Fussball / 2. Mannschaft

Spielberichte der 2. Mannschaft Kreisklasse B Karlsruhe Staffel 1-Saison 2017/2018:

Die Spielberichte erreichen Sie, indem Sie auf die jeweilige Begegnung klicken.

 

 

Vorrunde Rückrunde

 


 

SG Siemens Karlsruhe – FVL II                                                                                        1 : 2  (0 : 1)

Saisonstart geglückt

 

Nach einer gelungen Vorbereitungsphase brannten die „Eisen-Schützlinge“ auf den Beginn der Punktspielrunde. Die Partie gestaltete sich von Beginn an überraschend. Die Gastgeber überließen den „Blau-Weißen“ den Spielaufbau und zogen sich bis hinter die Mittellinie zurück. Mit ihren schnellen Spielern wollten diese über Konter gefährliche Situationen kreieren. Nach drei Minuten gelang es dem FVL II erstmalig gefährlich vor dem Tor der SG Siemens aufzutauchen. Adama Gisseh spielte einen guten Pass auf Florian Ibraj. Dieser schnappte sich die „Kugel“ und schloss ein wenig zu überhastet ab, so dass der Schuss keine größere Gefahr für Torwart Pavlovic darstellte. Die „Blau-Weißen“ hatten sichtlich Mühe den Ball in das letzte Drittel zu transportieren. Immer wieder zu ungenaue Zuspiele verhinderten, dass der FVL II sich Torchancen erarbeiten konnte. In der 23. Minute gingen die „Eisen-Schützlinge“ in Führung. Adama Gisseh schlug einen langen Ball auf den linken Flügel. Sebastian Schwab erlief diesen gerade noch vor dem Toraus. Dieser leitete die „Kugel“ 1 weiter an Kevin Ehler. Kevin „vernaschte“ zwei Gegenspieler und traf mit einem Schuss ins kurze Eck zum 0:1. Beide Mannschaften versuchten bis zur Pause selbst aktiv sich Torchancen zu kreieren, aber die Abwehrreihen waren immer wieder Herr der Lage. Zu Beginn der zweiten Halbzeit drängten die „Eisen-Schützlinge“ auf das 0:2. Bereits in der 54. Minute bot sich die Möglichkeit zu erhöhen. Simon Roßmann verfehlte mit einem Freistoß nur knapp das Ziel. Eine Minute später „klingelte“ es aber im Gehäuse der SG Siemens. Florian Ibraj erkämpfte sich das „Leder“ und traf mit einem Schuss aus der Drehung zum 0:2. Danach schalteten die FVL´er zwei Gänge zurück und die Gastgeber setzten den FVL II mehr und mehr unter Druck. Bei einem Konter in der 70. Minute hatten die „Blau-Weißen“ noch Glück, dass ein Schuss von Lamin Gitte im letzten Moment zur Ecke geklärt wurde. Die Kontrolle der Begegnung ging völlig verloren. Lediglich bei einem Freistoß durch Simon Roßmann drohte nochmals Gefahr für die SG Siemens. Der Ball landete aber an der Latte. In der 76. Minute schaffte die Heimelf den Anschlusstreffer. Mit einem Distanzschuss überwand Simon Schimassek Torwart David Wagenführer. Danach mobilisierten die Gastgeber nochmals alle Kräfte. Das FVL-Bollwerk fiel aber nicht. Am Ende standen insgesamt verdiente drei Punkte.

 

Fazit: Saisonstart geglückt. Am Pass- und Flügelspiel muss noch gearbeitet werden. Kämpferisch starke Leistung.


 

FVL II – FV Linkenheim II                                                                                                  3 : 2  (1 : 0)

Sieg aufgrund Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit

 

Die „Blau-Weißen“ starteten in der Anfangsphase sehr schläfrig. Bereits in der vierten Minute wäre ein Rückstand möglich gewesen. Nach einem Standard köpfte Alin Nasui die „Kugel“ an die Latte. Beide Mannschaften schafften es nicht im Spielaufbau eine gewisse Ordnung hinein zu bekommen. Die Partie war durch viele Fehlpässe geprägt. Nach 16 Minuten die erste Annäherung der „Eisen-Schützlinge“ an das Gehäuse der Gäste. Wasily Durow schlug einen langen Ball in die Spitze. Der schnelle Adama Gisseh erreichte den Ball und prüfte Torwart Samuel Poppendieck mit einem Distanzschuss. Drei Minuten später die Führung für den FVL II. Adama Gisseh behauptete das Spielgerät und leitete diese an Sebastian Schwab weiter. Sebi schlenzte die „Kugel“ in den Winkel zum 1:0. Danach spielte sich nicht viel vor den Toren ab. Überwiegend regierte Mittelfeldgeplänkel. Kurz vor dem Pausenpfiff fast der Ausgleich für die „Linkenheimer“. Florian Nees kam aus ca. sechs Metern völlig frei zum Kopfball. David Wagenführer entschärfte das Geschoss per Glanzparade. Die zweite Halbzeit begann denkbar ungünstig für die „Blau-Weißen“. Manuel Walter traf aus kurzer Distanz zum nicht unverdienten Ausgleich. Der FVL II schüttelte sich kurz und intensivierte seine Offensivbemühungen. Es dauerte nicht lange und der Erfolg stellte sich ein. Christian Franz schlug in der 60. Minute einen langen Ball auf den Flügel zu Sandro Straub. Dieser flankte präzise auf den mit gelaufenen Adama Gisseh. „Pogba“ ließ sich nicht bitten und „netzte“ ein. Bereits vier Minuten später das 3:1. Erneut ein schnell vor getragener Konter schloss Florian Ibraj eiskalt ab. Die „Eisen-Schützlinge“ fühlten sich jetzt zu sicher und vernachlässigten die Abwehrarbeit. So verkürzte Felix Lutz in der 77. Minute noch auf 3:2. Die letzten Minuten setzten die Gäste alles auf eine Karte. Allerdings verteidigte der FVL-Abwehrverbund geschickt und am Ende stand der zweite Sieg im zweiten Spiel.

 

Fazit: Aufgrund der Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit und der individuellen Klasse behielt der FVL II verdient die drei Punkte.


 

FVL II – FC Fackel Karlsruhe                                                                                           1 : 5  (0 : 1)

Fackel bestraft die individuellen Fehler

 

Nach dem top geglückten Saisonstart mit sechs Punkten mussten die „Eisen-Schützlinge“ eine herbe Niederlage hinnehmen. Die Anfangsminuten gehörten den Gästen. Diese versuchten zielstrebig über die Außenbahnen zu spielen und durch gefährliche Flanken Torgefahr zu erzeugen. Bereits in der neunten Minuten zahlten sich die Offensivbemühungen der Gäste aus. Nach einem langen Ball auf den linken Flügel passte Anton Hoffmann flach nach innen. Dort stand „Spielertrainer“ Anthony Le Fahler goldrichtig und „netzte“ aus kurzer Distanz ein.  Gleiches Schema in der 14. Minute. Doch Sebastian Schwab blockte einen Schuss von Kaylan Ugur im letzten Moment. Die „Blau-Weißen“ hatten sichtlich Mühe in die Begegnung zu kommen. Immer wieder ungenaue Zuspiele und zu viele Dribblings mit Ballverlusten verhinderten einen geordneten Spielaufbau. Nach einem Eckball von Kevin Ehler köpfte Maximilian Hebenstreit die „Kugel“ in der 28. Minute an die Latte. Spielerisch ergaben sich ansonsten keine Tormöglichkeiten für den FVL II. Kevin Ehler verfehlte in der 40. Minute mit einem Freistoß nur knapp das Tor. Die zweite Halbzeit begann mit einem Paukenschlag. Anton Hoffmann nutzte eine Unachtsamkeit von Sebastian Schwab zum 0:2. Drei Minuten später dann die endgültige Entscheidung. Einen Eckball der Gäste lenkte David Wagenführer selbst ins Tor. Die „Blau-Weißen“ wirkten konsterniert und ergaben sich Ihrem Schicksal. Zu allem Unglück musste Kevin Rösch nach einem harten Foulspiel das Feld mit einer roten Karte verlassen. Dies passte zu dem gebrauchten Tag der „Eisenelf“. Immerhin schaffte es Sascha Piechatzek nach einem tollen Solo noch auf 1:3 in der 63. Minute zu verkürzen. Doch die „Fackeltruppe“ stellte in der 69. Minute in Person von Anton Hoffmann den alten Abstand wieder her. Anstatt jetzt den „Laden“ dicht zu machen, versuchten die „Blau-Weißen“ immer noch mit Mann und Maus nach vorne zu spielen. Teilweise ließ auch die Laufbereitschaft nach und die Defensive wurde sichtlich vernachlässigt. Kaylan Ulgur setzte den Schlusspunkt in der 86. Minute. Er setzte sich bezeichnend viel zu einfach am Flügel durch und traf aus kurzer Distanz zum 1:5.

 

Fazit: Die Niederlage ist zu verschmerzen, denn der FC Fackel spielt in anderen Gefilden als der FVL II. Allerdings war unnötig, dass die Niederlage so hoch ausfiel. Jetzt gilt es sich auf das Auswärtsspiel in Blankenloch zu konzentrieren.


SV Blankenloch - FVL II                                                                                                     7 : 0 (5 : 0)

 

FVL II erleidet Schiffbruch

 

Die Begegnung startete für die „Blau-Weißen“ mit einem Schock. Nach einer Verlängerung von Sascha Piechatzek wollte Steffen Mumbauer das Leder vor der Außenlinie ergattern. Dabei landete er so unglücklich auf dem Ellenbogen, dass die Partie für 45 Minuten unterbrochen werden musste. Auf diesem Wege wünschen wir Steffen eine gute Genesung und einen reibungslosen Heilungsprozess. Nach der Wiederaufnahme des Spielbetriebs befanden sich die „Eisen-Schützlinge“ noch im Schlafmodus. Anders lässt sich die Behäbigkeit in den Zweikämpfen nicht erklären. Bereits in der dritten Minute schlug das Spielgerät im FVL-Heiligtum ein. Nicolas Machatschek traf mit einem Drehschuss zum 1:0. Fünf Minuten später erhöhten die „Blankenlocher“ auf 2:0. Erneut Nicolas Machatschek stand mutterseelenallein in der Nähe des Strafraums. Aus 18 Metern traf er flach ins Eck. Nach 16 Minuten stand es plötzlich 3:0. Einen Standard verwertete Tomislav Galovic per Kopf. Die „Blau-Weißen“ zeigten keine Reaktion und präsentierten sich in allen Mannschaftsteilen desolat. Ein erkennen eines Teams war nicht gegeben. So nahm das Unglück weiter seinen Lauf. David Kollross traf nach einem Rückpass zum 4:0 in der 17. Minute. Die Krönung war schließlich das 5:0. Christopher Lang lief ca. 20 Meter, ohne einen Zweikampf bestreiten zu müssen, durch das Mittelfeld. Den Distanzschuss setzte er flach ins Eck. Der Pausenpfiff schien wie eine Erlösung für die „Blau-Weißen“ zu sein. In der zweiten Halbzeit zeigten sich die „Eisen-Schützlinge“ verbessert, was allerdings anhand dem bisher dar gebotenen nicht schwierig war. Immerhin boten sich auch Möglichkeiten den Ehrentreffer zu erzielen. Allerdings scheiterte Carsten Urban an Torwart Kevin Nagel. In zwei Situationen hatte der FVL II Glück, dass die Schiedsrichterin zwei reguläre Tore wegen vermeintlichen Abseitsstellen zurück nahm. In den letzten fünf Minuten netzten die Gastgeber noch zweimal ein. In der 85. Minute traf Marco Kiefer mit einem Schuss in den Winkel. Auf der Gegenseite schloss Jochen Gündert einen Konter zu überhastet ab und verfehlte das Tor. Zum Schluss lud Christian  Franz Oliver Toppel zum Tore schießen. Dieser ließ sich nicht zweimal bitten und vollendete zum 7:0. 

