Der Verein - die Chronik

Am 15.7.1936 wurde im Nebenzimmer der Festhalle der Verein unter dem Namen

Fussballverein 1936 Leopoldshafen

ins Leben gerufen. Die ersten Spiele fanden auf einem Sportplatz neben der Straße zum Rhein statt. Ein neues Spielfeld wurde im Bereich der damaligen Dreschhalle ( heute Gemeinde - Bauhof ) im Jahre 1937 angelegt. Während der Kriegsjahre 1939 - 1945 ruhte der reguläre Spielbetrieb völlig.

Am 8.12.45 fand die erste Nachkriegsversammlung statt, und der Fußballverein startete mit 59 Mitgliedern in die neue Zeit.
Der frühere Sportplatz des Arbeitersportverein (heutiges Spielfeld vor dem Clubhaus ) wurde hergerichtet, und am 23.12.45 wurde das 1. Heimspiel auf diesem Platz ausgetragen.

Eine Frauen - Handballmannschaft wurde gegründet und am 6.6.46 dem Fußballverein angeschlossen.

Der FVL wurde erstmals Staffelmeister der B - Klasse und stieg in die A - Klasse auf. Am 21.8.49 fand die Einweihung des ersten "Clubhauses" (Sporthütte) statt. Das "Clubhaus" beinhaltete zwei Umkleideräume und einen Waschraum mit integrierten Schlagbrunnen.

Nachdem im Waschraum eine Wasserpumpe und ein elektr. Boiler installiert waren, so dass sich die Spieler nun duschen konnten, befasste man sich ab 1954 mit einer Clubhauserweiterung, mit der im Jahre 1956 auch begonnen wurde.

Am 30.5.1957 konnte unser erweitertes Clubhaus mit einem großen Sportfest eingeweiht werden. Damit war für unsere Mitglieder ein Aufenthaltsraum mit einem kleinen Ausschank geschaffen. Die Generalversammlung vom 29. Juni 1957 konnte dann erstmals in unserem Clubhaus stattfinden. Das Vereinslokal hieß nun nicht mehr "Festhalle" sondern "Clubhaus".

Im Oktober 1959 beschließt die Vollversammlung den Anbau einer WC - Anlage an das Clubhaus.

Nach 8 Jahren beendete Herrmann Uebelhör im April 1960 seine ehrenamtliche Tätigkeit als Spielertrainer und übernahm das Amt des Spielausschussvorsitzenden.

Vom 29.7 bis 6.8.1961 wurde das 25-jährige Vereinsjubiläum im Rahmen eines Sportfestes gefeiert. Erstmalig wurde bei dieser Veranstaltung ein großes Festzelt errichtet. Ein großer Jubiläums - Festabend, mit Unterhaltungsprogramm, fand am 29.7.19961 im Festzelt statt.

Eine Vereinsehrennadel sowie die Schaffung einer Verleihungsordnung wurden ebenfalls im Jahre 1961 eingeführt.

Die Schaffung eines 2. Spielfeldes auf dem Kultivierplatz wurde von der Generalversammlung am 6.1.1963 genehmigt. Zum 1.10.1963 trat die Kernreaktor Sport- und Betriebsgruppe mit zunächst 68 Aktiven dem FVL bei.

Im Jahre 1964 ist der Sportplatzbau im vollen Gange. Die Amerikaner konnten für die Erdbewegungen gewonnen werden. Eine Kiesschicht wurde eingebaut und darin eine Drainage verlegt. Auch konnte in diesem Jahr der sofortige Wiederaufstieg in die A - Klasse gefeiert werden.
Die im FVL integrierte Sportgruppe meldete zum 1.1.1965 -296- und zum 1.7.1965 -340- Aktive in den Sparten Fußball, Tennis, Leichtathletik, Tischtennis, Sporttauchen und Sporttanz.
Die Fertigstellung des 2. Spielfeldes lief auf Hochtouren. In Eigenarbeit wurden die Platzeinfriedung erstellt und die Leichtathletikanlagen gebaut. Eine vorgesehene Rundbahn wurde aufgrund der zu geringen Einwohnerzahl nicht genehmigt.

