließ der Schiedsrichter keine nötigen Strafen folgen und die Gastgeber schafften es den FVL aus dem Konzept zu bringen. Nach einem Konter waren die „Blau-Weißen“ zu weit aufgerückt. Fritz Lindberg tauchte alleine vor Daniel Greß auf und „netzte“ eiskalt zum 1:0 ein. Bereits drei Minuten später erhöhten die Gastgeber auf 2:0. Erneut ein schnell vorgetragener Konter nutzte Fritz Lindberg konsequent aus. Die „Esch-Schützlinge“ wollten sich aber nicht geschlagen geben. Nach dem Seitenwechsel erhöhte man nochmals die Schlagzahl. Allerdings in viel versprechende Schusspositionen wurde oft zu überhastet abgeschlossen. In der 60. Minute dann die Vorentscheidung. Fritz Lindberg passte auf Manuel Miltner. Dieser hatte keine Probleme aus kurzer Distanz zu vollenden. Der FVL kämpfte aber verbissen weiter und gab nie auf. Folgerichtig gelang dem eingewechselten Cedrik Zimmermann per Fernschuss das 3:1. Damit aber noch nicht genug. Nach Pass von Hendrik Haut nutzte Cedrik Zimmermann seine zweite Chance zum 3:2. Der FVL mobilisierte jetzt nochmals alle Kräfte. Aber die Gastgeber brachten mit Glück und Geschick den Sieg über die Zeit:


Fazit: Gute Leistung des FVL. Entscheidend für die Niederlage war nur die konsequentere Chancenverwertung der Gastgeber.


Chancenverhätlnis: 7 : 6










 

FV Leopoldshafen – DJK Daxlanden                                 0 : 1  (0 : 0)


Schwache Leistung


Gegen Tabellenvorletzten setzte es für die „Blau-Weißen“ eine verdiente Niederlage. Die Gäste fanden von Anfang an gleich richtig ins Spiel. Mit robustem Zweikampfverhalten ließen sie den FVL nicht zur Entfaltung kommen. In der 12. Minute fingen die „Esch-Schützlinge“ einen Angriff der „Daxlander“ schnell ab und initiierten über Markus Ernst und Norman einen Konter. Norman König zog aus 14 Metern ab. Doch Raphael Schwarz klärte per Fußabwehr. Kurz darauf musste Norman König durch Cedric Zimmermann ersetzt werden. Die Gäste schafften es immer mehr die Hoheit  zu erlangen. Vor allem Thorsten Geppert tat sich als Taktgeber bei den Gästen hervor. Nach einem langen Ball auf Benjamin St. John hatte dieser in der 25. Minute die Chance den Führungstreffer zu erzielen. Sein Lupfer aus 22 Metern verfehlte nur knapp das Ziel. Bei den „Blau-Weißen“ lief nicht viel zusammen. Zu oft versuchte man es mit Einzelaktionen, da ein geordnetes Passspiel wegen einer hohen Fehlpassquote nicht möglich war. Kurz vor der Pause dann doch die Chance für den FVL in Führung zu gehen. Ein Diagonalball von Daniel Schlenker landete bei Cedric Zimmermann. Dieser spielte zwei Gegenspieler aus und versuchte den Ball im langen Eck unterzubringen. Leider verhinderte ein Abwehrbein den „Einschlag“. Nach dem Seitenwechsel zeigten sich die „Esch-Schützlinge“ präsenter und schafften es durch eine positive Zweikampfführung den Gegner vom eigenen Tor fern zu halten. Eigene Angriffe verpufften aber zumeist an der stabilen Defensive der „Daxlander“. In der 57. Minute setzte sich Benjamin St. John am linken Flügel durch und flankte auf Nikolas Federmann. Dessen Kopfball wurde aber leichte Beute für Daniel Greß. Sechs Minuten später war auch Daniel machtlos. Nach einem Abschlag von Torwart Raphael Schwarz gelangte Denis Kärcher, durch einen individuellen Fehler, an den Ball. Ohne ernsthaft gestört zu werden, konnte er am Sechszehner entlang laufen und den Ball im Winkel versenken. Eine Reaktion der „Blau-Weißen“ blieb aus. Zwar bemühte man sich, aber spielerisch zeigte der FVL erhebliche Schwächen.