 

Fazit: Die letzten zwei Spiele setze es deftige Niederlagen. Die Leistung und die Einstellung stimmte überhaupt nicht. Die Vorbereitung beginnt im Training. Zeigt das auch.

 


FVL II – SG FV/DJK Daxlanden                                                                                         0 : 2 (0 : 1)

 

Negativserie hält an

 

Beide Mannschaften waren zu Beginn beschäftigt die Spielkontrolle herzustellen. Das Kombinationsspiel zeigte sich allerdings bei den Teams verbesserungswürdig. Viele Fehlpässe prägten den Spielaufbau. Die „Blau-Weißen“ versuchten als erstes zielstrebiger die „Kugel“ in die Hälfte des Gegners zu bringen. In der 15. Minute erhielt Kevin Ehler am Strafraumeck den Ball und tunnelte einen Gegenspieler. Sein Abschluss aus fünf Metern verfehlte das Ziel allerdings nur knapp. Danach war lange Zeit die Partie durch intensive Zweikämpfe geprägt. Keiner der beiden Mannschaften konnte jegliche Torgefahr erzeugen. Lediglich bei einem nicht gegebenen Strafstoß nach einem Foulspiel an Adama Gisseh herrschte Aufregung Auf der anderen Seite pfiff der Schiedsrichter den Strafstoß für die SG FV/DJK Daxlanden. Vorausgegangen war ein Foulspiel von Sebastian Schwab. Goalgetter Kim Greul nutzte diesen zum 0:1 in der 43. Minute. Die zweite Halbzeit brauchte ebenfalls eine lange Anlaufzeit. Bis zur 67. Minute blieb die Begegnung mau. Danach erhöhten die „Eisen-Schützlinge“ die Schlagzahl. Nach einem Standard von Nils Bohr kam Kevin Franz zum Kopfball. Torwart Rene Kühner entschärfte diesen mit einer tollen Parade. In der 71. Minute zog Christian Franz nach einer Ecke direkt ab. Auch hier wieder war Keeper Rene Kühner zur Stelle und klärte. Mitten in diese Drangphase hinein, erzielten die „Daxlander“ das 0:2. Giacomo Longo setzte sich am rechten Flügel gegen zwei Gegenspieler durch und traf ins kurze Eck. Bereits zwei Minuten später hatten  die „Blau-Weißen“ die große Chance auf 1:2 zu verkürzen. Allerdings scheiterte Adama Gisseh mit einem Foulelfmeter kläglich an Torwart Rene Kühner. Der FVL II setzte jetzt mehr und mehr alles auf eine Karte. Dies sorgte dafür, dass sich für die Gäste große Konterchancen ergaben. Doch entweder scheiterten diese am eigenen Unvermögen oder am guten Torwart Patrick Scheiblauer. In den letzten Minuten ging es nochmals turbulent zur Sache. Nach einem harten Einsteigen von Imanuel Solomon folgte eine Rudelbildung. Die Schiedsrichter ließ hier Gnade walten und beließ es bei einer Verwarnung für Solomon und Greul.

 

Fazit: Kämpferisch war die Leistung in Ordnung. Spielerisch hatte der FVL II aber Probleme einen biederen Gegner auszuspielen und Chancen zu kreieren.  

 


 

FVL II – FSSV Karlsruhe                                                                                                   0 : 4  (0 : 1)

 

Eine Halbzeit lang ebenbürtig

 

Die „Blau-Weißen“ starteten sehr engagiert und versuchten durch resolute Zweikampfführung dem Gegner den Schneid abzukaufen. Dies gelang zu Beginn auch sehr gut. In der elften Minute versuchte es Adama Gisseh mit einem Distanzschuss. Dieser wurde allerdings geblockt und die „Kugel“ landete über Umwege bei Kevin Ehler. Aus ca. 23 Metern verfehlte er nur knapp das Ziel. Nach ca. 15 Minuten kamen die favorisierten Gäste besser in die Begegnung. Einen Distanzschuss durch Maik Richter wehrte Markus Grimm im Nachfassen ab. Mehr Torgefahr erzeugte die „FSSV´ler „ bis dahin nicht. In der 32. Minute foulte Cornelius Mahl unnötigerweise einen Stürmer im Strafraum des FVL II. Den fälligen Strafstoß parierte Markus Grimm. Doch der Schiedsrichter hatte etwas dagegen und wiederholte diesen zur Überraschung aller. Im zweiten Versuch traf Bernd Sennekamp zum 0:1. Die „Eisen-Schützlinge“ mussten sich nach dem Rückschlag erst einmal sammeln. Maik Richter bot sich daher in der 32. Minute die Möglichkeit auf 0:2 zu erhöhen. Doch er fand seinen Meister in Markus Grimm. Die „Blau-Weißen“ verschliefen zum wiederholten Male die Anfangsphase der zweiten Halbzeit. Erst wehrte Markus Grimm einen Schuss aus kurzer Entfernung per Glanzparade ab. Den dadurch entstandenen Eckball köpfte Timo Zöller ins eigene Netz zum 0:2. Danach gab der FVL II nicht auf, aber auch hier wiederholte sich der Ablauf aus den vorhergehenden Partien. Kopflos rannten die „Blau-Weißen“ nach vorne ohne auf die Defensive zu achten. So ergaben sich Torchancen für die Gäste praktisch im Fünf-Minuten-Takt. Zum Glück erwischte Markus Grimm einen sehr guten Tag und entschärfte einige Situationen. In der 71. Minute ergab sich für Timo Zöller die große Möglichkeit auf 1:2 zu verkürzen. Doch alleine vor Torwart Mirko Hymon behielt er nicht die Nerven und zielte zu ungenau. Danach nutzten die Gäste die sich bietenden Räume aus und trafen in der 78. Minute durch Petar Cicak zum 0:3. Verwunderlich, dass er im Strafraum völlig alleine stand. Den Endstand stellte dann Andreas Leitenberger in der 80. Minute her.

 

Fazit: Eine Halbzeit zeigten die „Eisen-Schützlinge“ eine starke Vorstellung. In der zweiten Halbzeit verfiel man wieder in alter Muster und lud den Gegner zum Tore schießen ein.   

 


 

FVL II – SV N.K. Croatia Karlsruhe                                                                                   1 : 5  (1 : 2)

 

Negativlauf hält weiter an

 

Erneut mussten die „Eisen-Schützlinge“ eine deftige Schlappe hinnehmen. Dabei zeigten die „Blau-Weißen“ zu Beginn eine starke Leistung. Durch geschicktes Verschieben ließ der FVL II die Offensivkräfte der „Kroaten“ nicht zum Zuge kommen. Nach vorne selbst schalteten die FVL´er schnell um. In der 12. Minute schlug Sandro Straub einen langen Ball auf Timo Zöller. Dieser legte quer auf Sebastian Schwab. Aus 15 Metern traf er ins verweiste Tor der Gäste. Fünf Minuten später entschärfte Nenad Oravec einen Freistoß von Kevin Ehler mit einem tollen Reflex. Danach besannen sich die Gäste auf ihre Offensivpower. Denis Juric Sestic setzte sich am Flügel durch und passte in die Mitte auf den völlig frei stehenden Ivan Scurla. Doch der Schuss war zu zentral und stellte Torwart David Wagenführer vor keine größeren Probleme. Gleiches Schema in der 23. Minute. Dieses Mal ließ sich Ivan Scurla nicht bitten und „netzte“ aus kurzer Distanz ein. Auffällig, dass in dieser Phase die „Blau-Weißen“ immer wieder Probleme auf den Außenbahnen hatten und im Zentrum des Strafraums oft ein Spieler des SV N.K. Croatia Karlsruhe ungedeckt blieb. So war es nicht verwunderlich, dass in der 23. Minute die Gäste in Führung gingen. Ziemlich einfach setzte sich Denis Juric Sestic auf außen durch und passte auf den wiederum völlig frei stehenden Ivan Scurla, der das 1:2 besorgte. Die „Blau-Weißen“ ließen sich aber offensiv nicht beirren und setzten weiter Nadelstiche. Carsten spielte die „Kugel“ in der 30. Minute quer auf Sebastian Schwab. Aus 13 Metern scheiterte er mit seinem Schuss an Torwart Nenad Oravec. Kurz vor der Pause hatten die „Eisen-Schützlinge“ Pech, dass ein Freistoß von Kevin Ehler an der Latte landete. Nach dem Seitenwechsel konzentrierten sich beide Mannschaften erst einmal auf die Abwehrarbeit, was auch keine weiteren Chancen zuließ. Nach einem Fehler im Spielaufbau nutzten die „Kroaten“ diesen zum 1:3 durch Denis Juric Sestic. Danach hielten die „Eisen-Schützlinge“ wieder nicht die Ordnung und liefen mehrmals in gefährliche Konter, die von den Gästen aber unzureichend ausgespielt wurden. Nach einem Foul von Timo Zoller verwandelte Denis Juric Sestic diesen zum 1:4. Damit nicht genug. Drei Minuten vor Ende der Partie stellte Filip Zelic den Endstand von 1:5 her.

 

Fazit: Offensiv zeigten die „Blau-Weißen“ eine klare Steigerung. Aber defensiv wird immer wieder die Ordnung verloren und die Positionen nicht gehalten. Das undisziplinierte Verhalten gegenüber dem Schiedsrichter und den Gegenspielern muss auch aufhören.  Das gehört sich nicht!!!!

