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Auf den folgenden Seiten werden die verschiedenen Kegelarten erklärt.

  • Asphaltbahnen findet man hauptsächlich in Süddeutschland und im Berliner Raum, sowie in Teilen von Sachsen und Thüringen.
  • Bohlebahnen trifft man häufig in Niedersachsen und in Norddeutschland an.
  • Scherebahnen sind in Nordrheinwestfalen anzutreffen.
  • Bowling hingegen wird in ganz Deutschland gespielt
PLZ 0: Asphalt PLZ 5: Schere
PLZ 1: Asphalt + Bohle PLZ 6: Asphalt
PLZ 2: Bohle PLZ 7: Asphalt
PLZ 3: Schere PLZ 8: Asphalt
PLZ 4: Schere PLZ 9: Asphalt

 

Egal auf welchen Bahnart man diesen Sport betreibt. Eins ist uns allen gemeinsam.

Der Spaß am Kegeln und die Freude an der Geselligkeit.

 

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Im Juni 1980 wurde Emil Hüskes, der als aktiver Sportkegler bekannt war, vom Vorstand des FV Leopoldhafen gebeten, eine Kegelabteilung aufzubauen. Der FV Leopoldhafen plante damals, im Rahmen des Neubaues des FVL Clubhauses eine Kegelbahn zu errichten, die für den Sportbetrieb genutzt werden sollte. Dem Antrag des FVL vom 2. September 1980 wurde durch den badischen Kegelverband mit Schreiben vom 24. September 1980 stattgegeben. Die neugegründete Kegelabteilung musste noch die ersten beiden Jahre bis zur Fertigstellung der eigenen Bahnen auf die Kegelanlage im Ortsteil Eggenstein ausweichen. Der Unterstützung der damaligen Vorstandschaft (unter Gerhard Burgstahler) war es zu verdanken, dass die junge Abteilung langsam wuchs und sich festigte. Der leider zu früh verstorbene 1.Abteilungsleiter Winfried Arndt schmiedete einen hoch-motivierten festen Kern, der z.T. heute noch aktiv ist.


Die "echten" Gründungsmitglieder


stehend v.l.n.r.

J. Schlegel, K.-H. Müller, K. Lacher, F. Eisenlöffel, W. Arndt.

kniend v.l.n.r.

H. Dürr, L. Strietzel, E. Hüskes, R.Schaht.


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