Fazit: Nach drei Niederlagen in Folge muss man sich wieder mehr nach unten orientieren. Erschreckend war das spielerische Niveau des FVL.


Chancenverhältnis: 2 : 3











 


Karlsruher SV - FV Leopoldshafen                                      1 : 2  (0 : 0)


die Blau-Weißen waren von Beginn an um Wiedergutmachung für die schwache Leistung vom Daxlanden-Spiel bemüht und gingen entsprechend engagiert zur Sache. Bereits in der 5. Min. die erste Torchance. Nach einem weiten Einwurf vor das KSV-Tor zeigte sich der Keeper unentschlossen, aber Markus Ernst ging zu zaghaft an den Ball und köpfte aus kurzer Entfernung knapp vorbei. In der 18. Min. der nächste Aufreger. Sascha Krebs erkämpfte sich in der KSV-Hälfte die Kugel, spielte klug auf Norman König, welcher überlegt von der Grundlinie auf Markus Ernst zurückpasste. Dessen Schuß sprang von der Unterkante der Latte ins Feld zurück. Kurz darauf flankte Norman König auf Sascha Krebs, welcher aus kurzer Entfernung knapp vorbeischoß. Fünf Minuten vor der Pause bediente Markus Ernst Norman König mit einem Pass in den freien Raum. Norman lief frei auf den KSV-Kasten und lupfte den Ball über den herausstürmenden Torwart, leider hatte auch er kein Glück und der Ball fiel auf die Oberkante der Latte. Auch nach dem Wechsel das gleiche Bild. Der FVL dominierte das Spiel, spielte Angriff auf Angriff, agierte aber beim Abschluß einfach nicht konsequent genug, sodass die Gastgeber im Spiel blieben. In der 55. Min. dann endlich das 0 : 1. Tim Eisen spielte von der Außenlinie einen weiten Ball auf den langen Pfosten, Sascha Krebs nahm den Ball klasse mit und traf aus kurzer Entfernung. Doch die Freude währte nur fünf Minuten. Nach einem Freistoß kam KSV-Stürmer Schifferdecker an den Ball und zog aus spitzem Winkel ab. Daniel Gress parierte glänzend, aber Justl stand goldrichtig und drückte den Abpraller zum 1 : 1 über die Linie. Die Esch-Schützlinge liessen sich aber auch durch diesen Treffer nicht aus der Spur bringen und erspielten sich weitere zahlreiche Torchancen, welche aber weiterhin leichtfertig vergeben wurden. In der 89. Min. dann die Erlösung. Norman König erlief einen Querpass der KSV`ler und spielte Tim Eisen im Sechzehner frei; Tim behielt die Nerven und schob den Ball ins lange Eck zum umjubelten, hoch verdienten 1 : 2 Endstand.      


Fazit: Spielerisch eine klasse Leistung des FVL. Aber die Chancenverwertung war unterirdisch schlecht.Wenn man ein Spiel so dominiert, sollte man nicht bis zum Ende um den Erfolg zittern müssen. Gegen stärkere Gegner darf man sich diese Unkonzentriertheiten im Abschluß nicht leisten.