 

 


FC 21 Karlsruhe - FVL II                                                                                                   1 : 2  (0 : 1)

 

Endlich wieder einen „Dreier“ eingefahren

 

Nach den deftigen „Klatschen“ in den letzten vier Begegnungen präsentierten sich die „Blau-Weißen“ sehr konzentriert. Den Gastgeber überließen die „Eisen-Schützlinge“ die Spielkontrolle und lauerten auf Konter. Defensiv verschob der FVL 2 immer geschickt, so dass die Hausherren nicht ihr Passspiel aufziehen konnten. Bei einer Standardsituation in der 13. Minute klärte Kevin Franz in letzter Sekunde vor dem einschussbereiten Robin Manth. Mehr brachte der FC 21 in der ersten Viertelstunde nicht zustande. Die „Blau-Weißen“ zeigten sich in den Zweikämpfen sehr präsent und in gewissen Situationen wurden auch clevere taktische Fouls begangen. Vom Strafraum hielten die „Eisen-Schützlinge“ den Gegner fern. So mussten Distanzschüsse her. In der 32. Minute versuchte es Francesco Meloni. Doch David Wagenführer war mit der Faust zur Stelle und klärte. Plötzlich jubelten die „Blau-Weißen“. In der 37. Minute setzte Kevin Ehler per tollem Zuspiel, Sebastian Schwab in Szene. Dieser überlupfte Torwart Yannik Fischer zum 0:1. Nach dem Seitenwechsel das unveränderte Bild. Die „Blau-Weißen“ überließen das Feld der Heimelf und setzten auf schnelle Gegenstöße. Der Druck der Hausherren nahm jetzt immer mehr zu. Aber der FVL-Abwehrverbund stand weiterhin stabil. Über den agilen Robin Manth initiierte die Heimelf immer wieder ihr Angriffe. Bei einem langen Schlag köpfte Robin Manth unbedrängt am langen Eck am Tor vorbei. Nach einer unübersichtlichen Situation im Strafraum zeigte der Schiedsrichter auf den Punkt. Alessandro Amodio traf souverän zum 1:1. Doch die „Eisen-Schützlinge“ zeigten sich nicht beeindruckt und spielten ihren „Stiefel“ weiter herunter. Aus bei einigen Kontern blieben die „Blau-Weißen“ gefährlich. Kevin Ehler bot sich in der 67. Minute wieder die Chance auf die Führung. Doch leider traf er das „Leder“ am Strafraum nicht richtig und er verfehlte das Ziel. Etwas überraschend dann das 1:2. Im Mittelfeld wurde Kevin Ehler regelwidrig zu Fall gebracht. Der Schiedsrichter ließ richterweise Vorteil laufen und Imanuel Solomon lief alleine auf den Torwart Yannik Fischer zu. Dort behielt er die Nerven und „netzte“ eiskalt ein. Danach musste der FVL 2 noch eine brenzlige Situation überwinden. Robin Manth flankte scharf in die Mitte. Dort rettet Kevin Rösch in höchster Not vor Sebastian Reutter. Dann war es geschafft und der Negativlauf gestoppt.

 

Fazit: Eine starke kämpferische und geschlossene Mannschaftsleistung. Dieses Mal hatte der FVL 2 auch das notwendige Glück.

 

 


 

FVL II - SPG Alemannia/FG Rüppurr 2                                                                              1 : 3 (1 : 1)

 

An diesem Spieltag hatte man sich einiges vorgenommen gegen die 2. Mannschaft der SPG Rüppurr aber schon nach 3 Minuten lag unsere 2. durch einen kapitalen Abwehrfehler völlig überraschend 0:1 im Hintertreffen. Fast im Gegenzug konnte Kevin Ehler (4. Minute) aber mit einem strammen Schuss zum 1:1 ausgleichen. Leider waren diese beiden Aktionen für längere Zeit die einzigen in der ersten Halbzeit. Ausgenommen ein Fernschuss, erneut durch Kevin Ehler in der 35 Minute, der aber das Gehäuse des Gegners knapp verfehlte.
 Auch in der zweiten Hälfte musste man recht frühzeitig (54. Minute) einem Rückstand hinterherlaufen. Auch diesem Gegentor ging ein Abwehrfehler voraus, der es dem Gegner einfach machte zum 1:2 einzuschieben.
In der Folgezeit kam man besser ins Spiel und erspielte sich ein paar gute Möglichkeiten.
So in der 70. Minute als erneut Kevin Ehler mit einem stark geschossenen Freistoß nur den Pfosten traf. Leider wurde unserer Mannschaft in der 80. Minute ein klares Tor wieder aberkannt da der Schiedsrichter auf Abseits entschied. In der Folgezeit versuchte man alles dafür zu tun um den Ausgleich zu erzielen was aber leider nicht mit Erfolg gekrönt wurde gegen immer tiefer stehende Gegner.
Quasi mit dem Schlusspfiff fing man sich dann noch einen Konter des Gegners zum 1:3 ein nachdem die komplette Mannschaft bei einem Freistoß aufgerückt war.

 

 


 

FC Vikt. Jöhlingen - FVL II                                                                                                 5 : 4 (2 : 1)

 

Am vergangenen Wochenende hatte unsere 2. die schwere Auswärtshürde beim derzeitigen Tabellenführer aus Jöhlingen zu bewältigen.

Zu Beginn des Spiels tat man sich sehr schwer mit dem eigenen Spielaufbau, da der Gegner schon früh angriff und dadurch den ein oder anderen Fehler unserer Mannschaft erzwang. In der 14. Minute war es dann passiert als man einen Ball nach mehreren Versuchen nicht entscheidend klären und der Gegner zum 1:0 einschieben konnte. Davon ließ man sich aber nicht weiter beeindrucken und hatte seinerseits die Möglichkeit durch einen Strafstoß (16.) auszugleichen. Leider scheiterte W. Durow am Keeper der Hausherren der den scharf geschossene Ball aber nur abprallen lassen konnte. Sebastian Schwab konnte den direkten Nachschuss leider nicht im Gehäuse des Gegners unterbringen. In der Folgezeit baute Jöhlingen immer mehr Druck vor dem Gehäuse unserer Mannschaft auf und erziehlte nach 2 guten Möglichkeiten dann folgerichtig mit der Dritten das 2:0 in der 33. Minute. Wer nun dachte es wäre gelaufen und es dreht sich nur noch um die Höhe des Sieges der Jöhlinger wurde eines besseren belehrt.
Denn kurz vor der Halbzeit konnten unsere Jungs noch eine Unachtsamkeit der Jöhlinger Hintermannschaft durch Kevin Ehler nutzen der sehenswert den 1:2 Anschlusstreffer erziehlte.
Was in der zweiten Halbzeit nun folgte war ein Wechselbad der Gefühle.
Unsere Mannschaft kam gut aufgelegt aus der Pause und spielte plötzlich munter mit. Der Ball lief viel besser durch die eigenen Reihen und durch schnelles Passspiel konnte man sich 2 gute Chancen erspielen (48./50.), die man leider noch ungenutzt lies. In der 51. Minute konnte Kevin Ehler durch eine tolle Kombination im Mittelfeld das 2:2 erziehlen. In dieser Phase wackelte die Hintermannschaft der Jöhlinger immer mehr und durch eine weitere tolle Kombination konnte erneut Kevin Ehler mit seinem 3. Treffer an diesem Tage das 2:3 für unsere Jungs erziehlen.
Doch leider hatte man wieder Pech mit einer Schiedsrichterentscheidung an diesem Spieltag.
Denn fast im Gegenzug zum Führungstreffer unserer Jungs gab es einen unberechtigten Strafstoß für den Gegner der dadurch zum 3:3 ausgleichen konnte (55.).
Dieses Tor beflügelte nun Jöhlingen und nur 3 Minuten später konnten diese durch ein Kopfballtor das 4:3 erzielen (57.) Wer nun dachte das wäre es gewesen der sah sich erneut getäuscht denn trotz dieses Rückschlages kämpften unsere Jungs unerbittlich und kamen auch in der Folgezeit zu guten Möglichkeiten. Eine davon nutzte Solomon Imanuel in der 78. Minute der verdient zum 4:4 einschob. Wiederum nur 3 Minuten später waren es aber wieder die Jöhlinger die in der 81. Minute das 5:4 für ihre Farben erziehlten. Trotz zwei weiterer Chancen war es unseren Jungs leider nicht mehr vergönnt den eigentlich verdienten Ausgleich zu erziehlen und so musste man sich nach toller Leistung mit einer 5:4 Niederlage auf den Heimweg begeben.

 


 

 

FVL II – FV Hochstetten                                                                                                    1 : 4  (1 : 2)

 

Erhebliche Defensivmängel sorgen für Niederlage

 

Nach dem starken Spiel in Jöhlingen wollten die „Blau-Weißen“ an die Leistung im Heimspiel gegen Hochstetten anzuknüpfen. Die Anfangsphase gehörte aber den Gästen. In der vierten Minute musste David Wagenführer einen Freistoß von Toptorjäger Octavian Bunea mit der Faust entschärfen. Die FVL´er zeigten sich sehr zerfahren im Aufbauspiel und luden die Gäste zu schnellen Gegenangriffen ein. In der 8. Minuten kam erneut Octavian Bunea zum Abschluss. Aus spitzem Winkel stellte der Schuss aber keine Probleme für David Wagenführer dar. Im Folgelauf verschaffte sich der FVL II Luft und kreierte Tormöglichkeiten. Simo Rossmann nahm in der 10. Minute sein Herz in die Hand und zog aus gut 23 Metern ab. Die „Kugel“ landete leider nur am Pfosten des „FVH-Heiligtums“. Die Begegnung nahm sich jetzt eine Auszeit von ca. 15 Minuten bis wieder Fahrt rein kam. In der 24. Minute holte Nils Bohr den Ball kurz vor dem Toraus und passte in die Mitte. Simon Rossmann ließ die „Kugel“ durch und Kevin Ehler kam zum Torabschluss. Allerdings verfehlte er das Ziel doch deutlich. Die „Hochstetter“ boten defensiv auch einige Räume an und wirkten überhaupt nicht sicher. Als Simon Rossmann in der 30. Minute alleine auf Torwart Löffler unterwegs war, wurde er im Strafraum regelwidrig zu Fall gebracht. Den fälligen Strafstoß verwandelte Florain Ibraj sicher zum 1:0. Die Führung sorgte aber nicht für Sicherheit im FVL-Abwehrverbund. Im Gegenteil. Eine schwache Zweikampfquote und Unzulänglichkeiten im Spielaufbau verschaffte es den Gästen immer wieder Torgefahr zu erzeugen. Octavian Bunea nutzte eine Möglichkeit zum 1:1 als er Christian Franz düpierte und den Ball ins lange Eck schlenzte. Doch damit nicht genug. Adrian Pomohaci traf aus spitzem Winkel zum 1:2. Vorausgegangen war ein dilettantisches Abwehrverhalten, in dem drei Abwehrspieler dem Torschützen Geleitschutz boten. Nach dem Seitenwechsel schnupperten die „Eisen-Schützlinge“ am Ausgleich. Aber Fabian Herdle schaffte es nicht den Ball im Netz der „Hochstetter“ unterzubringen. Der FVL II war am Drücker und es bot sich noch eine weitere Möglichkeit zum Ausgleich. Der Schuss verfehlte aber knapp das Ziel. Die Gäste beschränkten sich selbst auf Konter und die Kaltschnäuzigkeit ihres Toptorjägers. Innerhalb von zehn Minuten die Entscheidung. Octavian Bunea erzielte in der 74. Minute und der 84. Minute die Tore drei und vier. Am Ende stand ein enttäuschendes 1:4.