Mit einem großen Fest wurde am 25. u. 26.6.1966 die Rheinhalle eingeweiht. Von Seiten der Gemeinde sollte die neue Rheinhalle auch gleichzeitig das Vereinsheim des FVL werden. Deshalb wurde auch in den beiden zurückliegenden Jahren jeglicher Claubhausausbau zurückgestellt.
Zum 1.7.1966 gründete der FVL die neuen Abteilungen Damengymnastik und Kinder- u. Schülergymnastik.
Vom 15. bis 17.7.1966 fand dann die Einweihung der neuen Sportplatzanlage in Verbindung mit einem Sportfest statt.
Der Sport, besonders jetzt in der Halle, reizte und die Begeisterung war groß. Zum Jahresende 1966 waren beim FVL, außer dem Fußballerstamm 89 Frauen und Mädchen 192 Kinder sowie 405 Aktive der Sportgruppe gemeldet. Besonders erfreulich bei dieser Sache war, dass durch diese sportlichen Begegnungen die Trennmauer zwischen den "Neu - Zugezogenen" und den "Alt - Leopolds-hafenern" durchbrochen wurde.
Im Dezember fand dann noch die erste Weihnachtsfeier der Fußballjugend in der Rheinhalle statt.

Das erste Jugendturnier wurde vom 4.5. bis 7.5.1967 durchgeführt. Ein Jugendgymnastikgruppe, männlich, beginnt im gleichen Jahre mit den Ãœbungsstunden. Die erste gemeinsame Weihnachtsfeier der gesamten FVL - Jugend findet in diesem Jahr statt.
Der Mitgliederstand incl. der angeschlossenen Sportgruppe betrug 1967 1.052 Mitglieder.
Bei der Generalversammlung vom 25.11.1967 gab Vorstand Friedrich Knobloch den Vorsitz ab und wurde für seine außergewöhnlichen Verdienste für den FVL zum Ehrenvorstand mit Sitz und Stimme in der Verwaltung ernannt.

Als sein Nachfolger wurde ab 1967 Helmut Herrmann zum Vorsitzenden des FVL gewählt, der in einer u.a. sportlich sehr erfolgreichen Zeit die Geschicke des FVL bis 1977 leitete.

Aus den Jahren 1968 und 1969 ist noch zu berichten :

Nachdem der damalige Rheinhallenwirt "keinen Wert auf Spielerversammlungen im Nebenzimmer legte", wurden diese wieder in das Clubhaus verlegt. Der zurückgestellte Ausbau des Clubhauses wurde nun doch in Angriff genommen.

Der Innenausbau des Clubhauses wurde 1969 abgeschlossen, Toiletten fertiggestellt und eine Holzdecke wurde eingezogen.

Am 4.10.1969 wurde ein Jugendsportfest mit Gymnastik und Leichtathletik unter der Leitung des neuen Jugendleiters Gerhard Burgstahler durchgeführt.
In den folgenden Jahren kam Bewegung in unsere Fußballabteilung. Musste man 1968 noch in die B - Klasse absteigen, konnte man bereits im darauffolgenden Jahr die Staffel- und die Kreismeisterschaft und damit den sofortigen Wiederaufstieg feiern.
1970 gelang sogar der Durchmarsch in die 2. Amateurliga. Nachdem man erneut die Staffel- und Kreismeisterschaft, diesmal in der Klasse A, gewinnen konnte, war erstmals in der Geschichte des Vereins der Aufstieg in die 2. Amateurliga geschafft.

Eine Baracke wird 1971 erworben und an das Clubhaus angebaut. Damit war ein kleiner Saal für Veranstaltungen geschaffen. Auch ein Büro, gleichzeitig Sitzungszimmer für die Verwaltung, sowie ein Raum zur Aufbewahrung der Trikots und des Ballmaterials waren nun vorhanden. In Eigenarbeit erfolgte die Verkabelung für die Platzbeleuchtung am alten Sportplatz.

Am 17.7.1971 gab es bei der Generalversammlung unter dem Punkt Neuwahlen Schwierigkeiten. Einige Positionen ,wie z.B. die des Hauptkassiers, konnten nicht besetzt werden. Die Generalversammlung musste, nachdem sich eine neue Verwaltung gefunden hatte, wiederholt werden.

Das überholte Spielfeld beim Clubhaus wird 1972 mit der Platzbeleuchtung sowie der Platzeinfriedung fertiggestellt.

Die angeschlossene Sportgruppe Kernforschung machte sich 1972 selbständig und schied zum Ende des Jahres beim FVL aus.

Ohne Sportgruppe hatte der FVL im Jahre 1973 einen Bestand von 730 Mitgliedern.