 

FV Leopoldshafen – FC West Karlsruhe                           2 : 2  (1 : 1)


Tabellenführer einen Punkt abgeknöpft


Der FVL konnte erneut den Aufstiegsaspiranten FC West Karlsruhe ärgern und verdient einen Punkt ergattern. In der ersten Halbzeit war es allerdings ein zähes Spiel. Beide Mannschaften versuchten konsequent nach vorne zu spielen. Doch zumeist der Abwehrverbund klärte jegliche aufkommende Gefahr. Es dauerte bis zur 27. Minute ehe sich die erste Torchance im Spiel ergab. Nach einem Eckball von Markus Ernst versuchte es Nico Nothacker mit einer Direktabnahme. Diese landete per Zufall bei Sascha Jahn. Aus kurzer Distanz konnte Tobias Vier den Kopfball im letzten Moment entschärfen. Bis dahin war von Topangreifer Daniel Weinkötz nichts zu sehen. Die FVL-Defensive hatten beide Angreifer im Griff. In der 37. Minute dann die Führung für die „Blau-Weißen“. Tim Eisen startete kurz nach der eigenen Hälfte ein Solo und legte fünf Meter vor dem Tor uneigennützig quer. Von Markus Ernst bedrängt, vollendete der West-Abwehrspieler Lukasz Bleszynski zum 1:0. Die Freude währte aber nicht lange. Fünf Minuten später glichen die Gäste aus. Florian Haller kam 14 Meter vor dem Tor unbedrängt zum Schuss und ließ Daniel Greß keine Abwehrchance. In der zweiten Halbzeit entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Die Gäste drängten vehement auf den Führungstreffer und versuchten zumeist mit langen Bällen den FVL unter Druck zu setzen. Die „Esch-Schützlinge“ zeigten sich bei Ihren Kontern immer wieder sporadisch vor dem Tor. Erneut eine Einzelaktion brachte die Führung für die „Blau-Weißen“. Nico Nothacker tankte sich auf der linken Seite durch und überlistete Torwart Tobias Vier mit einem Schuss ins kurze Eck. In der 65. Minute ergab sich die Chance gar auf das 3:1. Einen mustergültigen Angriff über Nico Nothacker und Norman König schloss Tim Eisen mit einem zu schwachen Schuss ab. Die „Westler“ selbst hatten in Person von Ali Yilmaz die Möglichkeit auszugleichen. Daniel Greß reagierte mit einer Fußabwehr aber glänzend. In der 72. Minute war er auch machtlos. Jonas Tenter erhielt nach einem verunglückten Abwehrversuch den Ball. Aus 16 Metern traf er zum 2:2 Endstand.


Fazit: Starke Leistung im kämpferischen und spielerischen Bereich. Für die kommenden Aufgaben sollte das Selbstvertrauen geben.


Chancenverhältnis: 6 : 6











 


FV Leopoldshafen - FV Rußheim                                   3 : 3 (1 : 1)


Der FVL setzte die Gäste vom Anpfiff weg unter Druck und erspielte sich bereits in der 3. Min. die erste Torchance. Nach einer Flanke von Norman König kam Tim Eisen im Sechzehner an den Ball, sein Lupfer klatschte aber nur an die Torlatte. Eine Minute später dann doch die Führung. Wieder flankte Norman von der Außenbahn, wieder kam Tim an den Ball; dieses Mal machte er es aber besser und köpfte die Kugel wuchtig zum 1 : 0 ins Netz. Rußheim fand überraschenderweise nach diesem Rückstand besser ins Spiel und war jetzt in den Zweikämpfen aggressiver. Durch schnelle Balleroberung und frühes Pressing konnten die Rußheimer ein geordnetes Aufbauspiel des FVL verhindern und durch schnelles Umschalten von Abwehr auf Angriff selbst gefährliche Angriffe vortragen. In der 15. Min. war es dann soweit: Nach einem Pass in den freien Raum erlief sich der schnelle Graf den Ball und spielte ihn von der Grundlinie zurück zum freistehenden Kaya, welcher keine Mühe hatte, aus kurzer Entfernung den Ausgleich zu erzielen. Rußheim hatte danach eindeutig mehr vom Spiel. Kurz vor der Pause Glück für den FVL, als Graf nach einem Konter der Gäste zum Abschluß kam, aber nur den Pfosten traf.  Auch nach der Pause blieben die „Rußheimer“ am Drücker, die Blau-Weißen konnten nur noch auf die Aktionen der Gäste reagieren und mussten sich deren Spiel aufzwingen lassen. Müller köpfte dann nach einem Freistoß von Graf seine Mannschaft in Führung (55. Min.). Als Graf in der 80. Min. eine Flanke von Peekes zum 1 : 3 einköpfte, schien das Spiel gelaufen.  Aber wie schon im Hinspiel war sich Rußheim seines Sieges zu sicher und rechnete nicht mehr mit einem Aufbäumen der FVL`er. Der eingewechselte Cedric Zimmermann bestrafte die Rußheimer Nachlässigkeit eiskalt. Zuerst lupfte er den Ball über den herausstürmenden Keeper abgeklärt zum 2 : 3 ins Netz (87. Min., nach einem Pass von Norman König in den freien Raum), dann hämmerte er die Kugel kurz vor dem Abpfiff aus 18 Metern ins Tor (Nico Nothacker hatte den Ball nach einem Zuckerpass von Tim Eisen an den Pfosten geschossen, der Abpraller landete bei Cedric).  