 

Fazit: Das Potential konnte defensiv nicht abgerufen werden. Sicherlich wäre gegen keinen übermächtigen Gegner mehr drin gewesen. Die Wochen der Wahrheit kommen aber jetzt, Jungs!!!   

 


DJK Mühlburg II – FVL II                                                                                                   1 : 3  (1 : 1)

 

Wichtiger Sieg

 

Von Beginn an übernahm der FVL 2 das Kommando. Gleich in der Anfangsphase wollten die „Eisen-Schützlinge“ ein Zeichen setzen und in Führung zu gehen. Nach drei Minuten zog Kevin Ehler aus 20 Metern ab. In der Mitte verfehlte Fabian Herdle nur knapp den Ball. Plötzlich klingelte es im Kasten des FVL 2. David Wagenführer verschätzte sich beim Herauslaufen. Pascal Schorb nahm das Geschenk an und traf ins leere Tor zum 1:0. Die „Blau-Weißen“ waren aber nicht schockiert und versuchten immer wieder gezielte Angriffe über die Flügel zu initiieren. Doch noch konnte der Mühlburger Abwehrverbund jegliche Gefahr beseitigen. In der 31. Minute der überfällige Ausgleich. Kevin Franz spielte Simon Rossmann in der Nähe des Strafraums an. Aus der Drehung überlupfte er Torwart Lukas Wammetsberger zum 1:1. Danach dominierte der FVL 2 klar das Geschehen. Weitere Torchancen ergaben sich zwangsläufig. Torwart Lukas Wammetsberger spielte die „Kugel“ direkt Kevin Ehler in die Füße. Alleine vor dem Keeper scheiterte er allerdings. In der 38. Minute tankte sich Julian Wild auf der Außenbahn durch und bediente Kevin Ehler. Dessen Schuss landete aber am Gestänge. Kurz vor der Pause eine turbulente Spielminute. Erst traf Simon Rossmann mit einem Eckball den Pfosten. Den anschließenden Konter hätten die Gastgeber beinahe genutzt. Doch Pascal Schorb traf den Ball nicht richtig. Der weitere Gegenangriff mündete in eine Möglichkeit für Kevin Ehler. Dessen Lupfer landete an der Latte. Die zweite Halbzeit startete ebenfalls gut. Jule Wild setzte sich über außen durch und legte auf Fabian Herdle ab. Doch leider war der Schuss nicht zu genau, so dass der Torwart keine Mühe hatte diesen zu entschärfen. Danach passierte aber lange nichts. Das spielerische Niveau ging förmlich in den Keller. Der FV L 2 verstrickte sich zu viel auf Einzelaktionen. Mit dem zweiten vernünftigen Angriff in der zweiten Halbzeit gelang den „Blau-Weißen“ das 1:2. Marc Rückbrodt steckte die „Kugel“ auf Fabian Herdle durch. Vor dem Tor traf er ins lange Eck. Den Schlusspunkt setzte schließlich Imanuel Solomon. In der 87. Minute scheiterte Simon Rossmann mit einem Freistoß am Keeper. Doch der Nachschuss wurde durch Solomon vollendet.

 

Fazit: Verdienter Sieg, der hätte höher ausfallen müssen. Bleibt in den Wochen der Wahrheit jetzt dran!!!  

 


 

SV Staffort – FVL II                                                                                                           2 : 0  (0 : 0)

 

Sieg verschenkt

 

Beide Mannschaften konzentrierten sich in der Anfangsphase sicher zu stehen. Die ersten 25 Minuten waren von Fehlpässen auf schlechten Platzverhältnissen geprägt. Der FVL II war zwar das feldüberlegene Team, aber zu oft verzettelten sich die „Blau-Weißen“ in Zweikämpfe. Allerdings zeigte sich gleich zu Beginn, dass der Schiedsrichter unsere Spieler nicht schützte und lange mit der Verteilung von der ersten gelben Karte wartete. In der 28. Minute gab es Freistoß für die „Eisen-Schützlinge“ ca. 22 Meter vor dem Tor. Kevin Ehler schlenzte an der Mauer vorbei. Aber auch am Tor. Die Gastgeber selbst beschränkten sich auf Konter. Dort hätten sie einen Solchen beinahe genutzt. Doch Fabian Hoffmann schloss zu überhastet ab und die „Kugel“ war eine sichere Beute für David Wagenführer. Als Fabian Herdle in der 41. Minute alleine vor den Torwart zulief, stoppte ein Gegenspieler diesen regelwidrig. Zur Überraschung vieler ahndete der Schiedsrichter das Foul nicht und somit auch nicht den notwendigen Platzverweis. Kurz vor dem Halbzeitpfiff eine XXL-Chance für den SV Staffort. Timm Pietrek setzte sich am Flügel durch und passte in die Mitte auf Frieder Kärcher. Völlig unbedrängt schob er am Tor vorbei. Nach dem Seitenwechsel setzten die „Blau-Weißen“ die Gastgeber immer mehr unter Druck und beherrschten klar das Geschehen. Gleich in der 46. Minute eine große Möglichkeit. Wasily Durow flankte in die Mitte auf Marc Rückbrodt. Alleine vor Torwart Klaus Balog entschied er sich den Ball ins linke Eck zu schieben. Doch mit einem ganz starken Reflex bewahrte er die Heimelf vor dem Rückstand. Die „Stafforter“ kamen jetzt nicht mehr aus der Defensive. Bei wenigen Kontern behielt der FVL-Abwehrverbund aber die Oberhand. Nachdem Kevin Ehler auf Jule Wild spielte, stand dieser im Strafraum sträflich frei. Scheitere mit seinem Schuss aber an Klaus Balogh. Aus einem weiteren Duell gegen Imanuel Solomon ging erneut der Keeper der „Stutenseer“  als Sieger hervor. Diese starken Paraden sorgten dafür, dass die Heimelf ihre Chance witterte. So kam es wie es kommen musste. Timm Pietrek flankte flach in die Mitte. Dort Fabian Hoffmann total alleine und traf aus kurzer Entfernung. Den Schlusspunkt setzte dann Dirk Pfirrmann nach einem Konter zum 2:0.

 

Fazit: Eine unnötige Niederlage gegen einen biederen Gegner. Allerdings zeigten die „Stafforter“ die bessere Konsequenz vor dem Tor.

 

 


 

 

FVL II – FC Germania Neureut II                                                                                       0 : 2 (0 : 2)                                                     

Weiterer Tiefschlag

 

Im neu angesetzten Spiel gegen den FC Germania Neureut II mussten die „Eisen-Schützlinge“ eine empfindliche Niederlage hinnehmen. Beide Mannschaften begannen verhalten. An das schwierige Geläuf mussten sich die Spieler erst gewöhnen. Die Gäste zeigten als erstes ihre Standfestigkeit. In der siebten Minute kam Peter Stief nach einem Eckball frei zum Kopfball. Er verfehlte aber zum Glück das Ziel. Eine Minute später zeigte sich der FVL-Abwehrverbund nicht auf der Höhe und Filip Mustapic zog aus 22 Metern ab. Die „Kugel“ klatsche an die Latte des FVL-Heiligtums. Danach neutralisierten sich beide Mannschaften. Viele Fehlpässe sorgten in dieser Phase für eine unansehnliche Partie. Nach 29 Minuten dann die Führung für die Germanen. Einen Distanzschuss von Filip Mustapic wehrte David Wagenführer nur zur Seite ab. Dort Stand Kapitän Florian Houdelet goldrichtig und traf aus kurzer Entfernung zum 0:1. Die „Blau-Weißen“ waren schockiert und verloren in dieser Phase total die Ordnung. Die Gäste nutzten dies eiskalt aus. Bei einer Flanke von der linken Seite stand Daniel Ostermeyer total frei und netzte per Kopf. Die Frage stellte sich: Wo waren hier die Gegenspieler? Die „Eisen-Schützlinge“ verdauten den Schock und setzten selbst Akzente. Einen Freistoß von Kevin Ehler fischte Torwart Rene Nagel aus dem Winkel. Und zwei Minuten später war er wieder zur Stelle als erneut Kevin Ehler mit der Picke an ihm scheiterte. Die zweite Halbzeit begann beinahe mit einem Paukenschlag. Marc Rückbrodt köpfte den Ball fast ins eigene Tor. David Wagenführer reagierte aber mit einem tollen Reflex. Bei beiden Mannschaften litt das Offensivspiel an Ungenauigkeiten. Somit ergaben sich keine Tormöglichkeiten bis zum Ende der Begegnung. Erst in der 78. Minute eine Chance zum Anschluss. Adama Gisseh verfehlte mit einem Kopfball nur knapp das Ziel. Eine Minute später scheiterte er per Hacke am Gehäuse der Germanen. Danach plätscherte die Partie so dahin. Die Gäste wollten nicht mehr. Der FVL II konnte nicht mehr. Am Ende stand ein nicht unverdienter Sieger fest:

 

Fazit: Die defensiven Schlafmützigkeiten müssen schnellstens abgestellt werden. Auch führt jedes Wochenende immer wieder ein individueller Fehler zu Toren. Stellt das schleunigst ab, sonst wird es eine ganze harte Saison.

 

 


 

FVL II – DJK Karlsruhe Ost                                                                                              0 : 0 (0 : 0)

 

Sieg war im Bereich des Möglichen

Vor dem eigentlichen Rückrundenstart im Jahr 2018 mussten die „Blau-Weißen“ eine Nachholbegegnung vom 15. Spieltag bestreiten. Beide Mannschaften hatten am Anfang Probleme im Spielaufbau. Viele Fehlpässe prägten die Partie. Torchancen völlig Mangelware. Die „Eisen-Equipe“ ließ defensiv in der ersten Halbzeit nichts anbrennen und hielt den Gegner weitgehend vom Tor fern. Nach ca. 30. Minuten wurden die Angriffe des FVL II zwingender. So ergab sich in der 36. Minute eine Doppelgroßchance. Fabian Herdle spielte einen starken Pass in die Spitze. Immanuel Solomon erlief den Ball um kurvte den Torwart und verfehlte das Tor knapp. Die „Kugel“ landete bei Mohamad Al Husari. Doch anstatt die Innenseite zu nehmen, nahm er die „Picke“. Torwart Johannes Pauen konnte daher im letzten Moment auf der Linie klären. Die „Blau-Weißen“ blieben am Drücker und setzten die Gäste jetzt mehr und mehr unter Druck. Kurz vor der Pause wieder eine Riesenmöglichkeit. Mohamad Al Husari flankte flach in die Mitte. Dort kam Carsten Urban aus spitzem Winkel zum Abschluss. Er zielte zu ungenau und verfehlte das Gehäuse um ca. einen Meter. Nach dem Wechsel nahm die Partie an Intensität zu. Viele Zweikämpfe und Ruppigkeiten sorgten immer wieder für Unterbrechungen. Der Spielfluss ging somit komplett verloren. Die Gäste kamen besser in die Begegnung und versuchten mit Pässen in die Tiefe gefährlich vor das FVL-Tor zu kommen. Doch in den entscheidenden Momenten standen Spieler in aussichtsreicher Position im Abseits. In der 65. Minute erlief Immanuel Solomon einen langen Ball. Im Strafraum wurde dieser regelwidrig zu Fall gebracht. Die Pfeife des Schiedsrichters blieb aber erstaunlicherweise stumm. In dieser Phase gab es einige knifflige Situationen, die teilweise nicht zugunsten der „Blau-Weißen“ ausgelegt wurden. In der Schlussviertelstunde zeigten sich die „Ostler“ zielstrebiger. Bei einem Pass in den Strafraum klärte Cornelius Mahl mit einer starken Grätsche im letzten Moment vor dem einschussbereiten Stürmer. Praktisch mit dem letzten Angriff wären die Gäste als Sieger vom Platz gegangen. Eine Flanke landete zwischen den beiden Innenverteidigern bei Francisco Parade Otte. Die Direktabnahme sicherte David Wagenführer souverän.