An Pfingsten 1975 sind die Fußballer des SC Höflein erstmals Gäste des FVL.

Sein 40-jährigen Jubiläum feierte der FVL 1976. Das Jubiläumsfest wurde vom 14. - 16.8.1976 in einem großen Festzelt im "Hasengärtle", dem heutigen Festplatz gefeiert. Ein umfangreiches sportliches und kulturelles Programm wurde dargeboten.

Im gleichen Jahr zieht der LCC vom Clubhaus in die Rheinhalle um.

1977 beteiligte sich der LCC erstmalig mit einem Prunkwagen am Faschingsumzug im Ortsteil Eggenstein. Die Generalversammlung wählte am 7.5.1977 Gerhard Burgstahler als neuen Vorsitzenden. Am 26.8.1977 wird die neue Gemeindesporthalle eingeweiht und den Sportabteilungen zur Benutzung übergeben. Auch fand in diesem Jahr erstmals das Ehrenmitgliedertreffen statt.

Die Gründung der Handballabteilung wird im Jahre 1978 bekannt gegeben. Zur Koordinierung der örtlichen Vereinsveranstaltungen wurde im Mai das "Ortskartell" gegründet. Dem Registergericht konnte die neue Vereinssatzung zum Eintrag vorgelegt werden. Im Oktober wurde die Abteilung Karate gegründet und dem FVL angeschlossen.

Die Abteilung Handball beginnt am 1.4.1979 mit einer Seniorenmannschaft, der dann 1980 eine Mädchenmannschaft folgte.

Bei der Generalversammlung am 28.3.1980 konnte von einer Mitgliederzahl von 1013 berichtet werden. Die Verwaltung wurde bei dieser Veranstaltung von der Versammlung ermächtigt, Schritte für einen Clubhausneubau einzuleiten.
Am 6. u.7.9.1980 fand das 1. Schröcker Straßenfest statt, an dem der FVL mit zwei Höfen beteiligt war. Die Sport - Kegel - Abteilung wurde am 1.10.1980 gegründet. In einer Feierstunde fand am 18.10.1980 der erste Spatenstich für das neue Clubhaus statt.

Das Richtfest für den 1. und 2. Bauabschnitt konnte am 10.4.1981 gefeiert werden. Am 1.Mai fand die erste FVL - Radwanderung mit einem Abschluss am Grillplatz an der Pfinz statt. Vom 10. bis 27.6.1981 reisten die Fußballer des FVL nach Kanada.
Die Damen - Gymnastik - Abteilung feierte ihr 15-jähriges Bestehen und konnte auf die stolze Mitgliederzahl von 250 Frauen hinweisen.
Aufgrund der zu geringen Nachfrage wurde im November die Karate - Abteilung aufgelöst.

1982 wurden erstmalig zwei Prunksitzungen in der Rheinhalle vom LCC durchgeführt.
Am 5.März konnte der 1. und 2. Bauabschnitt mit dem Gaststättenteil und den Kegelbahnen ihrer Bestimmung übergeben werden. Im Oktober erscheint erstmals die Sportplatzzeitung "FVL-AKTUELL".

Die Handballabteilung wird im Jahre 1983 um eine Damenmannschaft erweitert und die Wanderabteilung wird im Juni gegründet. Für die "Herren der Schöpfung" veranstaltet der LCC am Freitag, den 11.11. die erste Herrensitzung in der Rheinhalle.

Im Jahr 1984 fanden zum erstenmal eine LCC - Jugendprunksitzung und das Heringsessen in der Rheinhalle statt. Der Jugendraum konnte fertiggestellt und seiner Bestimmung übergeben werden.

Die Gemeinde bot dem FVL 1985 den bisher öffentlichen Gemeindeplatz als 3. Sportplatz an. Mit einem großen Sommerfest hat der FVL sein nun fertiggestelltes Vereinsheim eingeweiht.

Im Rahmen eines Festabends konnte der FVL seinen ganzen Stolz über das, was man erschaffen hatte, hier zum Ausdruck bringen.

Das 50-.jährige Vereinsjubiläum wurde im großen Rahmen 1986 gefeiert. Vom 4.7. - 7.7.1986 fand auf dem Festplatz das GROSSE JUBILÄUMSFEST statt. Mit bunten Abenden, Festumzug sowie ein Fußballspiel gegen die Bundesliga-mannschaft des 1. FC. Kaiserslautern wurde dieser Anlass gebührend gefeiert.