Fazit:Insgesamt ein glücklicher Punkt für den FVL gegen einen sehr offensivstarken Gegner. Aber letztendlich wurde die gute Moral und Einstellung der Blau-Weißen belohnt.        












 

 

FV Leopoldshafen – FV Daxlanden                                   1 : 0  (0 : 0)


Sieg in den Schlussminuten


Die „Esch-Schützlinge“ konnten gegen den Tabellenvierten einen verdienten Dreier einfahren. Die „Blau-Weißen“ kamen in der Anfangsphase nur schleppend ins Spiel. Den Gästen aus Daxlanden war deutlich das Selbstvertrauen aus den vergangenen Siegen anzumerken. In der elften Minute musste Daniel Greß einen strammen Schuss aus 16 Metern abwehren. Der anschließende Abpraller landete bei Alfons Palumbo. Dessen Kopfball parierte Daniel zur Ecke. Die „Daxlander“ versuchten immer wieder über die rechte Abwehrseite des FVL Angriffe zu initiieren. Doch zumeist blieben sie an der vielbeinigen Abwehr hängen. Nach einer Offensivaktion gelangte der Ball zu Alfons Palumbo. Alleine vor Keeper Daniel Greß drosch er den Ball über das Tor. Mitte der ersten Halbzeit schafften es die „Esch-Schützlinge“  die Hoheit im Mittelfeld zu erlangen. Die Passgenauigkeit nahm zu und die Zweikämpfe wurden positiv gestaltet. Norman König schnappte sich in der 29. Minute das „Leder“ und spielte die komplette Abwehr der Gäste schwindelig. Sein Abschluss verfehlte aber nur knapp das Tor. Wieder eine Minute später flankte Sascha Krebs auf Nico Nothacker. Dessen Direktabnahme war sichere Beute für Torwart Marco Döbelin. Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich eine zähe Begegnung. Beide Mannschaften glänzen in den ersten 20 Minuten mit einer hohen Fehlpassquote. Die „Blau-Weißen" schafften es als erstes Torgefahr zu entwickeln. Nach einer Flanke von Daniel Nischke kam Daniel Schlenker mit Kopf an den Ball. Marco Döbelin wehrte aber mit einer Glanzparade ab. Die „Esch-Schützlinge“ wollten jetzt unbedingt den Sieg erzwingen. In der 77. Minute legte Cedric Zimmermann auf Norman König ab. Norman legte wieder auf Cedric quer. Aus fünf Metern schoss er die „Kugel“ an die Latte. Die mangelnde Chancenverwertung wäre beinahe in der 82. Minute bestraft worden. Sebahattin Gündogan wurde auf der linken Seite freigespielt. Zum Glück zielte er zu ungenau und der Ball verfehlte nur knapp das Ziel. Auf der Gegenseite nutzte Nico Nothacker in der 89. Minute eine Unachtsamkeit in der Gästeabwehr zum vielumjubelten Siegtreffer.