 

Fazit: Kämpferisch und von der Einsatzbereitschaft starke Leistung. Jetzt gilt es die Chancen besser zu nutzen.  

 

 


 

FVL II – SG Siemens Karlsruhe                                                                                         3 : 1 (3 : 0)

 

Endlich erster Sieg in 2018

Im Schlüsselspiel begannen die „Blau-Weißen“ gleich offensiv und drängten auf das Führungstor. Bereits in der vierten Minute die erste Möglichkeit. Eine Flankte konnte von dem Abwehrverbund der Gäste nur unzureichend geklärt werden. Fabian Herdle erhielt den Ball am Strafraum und zog gleich ab. Torwart Angelo Koka lenkte die „Kugel“ über das Tor. Der FVL II brannte richtig und schaffte es, dass die SG Siemens sich nur mit weiten Befreiungsschlägen zu helfen wusste. Zudem kamen auch Fehler in den Abwehrreihen hinzu. In der 13. Minute nutzte Steffen Mumbauer einen katastrophalen Fehler aus und „netzte“ aus kurzer Distanz ein. Nach der Führung ließen die „Blau-Weißen“ aber nicht nach und gaben weiter Gas. Bereits in der 16. Minute erhöhte der FVL II auf 2:0. Nils Bohr versenkte einen Eckball direkt in die Maschen. Selbiger hatte zwei Minuten später die Chance auf 3:0 zu erhöhen. Sein Freistoß landete aber an der Latte. Schließlich gelang in der 19. Minute doch das 3:0. Dominik Uicker setze sich am linken Flügel durch und flankte präzise auf Julian Wild. „Kopfballungeheuer“ Julian verwertete aus kurzer Distanz eiskalt. Danach kontrollierten die „Blau-Weißen“ das Geschehen ohne sich nennenswerte Torchancen heraus zu spielen. Die Gäste zeigte sich nur einmal gefährlich im Strafraum vom FVL II. Ein Drehschuss von Bertrand Ruclin Nana Tankwa blockte Christian Franz im letzten Moment ab. Mit dem Ergebnis von 3:0 wechselten die Mannschaften die Seiten. In den ersten 15 Minuten neutralisierten sich beide Mannschaften. Zwar versuchte der Gast das Heft in die Hand zu nehmen. Aber immer gut geführte Zweikämpfe der „Blau-Weißen“ sorgten dafür, dass die Angriffe verpufften. In der 61. Minute zog  Thierry Bryan Lemoupa Fokou aus der Drehung ab. Markus Grimm parierte im Nachfassen. Die größeren Chancen boten sich dem FVL II. Nils Karbstein schickte in der 79. Minute den agilen Nils Bohr auf die Reise. Am linken Flügel legte er mustergültig auf Immanuel Solomon ab. Der scheiterte frei stehend am Keeper. Den Schlusspunkt in der Begegnung setzte der Gast aus Siemens. Nach einer Flanke aus dem Halbfeld erhielt Bertrand Ruclin Nana Tankwa den Ball im Fünf-Meter-Raum. Dort traf er aus kurzer Entfernung zum 3:1 Endstand. Fazit: Eine starke erste Halbzeit reichte, um die wichtigen drei Punkte einzufahren. Jetzt gilt es nachzulegen. 


 

 

FV Linkenheim II - FVL II                                                                                                   2 : 0 (2 : 0)

 

Desolate Vorstellung

Die „Linkenheimer“ setzten von Beginn an die „Blau-Weißen“ unter Druck. In den Zweikämpfen zeigten sie sich gleich präsent und ließen den FVL II nur schwer zur Entfaltung kommen. Das Konzept der Heimelf war einfach. Lange Bälle in die Spitze und auf die zweiten Bälle lauern. Die „Eisen-Schützlinge“ versuchten oft spielerische Lösungen, aber die Passgenauigkeit war sehr schlecht. In der 16. Minute dann auch die verdiente Führung für den Nachbarn aus Linkenheim. Felix Lutz konnte einen Kopfball aus 11 Metern in den „Maschen“ des FVL-Heiligtums unterbringen. Dabei wurde er beim köpfen nicht gestört. Die „Eisenelf“ versuchte es weiterhin zu oft über die Mitte. Dort standen die „Linkenheimer“ sehr kompakt und entschärften jegliche gefährliche Situation souverän. In der 29. Minute dann das 2:0. Manuel Bremer brachte seinen Gegenspieler im Strafraum zu Fall. Den Strafstoß verwandelte Oltion Zenuni eiskalt zum 2:0. Erst jetzt wachten die „Blau-Weißen“ ein wenig aus ihrer Lethargie auf. In der 30. Minute wäre beinahe der Anschlusstreffer gelungen. Ein Abwehrspieler hätte die „Kugel“ beinahe ins eigene Tor gelenkt. Eine Minute später tauchte Sascha Piechatzek am rechten Fünfmeterraum alleine auf. Statt aber in die Mitte zu passen, zog er ab und traf lediglich das Außennetz. Nach dem Seitenwechsel hoffte der Anhang des FVL, dass Besserung eintreten würde. Damit aber weit gefehlt. Sowohl in der Disziplin die Positionen zu halten als auch am Willen fehlte es total. Die Heimmannschaft spielte ihren „Stiefel“ clever herunter. Weitere Tore wäre auch hier möglich gewesen. Bein einem Konter tauchten die „Linkenheimer“ in Überzahl im Strafraum der „Blau-Weißen“ auf. Doch Oltion Zenuni verfehlte völlig frei stehend mit seinem Schuss das Tor. Tormöglichkeiten für den

FVL II in der zweiten Halbzeit gleich null. Weiterhin operierten die FVL´er über die Mitte und dort war kein Durchkommen. In der 80. Minute zeigte der gut leitende Schiedsrichter erneut auf den Punkt. Vorausgegangen war ein Foul von Stefan Beirle im Strafraum. Den fälligen Strafstoß parierte aber David Wagenführer ganz stark. Dieser rettete in einigen brenzligen Situationen herausragend, so dass es beim 2:0 blieb. Fazit: Bis auf den Keeper zeigte keiner Normalform. Disziplin die Positionen zu halten gleich null. So wird es schwer die Klasse zu halten.


 

FC Fackel Karlsruhe - FVL II                                                                                             2 : 1 (1 : 1)

 

Eine unglückliche Niederlage musste unsere 2. Mannschaft beim Auswärtsspiel hinnehmen da der 2:1 Siegtreffer erst in der 4. Nachspielminute der Begegnung fiel. Von Beginn an zeigte der FC Fackel mit drückender Überlegenheit an das sie nicht zu Unrecht auf dem Zweiten Tabellenplatz stehen. In den ersten 20 Minuten des Spiels geriet wie erwartet unsere Hintermannschaft gehörig unter Druck und nur Dank unseres Torwarts David Wagenführer überstand man diese Phase unbeschadet. Bereits in der 6. Minute konnte er eine doppelte Großchance der Gegner parieren. Auch in der Folgezeit (10., 14. und 18. Min) konnte er jeweils Großchancen der Gegner vereiteln. Danach wurde es bis zur 37. Minute ruhiger ehe man in der Mitte ca. 20 Meter vom Tor entfernt dem gegnerischen Spieler Tetzlaff zu viel Platz ließ, der mit einem platzierten Weitschuss die verdiente 1:0 Führung erzielte. Diese Führung konnte unsere Mannschaft knapp 2 Minuten später zur Überraschung des Gegners und ihres Anhangs egalisieren. Steffen Mumbauer nutzte eine Unachtsamkeit der gegnerischen Abwehr aus und vollendete aus ca. 8 Metern zum 1:1 Ausgleich was gleichzeitig auch der Halbzeitstand war. In der zweiten Halbzeit hatte unsere Mannschaft den Gegner immer besser im Griff und ließ kaum nennenswerte Chancen zu. Immer wieder versuchten die Gegner mit langen hohen Bällen unsere Abwehr zu überwinden aber diese konnte sich im Laufe der Partie immer besser dagegen behaupten und darauf einstellen. Bei zwei Standards kam der Gegner zu zwei einigermaßen nennenswerten Chancen 70. und 82. Min. Beides Freistöße die unser Torwart aber ohne Mühe klären konnte. Eigene nennenswerte Chancen hatte man leider nicht zu verbuchen bis auf ein paar im Ansatz gut vorgetragene Konter, die aber nicht konsequent genug zu Ende gespielt werden konnten. Noch einmal schafften es die Gastgeber vors Tor der „Blau-Weißen“ zu kommen. Nach einer Flanke aus dem Halbfeld köpfte Anton Hoffmann die „Kugel“ an den Pfosten. Somit überstanden die „Eisen-Equipe“ auch diese brenzlige Situation. Alle Vorzeichen standen daher immer mehr auf Unentschieden was man sich letztendlich auch verdient hätte. Mit der quasi letzten Chance des Spiels erzielte der Gegner durch K. Ugur in der Nachspielzeit durch einen Standard das 2:1 (90. +4)  und somit musste man mit einer unglücklichen Niederlage die Heimreise antreten.  Fazit: Starke kämpferische und läuferische Leistung. Bringen wir auch diese Leistung in den Schlüsselspielen braucht uns nicht bange sein.

 


 

FVL II – SV Blankenloch                                                                                                    1 : 5 (1 : 2)

 

Deftige Klatsche

Bei sommerlichen Temperaturen übernahmen die Gäste sofort das Kommando. Der FVL II zeigte sich in den Anfangsminuten nicht sortiert und Angriff um Angriff rollte auf das FVL-Tor. In der 7. Minute „klingelte“ es schließlich im FVL-Heiligtum. David Wagenführer konnte einen Fernschuss nur nach vorne abklatschen lassen. Björn Kössl bedankte sich und schob aus vier Metern zum 0:1 ein. Die „Blankenlocher“ drückten vehement auf das Tempo und vor allem im defensiven Mittelfeld bekamen die „Eisen-Schützlinge“ keinen Zugriff. So war das 2:0 die logische Konsequenz. Nicolas Machatschek setzte sich im Zweikampf gegen Andre Ehrmann durch. Aus dreizehn Metern schloss er ab und traf, leicht abgefälscht von Brian Burkart, ins kurze Eck. So langsam schafften es die „Blau-Weißen“ sich aus der Umklammerung zu befreien. Vor allem Simon Rossmann brachte die Abwehr der Gäste das ein und andere Mal in Verlegenheit. In der 40. Minute gelang mit der ersten Möglichkeit der Anschlusstreffer. Carsten Urban kam am rechten Flügel unbedrängt zum Flanken. Torwart Kevin Nagel „klatsche die Kugel“ nur nach vorne ab. Dort lauerte Stefan Beirle, der aus kurzer Distanz das 1:2 besorgte. Nach dem Seitenwechsel bekamen die „Blau-Weißen“ mehr Möglichkeiten das Spiel auszuziehen. Die Gäste zollten dem hohen Tempo Tribut und nahmen einen Gang raus. In der 62. Minute tankte sich Simon Roßmann am linken Flügel durch. Leider war er zu egoistisch und schloss aus spitzem Winkel ab anstatt abzugeben. Die „Kugel“ verfehlte das Tor knapp. Drei Minuten später die Riesenmöglichkeit zum Ausgleich für den FVL II. Nach einem verunglückten Schuss von Stefan Beirle kam Abel Embaye an den Ball. Leider traft er das Spielgerät nicht gut genug, so dass Torwart Kevin Nagel zur Stelle war. Danach waren die Gäste wieder am Drücker und drängten auf das 1:3. Dabei wurden Chancen um Chancen vergeben. Schließlich dann doch das 1:3. Nach einem Einwurf pennte die komplette linke Seite. Die flache Hereingabe verwertete Dominic Hoffmann eiskalt. Jetzt war der Bann bei den „Eisen-Schützlingen“ endgültig gebrochen. Kapitän Dominic Hoffmann schaffte es innerhalb von 5 Minuten, mit zwei Toren das Ergebnis auf 1:5 zu schrauben. Fazit: Läuferisch und kämpferisch brauchen wir den Spielern keinen Vorwurf machen. Am Ende zeigte sich einfach ein Qualitätsunterschied zum Gegner.


 

SG DJK/FV Daxlanden  - FVL II                                                                                        2 : 0 (1 : 0)

 

Die „Eisen-Mannen“ begannen die Begegnung engagiert. Gleich in der zweiten Minute setzte sich Immanuel Solomon am rechten Flügel durch. Torwart Raphael Schwarz stand zu weit vor dem Tor und Solomon versuchte diesen zu überraschen. Der Schuss verfehlte aber deutlich das Ziel. Beide Mannschaften versuchten über die Zweikämpfe ins Spiel zu kommen. Offensive Aktionen bei den Hausherren blieben aber Mangelware. In der 15. Minute foulte ein Abwehrspieler der „Daxlander“ Immanuel Solomon im Strafraum. Doch die Pfeiffe des Schiedsrichters blieb stumm und er ließ weiter spielen. Mit dem ersten gut gelungen Angriff gingen die Gastgeber in Führung. Auf der rechten Außenbahn störte Carsten Urban nicht richtig. Die entsprechende Flankte verwertete Francisco Manuel Porras per Kopf zum 1:0. Der FVL II ließ aber nicht den Kopf hängen und versuchte immer wieder durch diagonale Seitenwechsel den Abwehrverbund zu überlisten. Eine solche Situation hätte beinahe den Ausgleich gebracht. Wasily Durow schlug einen langen Ball auf den Flügel zu Steffen Mumbauer. Der fackelte nicht lange und zog sofort ab. Die „Kugel“ zischte nur knapp am langen Pfosten vorbei. Danach beruhigte sich die Partei und beide Mannschaften verzettelten sich oft im Mittelfeld. Ungenaue Zuspiele trugen für eine unansehnliche Phase bei. Nach dem Wechsel drängten die Gastgeber die „Eisen-Equipe“ in die Defensive. Doch der FVL-Abwehrverbund zeigte sich in den Zweikämpfe präsent und blieb Herr der Lage. In der 50. Minute hatten die „Blau-Weißen“ aber Glück als ein abgewehrter Freistoß vor den Füßen von Marius Wöllner landete. Dieser „nagelte“ den Ball aus drei Metern an die Latte. Der FVL II schaffte es in der Folgezeit nicht den gegnerischen Abwehrverbund so unter Druck zu setzen, dass der in Schwierigkeiten kam. Bei einer „Halbchance“ verzog Immanuel Solomon einen Schuss nur knapp. Mehr und mehr agierten die „Blau-Weißen“ offensiver. Doch die teilweise schlampig zu Ende gespielten Konter entschärfte die Abwehr oder Torwart David Wagenführer. In der 82. Minute wurde Nils Karbstein mustergültig bedient und drang in den Strafraum ein. Dort wurde er regelwidrig zu Fall. Erneut pfiff der Schiedsrichter nicht und ahndete kein Foulspiel. So kam was kommen musste. Die SG DJK/FV Daxlanden konterte über die rechte Abwehrseite des FVL II. Dort kam die „Kugel“ über Umwege zu Francisco Manuel Porras. Der „netzte“ aus abseitsverdächtiger Position zum 2:0 ein. Die Messe war nun gelesen und die Heimelf verbuchte einen nicht unverdienten „Dreier“. Fazit: Bei einer besseren Leistung und cleverem Auftreten wäre gegen einen gleichwertigen Gegner auch ein Sieg drin gewesen. So stand der FVL II erneut mit leeren Händen da.


 

FVL II – DJK Mühlburg II                                                                                                   6 : 0 (1 : 0)

 

Deutlicher Sieg

Nach dem Sieg gegen die SG Siemens Karlsruhe zeigten sich die „Blau-Weißen“ von Beginn an aggressiv. Die Abwehr des Gegners setzte der FVL II gleich unter Druck. So dauerte es lediglich sieben Minuten bis zur Führung. Nils Bohr traf per direkten Freistoß ins lange Eck zum 1:0. Die Gäste waren aber nicht schockiert und zeigten sich auch im Strafraum des FVL II. Pascal Schorb prüfte mit einem Schuss auf das kurze Eck Torwart David Wagenführer. Die Gäste schafften es im Laufe des Spiels ein Übergewicht im Mittelfeld zu erzeugen. Vor allem die agilen Tuncey Karakelle und Mikail Cosgun brachten den Abwehrverbund in höchste Alarmbereitschaft. Die besseren Tormöglichkeiten hatten aber die „Blau-Weißen“. Nach einem Konter scheiterte Nico Nothacker an Torwart Baris Karacau. In der 20. Minute setzte Dominik Uicker Nils Bohr in Szene. Alleine vor dem Torwart behielt er aber nicht die Nerven und scheiterte. Beide Mannschaften spielten mit einem offenen Visier. So waren Chancen auf beiden Seiten gegeben. In der 30. Minute vergab Steffen Mumbauer die Chance auf das 2:0. Doch er schloss zu ungenau ab und Torwart Baris Karacau parierte. Auf dern Gegenseite musste David Wagenführer sein ganzes Können aufbringen, um den  Schuss von Tuncay Karakelle zur Ecke abzuwehren. Die zweite Halbzeit begann für den FVL II optimal. Cornelius Mahl flankte auf Timo Bütenmeister. Dieser musste nur noch den Fuß hinhalten und traf zum 2:0. Der FVL II blieb am Drücker. Erst scheiterte Dominik Uicker mit einem Schuss am Keeper. Den Nachschuss setzte Steffen Mumbauer an den Pfosten. Ab der 65. Minute reduzierten sich die Gäste selbst und ein Spieler wurde des Feldes verwiesen. Jetzt war der Bann gebrochen und die „Blau-Weißen“ hatten leichtes Spiel. Unmittelbar nach dem Platzverweis nutzte Steffen Mumbauer eine Vorlage von Cornelius Mahl zum 3:0. Als in der 82. Minute ein weiterer Spieler der Gäste die Gelb-Rote-Karte sah, brachen alle Dämme bei den Mühlburgern. Erst erzielte Immanuel Solomon nach toller Vorarbeit von Carsten Urban das 4:0 (86. Minute). Eine Minute später stand Marc Rückbrodt völlig frei vor Torwart Baris Karacau. Aus kurzer Distanz „netzte“ er zum 5:0 ein. Den Schlusspunkt in der Begegnung setzte Manuel Bremer. Er traf aus linker Position zum 6:0 Endstand. Fazit: Starke spielerische Leistung und auch im Torabschluss  konsequent.


 

FSSV Karlsruhe  - FVL II                                                                                                 5 : 0 (2 : 0)

 

Ein Halbzeit mitgehalten. Danach erfolgte der Einbruch.

Beim Aufstiegsaspiranten aus Karlsruhe verschliefen die „Blau-Weißen“ die Anfangsphase völlig. Bereits in der dritten Minute klingelte es im FVL-Heiligtum. Kevin Franz versuchte die „Kugel“ zu Torwart David Wagenführer zurück zu spielen. Das Zuspiel geritt zu kurz und Petar Cicak spritzte dazwischen. Alleine vor dem Tor behielt er die Nerven und traf zum 1:0. Der FVL II zeigte sich in Geberlaune und präsentierte den Gastgebern das 2:0 auf dem Silbertablett. Cornelius Mahl spielte Andreas Leitenberger den Ball in die Füße. Der ließ sich nicht zweimal bitten und traf zum 2:0. Die „Blau-Weißen“ mussten diesen Schock erst verdauen und kamen aber dann wieder gut in die Partie. Bei einem Standard von Brian Burkart kam Cedric Zimmermann nicht mehr an den Ball heran und die „Kugel“ ging knapp am langen Pfosten vorbei. Die „Eisen-Schützlinge“ kombinierten oft über die agile rechte Seite und kamen dort in gute Flankenpositionen. Doch der Abwehrverbund konnte noch im letzten Moment gefährliche Abschlüsse verhindern. Die Gastgeber lauerten auf Fehler des FVL II und versuchten dann zielstrebig umzuschalten. In der 36. Minute hätte ein solcher Konter beinahe zum 3:0 geführt. Doch Manuel Bremer klärte den „Einschlag“ im letzten Moment, in dem er den Ball vor der Linie rettete. Kurz vor der Pause bot sich Cedric Zimmermann die Möglichkeit zu verkürzen. Seinen Schuss wehrte Torwart Daniel Kristeller per Fuß ab. Die zweite Halbzeit begann denkbar ungünstig für den FVL II. Petar Cicak kam nach einer Ecke unbedrängt zum Kopfball und „netzte“ zum 3:0 ein. Die „Eisen-Schützlinge“ resignierten jetzt und ergaben sich Ihrem Schicksal. Zwar versuchten die „Blau-Weißen“ ein Tor zu erzielen. Doch die Durchschlagskraft blieb relativ bescheiden. Nach einem Konter in der 58. Minute erhöhte Maik Richter auf 4:0. Vorausgegangen war ein Eckball des FVL II, der sofort zum Boomerang wurde. Teilweise verstrickte sich der FVL II unnötigerweise jetzt mit Ungereimtheiten mit dem Schiedsrichter anstatt auf die Sicherung des eigenen Tores aus zu sein. Schließlich mussten die „Blau-Weißen“ gar das 5:0 schlucken. David Wagenführer ließ dabei einen harmlosen Schuss von Moritz Schmitthenner passieren. Fazit: Eine Halbzeit konnte der FVL II gut mithalten. Allerdings brachten sich die „Blau-Weißen“ um den Lohn durch die krassen Fehler bei den Gegentoren.