Fazit: Eine starke Teamleistung wurde mit einem verdienten Sieg belohnt. Super, Jungs.


Chancenverhältnis: 5 : 3











 

ASV Hagsfeld – FV Leopoldshafen                                   0 : 1   (0 : 0)


Arbeitssieg


Gegen die Abstiegsgefährdeten „Hagsfelder“ erkämpften sich die „Blau-Weißen“ wichtige drei Punkte. Die Anfangsphase konnte man getrost vergessen, denn in den Strafräumen spielte sich nichts ab. Die „Esch-Schützlinge“ taten sich schwer, um richtig in Tritt zu kommen. Die Gastgeber schafften es durch die robuste Spielweise den Spaß dem FVL zu nehmen. In der 20. Minute die erste Chance der Begegnung. Nach einem Eckball kam am langen Pfosten Jacob Ender an den Ball. Aus 12 Metern verfehlte er allerdings das Tor. Die „Blau-Weißen“ brachten die „Hagsfelder“ immer wieder durch Fehlpässe im Spielaufbau vielversprechend in Position. So auch in der 28. Minute. Ein verunglückter Abwehrversuch wäre beinahe bestraft worden. Der Volleyschuss von Jacob Ender ging aber knapp über das Gehäuse von Torwart Daniel Greß. In den letzten zehn Minuten fanden die „Esch-Schützlinge“ besser ins Spiel. Nach einem langen Ball von Norman König auf Nico Nothacker musste ein Abwehrspieler in höchster Not auf der Linie klären, um den Einschlag zu verhindern. Auf der Gegenseite parierte Daniel Greß einen Schuss von Alessandro Perchio per Fußabwehr. Die Heimelf versuchte gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit auf den Führungstreffer zu drängen. In der 50. Minute ging Alessandro Perchio alleine auf Torwart Daniel Greß zu. Zum Glück vertändelte er den Ball leichtfertig. Dies war wie eine Initialzündung für den FVL. Plötzlich erlangte man die Mittelfeldhoheit und kreierte Torchancen. Nach einem Freistoß von Tim Eisen übersahen die Gastgeber den am langen Pfosten lauernden Sascha Krebs. Per Direktschuss vollendete er zum 0:1. Sichtlich beflügelt von der Führung ergaben sich jetzt mehr Torgelegenheiten für die „Esch-Schützlinge“. So hatten sowohl Sascha Krebs und Norman König die Möglichkeit das 2:0 oder 3:0 zu erzielen. Doch entweder verfehlte der Ball das Ziel oder Viktor Weigel reagierte glänzend. Die Schlussviertelstunde gehörte den Gastgebern. In der 76. Minute köpfte Jan Beideck am kurzen Eck vorbei. Torsten Menth wurde in der 85. Minute in letzter Sekunde von Hendrik Haut noch gestoppt. Am Ende stand ein etwas glücklicher Dreier zu buche.


Fazit: Kampf und Einsatz stimmten. Weiter so, Jungs.


Chancenverhältnis: 6 : 8











 

FV Leopoldshafen – FV Hochstetten                       1 : 1  (0 : 0)
 