 


 

SV N.K. Croatia Karlsruhe - FVL II                                                                                    2 : 1 (0 : 0)

 

Die „Blau-Weißen“ versteckten sich von Beginn an nicht und drängten die Gastgeber in die Defensive. Diese hatten in den Anfangsminuten erhebliche Probleme in die Begegnung hinein zu finden. So war es auch der FVL II, der die erste Torchance verbuchen konnte. Carsten Urban setzte sich am rechten Flügel durch und legte in die Mitte quer zu Immanuel Solomon. Aus fünf Metern verfehlte er aber nur knapp das Ziel. Trotz einer „Notelf“ merkten die Zuschauer nicht den Unterschied, wer im Tabellenkeller steht und wer um den begehrten Tabellenplatz zwei spielt. In der 22. Minute eine weitere dicke Möglichkeit für die „Eisen-Equipe“. Abel Embaye versuchte mit einem Lupfer Torwart Marko Evic zu überraschen. Dies gelang auch fast, aber die „Kugel“ landete leider nur an der Latte. Die Gastgeber schafften es nur langsam sich zu befreien. Dabei gestaltete sich deren Spielidee einfach. Lange Bälle ins Sturmzentrum und dort lauerten die Angreifer auf die zweiten Bälle. Torchancen blieben aber bis dahin bei den Gastgebern Mangelware. Im Gegenteil. Sascha Piechatzek überlistete beinahe Keeper Marko Evic mit einem Freistoß. Im letzten Moment konnte er das Spielgerät über die Latte lenken. Kurz vor dem Seitenwechsel zeigten sich die „Kroaten“ gefährlich vor dem FVL-Tor. Petar Golubic versuchte es mit einem fulminanten Weitschuss aus 22 Metern. David Wagenführer war aber zur Stelle und parierte. Nach dem Wechsel änderte sich das Bild. Die „Blau-Weißen“ schafften es nicht mehr Zugriff zu bekommen und die Gastgeber übernahmen das Kommando. In der ersten Halbzeit schaffte es der FVL II noch die langen Bälle zu entschärfen. Dies gelang in der zweiten Hälfte nicht mehr. Der Druck auf den Abwehrverbund wurde immer größer. So kam was kommen musste. Erneut ein langer Ball landete bei einem „Kroaten-Stürmer“. Dieser überlief Christian Franz und wurde von David Wagenführer im Strafraum regelwidrig zu Fall gebracht. Den Strafstoß verwandelte Dens Juric Sestic zum 1:0 in der 62. Minute. Danach kontrollierten die Gastgeber das Geschehen und setzten den ein oder anderen Konter, der aber nur unzureichend zu Ende gespielt wurde. In der 89. Minute die endgültige Entscheidung. Am Strafraum verlor Brian Burkart einen wichtigen Zweikampf. Dies nutzte Davor Baric zum 2:0. Der „geschenkte“ Strafstoß, verwandelt durch Sascha Piechatzek, bedeutete nur Ergebniskosmetik. Fazit: Die Chancenausnutzung war wieder mangelhaft. Seid konsequenter!!!                         

 


 

FVL II – FC 21 Karlsruhe                                                                                                   3 : 1 (1 : 1)

 

Überzeugende Leistung

Die „Blau-Weißen“ starteten sofort engagiert. Die Niederlagenserie von zuletzt vier Begegnungen merkte man den „Eisen-Schützlingen“ nicht an. Bereits in der fünften Minute hatten die Zuschauer den Torschrei auf den Lippen. Sascha Piechatzek konnte am rechten Strafraum ohne Gegenwehr abziehen. Der Ball verfehlte aber nur knapp den Winkel. Zwei Minuten der Schock für den FVL II. Der Defensivverbund der „Blau-Weißen“ war zu weit aufgerückt. Dennis Bah um kurvte im Strafraum noch Christian Franz und traf ins kurze Eck zum 0:1. Die Freude der Gäste währte aber nicht lange. Die „Eisenelf“ meldete sich nach sieben Minuten wieder zurück. Einen Eckball von Sascha Piechatzek konnte Torwart Christian Weber nur nach vorne abwehren. Philipp Buschor nahm das Geschenk dankend an und traf aus vier Metern zum 1:1. Der Ausgleich sorgte merklich für Erleichterung auf der Seite der „Blau-Weißen“ und weiterhin setzten die Schützlinge um Kapitän Christian Franz die Akzente. In der 14. Minute versuchte Philipp Buschor den Ball nach innen zu flanken. Der Abwehrspieler des FC21 wehrte diesen per Hand ab. Doch den Abpraller flankte „Buschi“ erneut nach innen. Dort verpasste Sascha Piechatzek die Chance aus drei Metern einzuköpfen. Die Gäste zeigten erhebliche Schwächen die schnellen Stürmer des FVL 2 in den Griff zu bekommen. Kurz vor der Pause tauchte Sascha Piechatzek alleine vor Torwart Christian Weber auf. Seinen Querpass auf Immanuel Solomon konnte er gerade noch „erhaschen“ und verhinderte die Führung. Auch nach dem Seitenwechsel das unveränderte Bild. Einzig die Konter der Gäste gestalteten sich zielstrebiger. In der 52. Minute „tankte“ sich Simon Rossmann durch und ein Abwehrspieler brachte ihn im Strafraum zu Fall. Den Strafstoß verwandelte Sascha Piechatzek sicher zum 2:1. Leider versuchte der FVL 2 nicht die Partie ein wenig zu beruhigen und brachte den Gegner in gute Abschlussmöglichkeiten. Als Dennis Bah den kompletten FVL-Abwehrverbund ausspielte, war nur noch David Wagenführer vor ihm. Diesen bezwang er zwar, aber Andre Ehrmann klärte stark vor der Linie. In der 72. Minute die endgültige Entscheidung. Einen Eckball klärten die „FC21ler“ nur unzureichend. Simon Rossmann bedankte sich und traf zum 3:1. Die letzte Torchance vergab dann Paolo Krahl. Sein Schuss „knallte“ an die Latte des FVL-Heiligtums.


 

SpG Alemannia/FG Rüppurr II - FVL II                                                                             5 : 1 (2 : 0)

 

Die “Blau-Weißen” starteten offensiv und übernahmen sofort das Kommando. Nach einer Einzelaktion von Sascha Piechatzek kam dieser im Strafraum unbedrängt zum Abschluss. Allerdings entschärfte Gregor Jaeger den Schuss ins kurze Eck. Bereits drei Minuten später eine weitere Möglichkeit in Führung zu gehen. Philipp Buschor setzte sich schön durch. Sein Abschluss verfehlte nur knapp das „Rüppurrer Gehäuse“. Die Gastgeber schienen sichtlich überrascht, dass der FVL II so offensiv agierte. Nach vorne ging daher sehr wenig, denn die „Eisenelf“ stand im Abwehr- und Mittelfeldverbund sicher. Nach einem Freistoß köpfte Marc Rückbrodt in der 20. Minute nur knapp am Tor vorbei. Es schien nur eine Frage der Zeit, wann die „Blau-Weißen“ in Führung gehen sollten. Doch es kam anders. Mit der erste Torchance schafften die Gastgeber das 1:0. Antonio Molino traf mit einem Freistoß aus 35 Metern zur Führung. Der FVL II zeigte sich unbeeindruckt und es ergaben sich weitere Chancen das Ergebnis zu egalisieren. Innerhalb von drei Minuten schafften es Jannik Koller und Steffen Mumbauer nicht die „Kugel“ im Tor unterzubringen. Kurz vor der Pause das überraschende 2:0. Nach einem Stellungsfehler kam Kevin Trösch am Strafraum an den Ball und überlupfte David Wagenführer eiskalt. Dieser Schock saß tief und der FVL II erholte sich nicht mehr davon. In der zweiten Halbzeit versuchten die „Eisen-Schützlinge“ den Anschlusstreffer zu erzielen. Doch an diesem Tag kam auch noch dazu, dass ein Foulspiel im Strafraum der Hausherren nicht geahndet wurde. Danach ließen die „Blau-Weißen“ sich hängen und verhielten sich nicht diszipliniert. Die Positionen wurden nicht mehr gehalten und über den Flügel erfolgte kein Offensivspiel mehr. In der 80. Minute erhöhte Kevin Trösch nach einem Abwehrfehler auf 3:0. Antonio Molino traf in der 87. Minute dann noch per Fernschuss zum 4:0. Einzig Jannik Koller schaffte es in der 89. Minute den Ball über die Linie zu bringen. Den Schlusspunkt setzte dann Robin Speck mit dem 5:1.   