Punkt in letzter Minute
 
Im Nachbarschaftsduell konnten die „Blau-Weißen“ ihre Serie fortsetzen und zumindest noch einen Punkt ergattern. Die Partie hatte noch gar nicht richtig begonnen, da tankte sich Felix Müller durch. Dessen Schuss aus 18 Metern erwischte Daniel Greß noch mit den Fingerspitzen und klärte zur Ecke. Es entwickelte sich ein offenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. In der neunten Minute flankte Sascha Piechatzek auf Norman König. Dieser köpfte aus fünf Metern nur knapp übers Tor. Die Gäste initiierten ihre Angriffe immer wieder über die rechte Abwehrseite des FVL und kamen einige Male in viel versprechende Situationen. Doch der letzte entscheidende Pass wurde noch verhindert. Beinahe hätten die Gäste von einer Unachtsamkeit im FVL-Abwehrverbund profitiert. Doch Uwe Beck nahm das Geschenk nicht an und traf mit seinem Schuss nur das Außennetz. Auf der Gegenseite boten sich den „Esch-Schützlingen“ bei Standards Torchancen. In Minute 27 verfehlte Markus Ernst nur knapp das Tor. Bei einem weiteren Freistoß zielte er zu genau und der Ball „klatschte“ an den Pfosten. Kurz vor dem Seitenwechsel erhöhten die Gäste das Tempo. Nach einem Angriff über Felix Müller erreichte Marius Pop die „Kugel“. Der Schuss landete aber zum Glück für den FVL am Pfosten. In der 44. Minute kam Julian Zwecker aus fünf Metern nur mit dem Knie an den Ball, so dass der Abschluss eine sichere Beute von Daniel Greß wurde. Nach der Pause beruhigte sich die Begegnung ein wenig. Erst in der 61. Minute ergab sich die nächste Gelegenheit. Markus Ernst lief nach einer beherzten Einzelaktion auf den Torwart zu. Aus 15 Metern verfehlte er nur knapp das Ziel. Die „Blau-Weißen“ zeigten sich im Abwehrverbund jetzt nicht mehr so konzentriert und ermöglichten den Gästen einige Torchancen. Bei einem Volleyschuss von Julian Zwecker musste Daniel Greß sein ganzes Können aufbringen, um den Ball aus dem Winkel zu entschärfen. In der 73. Minute hatte er aber keine Chance. Uwe Beck erzielte aus der Nahdistanz das 0:1. Der FVL ließ sich aber nicht hängen und versuchte den Ausgleich noch zu erzielen. In der Nachspielzeit gelang dies durch einen Freistoß von Hendrik Haut.

Fazit: Der FVL hat immer an sich geglaubt und nie aufgegeben. Tolle Moral. Jungs.

Chancenverhältnis: 6 : 8













FC Germ. Friedrichstal II - FV Leopoldshafen               9 : 2  (5 : 0)


Deftige Auswärtsklatsche


Im Duell gegen die Verbandsligareserve aus Friedrichstal musste der FVL eine herbe Niederlage einstecken. Bereits vom Anpfiff weg übernahm die junge Heim-mannschaft das Kommando und wurde dafür auch früh mit der Führung belohnt. Dabei rutschte FVL-Torwart Hechler ein eigentlicher harmloser Distanzschuss unter dem Körper durch, prallte an den Pfosten und von dort dem Friedrichstaler Stürmer Pavkovic vor die Füße, der locker ins Tor einschob (3.Min). Auch in der Folge fand der FVL nicht ins Spiel, so dass die Begegnung weiter von den Friedrichstalern dominiert wurde. Diese Dominanz wurde kurz darauf mit dem zweiten Tor belohnt, als der Friedrichstaler Ness nach einem öffnenden Pass aus dem Mittelfeld alleine auf das FVL-Gehäuse zulief und mühelos vollendete (20.Min). Bereits mit der nächsten Aktion konnten die Germannen ihre Führung noch weiter ausbauen, als ein weiter Ball vom Torwart des FVL direkt in die Füße des Friedrichstalers Pavkovic geklärt wurde, der anschließend mit einem Lüpfer ins leere Tor traf (22.Min). Doch auch mit diesem Ergebnis gaben sich die Hausherren nicht zufrieden und fuhren weitere Angriffe auf das FVL-Gehäuse. So gelang dem Friedrichstaler Pavkovic mit einem Distanzschuss sein dritter Treffer dieser Partie (38.Min). Noch vor der Pause tauchte der Friedrichstaler Ness ein weiteres Mal frei vor dem Tor des FVL auf und hatte keine Mühe seinen zweiten Treffer zu erzielen (41.Min).

Auch nach der Pause zeigte sich das gleiche Bild und bereits kurz nach Wiederanpfiff wurde die junge Heimmannschaft mit dem nächsten Treffer belohnt. Dieses Mal war es der Germanne Kurtolli der im Mittelfeld nicht bedrängt wurde und dann von der Strafraumgrenze aus mit einem strammen Schuss das 6:0 erzielen konnte (49.Min). Nur wenige Minuten später erzielte Friedrichstal ein weiteres Tor, als der Germanne Henning einen Ballverlust des FVL am eigenen 16er provozierte und dann selber vollendete (53.Min). Kurz darauf fiel dann der Ehrentreffer für den FVL, als S. Piechatzek einen Abstoß des Friedrichstaler Torwarts abfing und nach einem kurzen Dribbling den Ball ins Friedrichstaler Gehäuse schoss (56.Min). Doch bereits kurz darauf erzielten die Hausherren den nächsten Treffer durch Stadler, der eine flache Hereingabe von der rechten Seite ohne Mühe im FVL-Tor unterbrachte (65.Min). Nach einer kurzen Verschnaufpause gelang Friedrichstal dann noch das neunte Tor, als Kurtolli sich einen Fehler des FVL im Spielaufbau zu nutze machte, dadurch alleine auf Torwart Hechler zulief und diesem keine Abwehrchance ließ (84.Min). Kurz darauf sorgte M. Ernst dann für den Endstand, als er einen Querpass von F. Müller aus kurzer Distanz ins Tor der Friedrichstaler schob (86.Min).












 

FV Leopoldshafen – SG Siemens Karlsruhe                     0 : 0  (0 : 0)


Glücklicher Punktgewinn


Gegen den Tabellenletzten aus Siemens taten sich die „Blau-Weißen“ extrem schwer und hatten Glück nicht als Verlierer den Platz zu verlassen. Die Partie begann sehr schleppend. Das Niveau passte sich den Außentemperaturen an.  Die erste Chance ergab sich in der 12. Minute für die „Esch-Schützlinge“. Nach einem Eckball von Markus Ernst kam Sascha Jahn frei zum Kopfball. Dieser landete aber an der Latte. Die Gäste schafften es mehr und mehr die Kontrolle zu übernehmen. Mit geschickten Ballstafetten brachten diese den Abwehrverbund des FVL ein ums andere Mal in Verlegenheit. In der 32. Minute musste Daniel Greß sein ganzes Können aufbringen, um einen Schuss von Mert Murat Cetinkaya zu entschärfen. Kurz vor der Pause kamen die „Blau-Weißen“ besser ins Spiel. Endlich wurde Torgefahr entwickelt. Cedrik Zimmermann verfehlte mit einem Kopfball nur knapp das Ziel. In der 44. Minute war es wieder Cedrik, der mit einem Schuss aus der Drehung, Carsten Kitter zu einer Fußabwehr zwang. Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Gäste das Tempo und versuchten vehement das Führungstor zu machen. Nach einem Eckball in der 55.Minute kam Aleksandar Lukic zum Kopfball. Dieser verfehlte nur knapp das „FVL-Heiligtum“. Zwei Minuten später erneut eine Möglichkeit für die „Siemensler“. Sven Seyfert schloss aus 20 Metern ab. Dessen Schuss ging nur Zentimeter am Gehäuse von Daniel Greß vorbei. Der FVL musste sich jetzt erst einmal sammeln. Mitte der zweiten Halbzeit schafften es die „Esch-Schützlinge“ die Begegnung in den Griff zu bekommen. Chancen kreieren waren Fehlanzeige. Erst als Felix Seyfert in der 82. Minute mit gelb/rot des Feldes verwiesen wurde, ergaben sich wieder Möglichkeiten. In der 85. Minute spielte Tim Eisen einen feinen Pass auf Hendrik Haut. Dessen Schuss aus 14 Metern entschärfte Carsten Kitter souverän. Trotz einem Mann weniger kämpften die Gäste verbissen noch das goldene Tor zu erzielen. Das wäre auch beinahe geschehen. In der 88. Minute tauchte Denis Krnjaca alleine vor Daniel Greß auf. Mit einem Lupfer zielte er zu genau und der Ball ging nur ganz knapp am Tor vorbei.