 


 

FVL II – FC Viktoria Jöhlingen                                                                                          1 : 2 (1 : 1)

 

Gute Leistung gegen den Meister

Die „Blau-Weißen“ spielten von Beginn an unbeeindruckt gegen den Meister aus Jöhlingen. Viele Zweikämpfe entschieden die „Eisen-Schützlinge“ gleich für sich und imitierten die Angriffe gezielt in die Spitze. Nach einem starken Spielzug über die linke Seite flankte Sascha Piechatzek auf Cedric Zimmermann. Dieser kam unbedrängt zum Kopfball und scheiterte leider am Torwart  Tim Gröger. Eine Minute später die nächste Möglichkeit. Nils Bohr bediente hierbei Sascha Piechatzek. Sascha verzog aber knapp am langen Eck. Jöhlingen zeigte sich sichtlich beeindruckt und schaffte es nur langsam sich Luft zu verschaffen. In der 17. Minute überbrückten die Gäste schnell das Mittelfeld und kamen zum Torabschluss. Das Geschoss verfehlte aber knapp das Ziel. In der 18. Minute gingen die „Blau-Weißen“ dann verdient in Führung. Simon Rossmann erkämpfte sich die „Kugel“ und legte quer auf den frei stehenden Cedric Zimmermann. Der hatte keine Mühe ins leere Tor einzuschieben. Der FVL 2 blieb am Drücker. Bereits zwei Minuten die Riesenmöglichkeit auf 2:0 zu stellen. Sascha Piechatzek versuchte es mit einem Heber über den Torwart anstatt diesen zu überlaufen. Danach schwanden die Kräfte der „Eisen-Schützlinge“ und der Meister übernahm das Kommando. In der 27. Minute gelang den „Jöhlingern“ der überraschende Ausgleich. Von der rechten Außenbahn erfolgte eine scharfe Hereingabe nach innen. Dort stand Dominik Meinzer völlig ungedeckt und traf mit einem plazierten Schuss ins lange Eck. Nach dem Wechsel spielte sich das Geschehen hauptsächlich in der Hälfte der „Blau-Weißen“ ab. Die Gäste erhöhten den Druck immer mehr. Allerdings schafften sie nur durch Standardsituationen Gefahr zu erzeugen. Bei einem Kopfball durch Benjamin Voss hatten die „Eisen-Schützlinge“ Glück, dass er das Tor verfehlte. Selbiger Spieler köpfte in der 70. Minute erneut knapp am Tor vorbei. Der FVL 2 schaffte es jetzt nicht mehr für Entlastung zu sorgen. In der 77. Minute dann auch das 1:2. Fabrice Müller verlor die „Kugel“ in der Vorwärtsbewegung. Der Ball wurde gleich zielstrebig in die Spitze zu Benjamin Voss gespielt. Dieser traf mit einem Drehschuss aus 16 Metern ins Netz. Die letzten 12 Minuten versuchten die „Blau-Weißen“ alles, aber nur Nils Bohr bot sich die Chance auf den Ausgleich. Aber auch hier ging die „Kugel“ am Gehäuse vorbei. So blieb es bei einer unglücklichen Niederlage.


 

FV Hochstetten - FVL II                                                                                                     2 : 1 (1 : 0)

 

Für die Heimelf war es die letzte Möglichkeit noch um die begehrten Aufstiegsplätze mitzuspielen. Deshalb begannen diese offensiv und pressten teilweise früh. Die „Blau-Weißen“ schafften es aber in der Anfangsphase jegliche Torgefahr vor dem eigenen Gehäuse fern zu halten. Als die Offensivbemühungen des FVL 2 langsam griffiger wurden, gingen die Gastgeber mit 1:0 in Führung. Nach einem Fehler im Aufbauspiel ging es schnell und zielstrebig nach vorne. Die „Kugel“ erhielt Florian Parthen, der mit einem platzierten Schuss ins lange Eck traf. Die Führung sorgte für Sicherheit bei den „Hochstettern“ und diese ließen Ball und Gegner laufen. In der 23. Minute setzte Luca Bohr Toptorjäger Octavian Bunea in Szene. Sein Schuss verfehlte aber nur knapp das Ziel und der Ball strich am langen Pfosten vorbei. Die „Eisenelf“ versuchte es oft über die Mitte zum Erfolg zu kommen. Doch dort standen die Gastgeber sicher und erstickten die Gefahr im Keim. Lediglich einmal war der Abwehrverbund nicht auf der Höhe. Cornelius Mahl schickte Immanuel Solomon. Dieser tauchte alleine vor Lars Löffler auf. Doch anstatt den linken Fuß für den Torabschluss zu nehmen, schloss er mit dem linken Außenriss ab. Der Ball wurde somit eine sichere Beute von dem Torwart. Kurz vor der Pause gab es noch eine Möglichkeit für den FVH. Florian Parthen scheiterte mit einem Schuss aber an Torwart David Wagenführer. Die zweite Halbzeit begann für die „Blau-Weißen“ optimal. Andre Ehrmann traf mit einem Freistoß aus 23 Metern zum 1:1 in der 48. Minute. Dieser Treffer zeigte bei den Gastgebern Wirkung und der FVL 2 war jetzt dem Führungstreffer näher dran. In der 57. Minute erhielt Steffen Mumbauer das „Leder“ und zog aus gut 16 Metern ab. Den guten Schuss wehrte Torwart Lars Löffler gerade so zur Ecke. Danach schwanden die Kräfte der „Blau-Weißen“ und Hochstetten setzte mehr und mehr offensiv Akzente. Im Brennpunkt stand oft Torjäger Octavian Bunea, der die Abwehr der „Eisen-Schützlinge“ und Torwart David Wagenführer forderte. Für Entlastung konnte nicht mehr gesorgt werden. Als sich alle schon mit dem Remis abgefunden hatten, traf der FVH noch zum 2:1. Nach einem Ballverlust im Mittelfeld flankte Omar Dest in den Strafraum des FVL. Dort stand Adrian Pomohaci ungedeckt und „netzte“ per Kopf zum 2:1 ein. Fazit: Erneut eine ordentliche Leistung, die nicht mit einem Punkt belohnt wurde. Bleibt weiter dran, dann klappt es in den Schlüsselspielen!!!


 

FC Germania Neureut II - FVL II                                                                                       0 : 6 (0 : 2)

 

Kantersieg

Gegen die ersatzgeschwächten Gastgeber begannen die „Blau-Weißen“ gleich sehr dominant. Bereits in der zweiten Minute tauchte Jannik Koller vor Torwart Michael Mohrbach auf. Doch im versagten die Nerven und er schloss zu schwach ab. Drei Minuten später gingen die „Eisen-Schützlinge“ dann doch in Führung. Eine flache Hereingabe durch Abel Embaye verwertete Sascha Piechatzek aus kurzer Distanz. Im weiteren Verlauf kontrollierten die „Blau-Weißen“ das Geschehen ohne sich nennenswert in Szene zu setzen. Einzige Möglichkeit vor die Germanen im gesamten Spiel ergab sich durch Florian Houdelet. Dieser versuchte in der 20. Minute David Wagenführer zu überlupfen. Die „Kugel“ verfehlte zum Glück knapp das Ziel. Nils Karbstein bot sich die Chance das Ergebnis auf 2:0 zu stellen. Doch mit seinem Distanzschuss hatte er kein Glück und der Ball verfehlte den Winkel knapp. In der 43. Minute erhöhte der FVL 2 auf 2:0. Abel Embaye kam im Strafraum unbedrängt zum Abschluss und traf ins lange Eck. Nach dem Wechsel blieben die „Blau-Weißen“ weiterhin dran und suchten die endgültige Entscheidung. Dies dauerte auch nicht lange bis es im „Germanen-Heiligtum“ wieder einschlug. Cornelius Mahl setzte Abel Embaye mustergültig in Szene. Dort ließ er sich es nicht nehmen aus kurzer Distanz das 0:3 zu erzielen. Der FVL-Express nahm jetzt Fahrt auf und die „Eisen-Schützlinge“ gaben sich nicht zufrieden. Sascha Piechatzek traf in der 62. Minute gar zum 0:4. Nach einem feinen Solo umspielte er Torwart Michael Mohrbach und hatte keine Mühe ins leere Tor einzuschieben. Nach einer Ecke schaffte sich Cornelius Mahl Platz und knöpfte in der 66. Minute zum 0:5 ein. Danach ließen die „Blau-Weißen“ merklich nach und verstrickten sich in Einzelaktionen. So konnte vorerst keine Torgefahr erzeugt werden. Zudem wurden auch die Positionen nicht mehr gehalten, da viele Spieler auch selbst Tore erzielen wollten. So dauert es bis zur 79. Minute bis ein weiterer Treffer hinzukam. Michael Mohrbach versuchte Carstn Urban auszuspielen. Doch Carsten roch den Braten und knöpfte dem „Germanen-Keeper“ das „Leder“ ab und schob ins leere Tor zum 0:6 dein. Fazit: Ein auch in der Höhe verdienter Sieg gegen einen ersatzgeschwächten Gegner. Endlich wurde aus den Chancen auch Tore gemacht. Jetzt gilt es das Heimspiel noch zu gewinnen, Jungs!!!


 

FVL II – FV Staffort                                                                                                            4 : 1 (2 : 0)

 

Bei sommerlichen Temperaturen begann die Begegnung ruhig. Beide Mannschaften konzentrierten sich auf die Defensivarbeiten und ließen keine Torchancen in den ersten 15 Minuten zu. Dann ergriff aber der FVL 2 die Initiative. Nach einem Konter über Fabian Herdle legte dieser auf Sascha Piechatzek ab. Dessen Schuss aber landete leider an der Umrandung des SV Staffort. In der 17. Minute gab es nach einem vermeintlichen Rückpass indirekter Freistoß für die „Blau-Weißen“. Sascha Piechatzek kam allerdings nicht an Torwartroutinier Klaus Balogh vorbei und scheiterte. Die Gäste zeigten sich offensiv harmlos und merkten in den Zweikämpfen deutlich, dass der FVL 2 nicht gewillt war die Punkte herzugeben. Folgerichtig auch die Führung in der 28. Minute. Christian Franz spielte Sascha Piechatzek an. Dieser nahm sich das „Leder“ um kurvte sowohl Abwehrspieler und Torwart. Da er sich zu weit abdrängen ließ, konnte er nicht mehr abschließen. Somit flankte er in die Mitte auf Fabian Herdle, der keine Mühe hatte aus kurzer Distanz einzunicken. Die „Stafforter“ versuchten gleich auf den Führungstreffer zu antworten. Doch Gefahr entwickelte sich nur aufgrund Fehler in den eigenen Reihen. Nach einer verunglückten Kopfballabwehr von Stefan Beirle kam Luka Leon Wildt zum Abschluss. Doch Markus Grimm parierte hervorragend. Zwei Minuten später erhöhten die „Blau-Weißen“ auf 2:0. Stefan Beirle passte steil auf Sascha Piechatzek. Dieser lief alleine auf den Torwart zu und schob überlegt ein. Kurz vor der Pause beinahe das 3:0. Philipp Buschor traf mit einem fulminanten Strahl aber nur die Latte. In der zweiten Halbzeit schwächten sich die Gäste durch eine Undiszipliniertheit selbst und Christian Bohr musste das Feld wegen Schiedsrichterbeleidigung verlassen. Ab diesem Zeitpunkt begannen aber die „Blau-Weißen“ zu schwimmen. In  der 63. Minute konnte Markus Grimm einen Schuss von Lars Badde noch abwehren. Allerdings war er in der 69. Minute machtlos. Leon Luka Wildt traf mit einem strammen Schuss zum 2:1. Die „Eisen-Schützlinge“ reagierten aber prompt. Sascha Piechatzek lief alleine auf den Keeper zu und legte auf Philipp Buschor ab. Der brachte das „Leder“ im leeren Tor unter. Den Schlusspunkt an diesem Tag setzte der FVL 2. Manuel Bremer tankte sich an der Außenbahn durch und flankte scharf in die Mitte. Dort stand Abel Embaye goldrichtig und netzte zum 4:1 Endstand ein.


 

DJK Karlsruhe Ost - FVL II                                                                                                0 : 0 (0 : 0)

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