Fazit: Die Luft scheint förmlich raus zu sein. Die „Blau-Weißen“ taten sich gegen gute Gäste sehr schwer und teilweise ideenlos.


Chancenverhätnis: 5 : 5

 

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SVK Beiertheim – FV Leopoldshafen                                3 : 2  (2 : 0)

Unglückliche Niederlage

Im Nachholspiel gegen den Aufstiegsfavoriten aus Beiertheim mussten die „Blau-Weißen“ eine unnötige Niederlage hinnehmen. Die Gastgeber fanden in der Anfangsphase besser in die Begegnung. Bereits in der dritten Minute lief Kai Schätzle alleine auf Torwart Greß zu. Aus ca. 10 Metern verfehlte er nur knapp das Ziel. Auf der Gegenseite erhielt Kevin Leger, nach einem Pass in die Tiefe, den Ball und leitete diesen an Markus Ernst weiter. Leider schaffte es Markus nicht den Ball aus kurzer Entfernung im Tor unterzubringen. Die „Esch-Schützlinge“ erlangten es jetzt die Hoheit im Mittelfeld. Viele gewonnene Zweikämpfe führten dazu, dass der Abwehrverbund der „Beiertheimer“ unter Druck gesetzt wurde. Nach einer tollen Einzelaktion von Tim Eisen hatten die Fans des FVL schon den Torschrei auf den Lippen. Den gut getimten Schuss wehrte Kevin Struck mit einer Glanzparade zur Ecke. Mitte der ersten Halbzeit fielen die Gastgeber überwiegend mit ihrer harten Gangweise auf. Leider ließ der Schiedsrichter keine nötigen Strafen folgen und die Gastgeber schafften es den FVL aus dem Konzept zu bringen. Nach einem Konter waren die „Blau-Weißen“ zu weit aufgerückt. Fritz Lindberg tauchte alleine vor Daniel Greß auf und „netzte“ eiskalt zum 1:0 ein. Bereits drei Minuten später erhöhten die Gastgeber auf 2:0. Erneut ein schnell vorgetragener Konter nutzte Fritz Lindberg konsequent aus. Die „Esch-Schützlinge“ wollten sich aber nicht geschlagen geben. Nach dem Seitenwechsel erhöhte man nochmals die Schlagzahl. Allerdings in viel versprechende Schusspositionen wurde oft zu überhastet abgeschlossen. In der 60. Minute dann die Vorentscheidung. Fritz Lindberg passte auf Manuel Miltner. Dieser hatte keine Probleme aus kurzer Distanz zu vollenden. Der FVL kämpfte aber verbissen weiter und gab nie auf. Folgerichtig gelang dem eingewechselten Cedrik Zimmermann per Fernschuss das 3:1. Damit aber noch nicht genug. Nach Pass von Hendrik Haut nutzte Cedrik Zimmermann seine zweite Chance zum 3:2. Der FVL mobilisierte jetzt nochmals alle Kräfte. Aber die Gastgeber brachten mit Glück und Geschick den Sieg über die Zeit: Fazit: Gute Leistung des FVL. Entscheidend für die Niederlage war nur die konsequentere Chancenverwertung der Gastgeber.

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