Viel hat der FVL in dieser Zeit erreicht, viel hat der FVL im örtlichen Vereinsgeschehen mitgewirkt. Dabei ist es dem FVL immer gut gelungen "im Zug der Zeit" mitzugehen und sich zu einem modernen und zeitgemäßen Sportverein zu entwickeln, ohne dass das Menschliche, das in der heutigen Zeit doch allzuoft verloren gegangen ist, vergessen wurde.

Es bleibt zu hoffen, das, was die Mitglieder in der Vergangenheit geschaffen haben, in der Zukunft erhalten bleibt und weiterentwickelt wird.

Auf der Generalversammlung vom 8.5.1987 wurde Peter Kunz als Nachfolger von Gerhard Burgstahler, der nach 10-jähriger Amtszeit nicht mehr kandidierte, zum 1.Vorsitzenden gewählt. Zur Vereinfachung der Verwaltungsarbeit wurde im gleichen Jahr die Anschaffung eines Personal - Computers beschlossen.
Mit einem Handballturnier unter dem Motto "10 Jahre Handball - FVL" feierte die Handballabteilung ihr 10-jähriges Bestehen. Die "Minihandballgruppe" wurde ebenfalls in diesem Jahr gegründet. Da die Problematik der Lage des Sportgeländes jedem bekannt war, wurde es als notwendig erachtet, den Sportplatz vor dem Clubhaus in einen - auch bei schlechten Wetter - bespielbaren Zustand zu bringen. Um hier eine wesentliche Besserung zu erreichen, wurde 1988 die Rekultivierung des Sportplatzes durchgeführt.

Musste unsere 1. Fußballmannschaft 1987 noch in die A - Klasse absteigen, so konnte man bereits in diesem Jahr die Staffel- und die Kreismeisterschaft und damit den sofortigen Wiederaufstieg feiern. Auch aus der Handballabteilung gab es 1988 Erfreuliches zu berichten. Die Damenmannschaft wurde mit 34:2 Punkten überlegen Meister und stieg somit in die A - Klasse auf.

Die Abteilung LCC veranstaltete auf Grund der großen Kartennachfrage erstmals 3 Prunksitzungen in der Rheinhalle.

Die Erweiterung bzw. Verbesserung der Flutlichtanlage auf Platz 2, die Erstellung von Geräteräumen auf dem Platz zwischen Vogelpark und Clubhaus und die Renovierung sowie Erweiterung des Spielfeldes 3 wurden 1989 von der Vereinsverwaltung beschlossen.

Im Jahre 1990 wurde die Flutlichtanlage beim Sportplatz 2 vervollständigt und eine neue Gerätehütte erstellt. Darüber hinaus wurde mit der Bandenwerbung für den Platz 1 begonnen.

Auf Grund der weltpolitischen Lage (Golf - Krieg) verzichtete die Abteilung LCC 1991 auf die Durchführung ihrer Veranstaltungen.
Zum dritten Mal in Folge gelang der 1. Kegelmannschaft der Aufstieg. Die Kegelabteilung konnte 1991 den in Eigenregie erbauten Grillplatz hinter dem Clubhaus einweihen.

Auf der Generalversammlung vom 11.6.1992 wurde die Satzungsänderung und die Bestätigung der neu eingeführten Jugendordnung genehmigt. In dieser Sitzung wurde auch Alfred Bühler als erster Gesamtjugendleiter gewählt.

Ihr 22-jähriges Jubiläum feierte 1993 die Abteilung LCC. Anlässlich dieses Jubiläums wurde ein Orden kreiert, der fortan jährlich einmal verliehen wird. Silke Rein war die erste Trägerin der "Schröcker - Leopolds - Orden". Erstmals nahm der LCC auch am Umzug in Durlach teil.

Bei der Generalversammlung 1993 gab es bei den Neuwahlen personelle Probleme. Da Peter Kunz nicht mehr für das Amt des 1. Vorsitzenden kandidierte, konnte an diesem Abend kein Nachfolger gefunden werden. Die Versammlung wurde auf den 26.8.93 vertagt und Gerhard Burgstahler als Vorstand gewählt.

Die Gerätegaragen sowie das 3. Rasenspielfeld konnten 1994 ihren Bestimmungen übergeben werden. Ferner wurden in diesem Jahr die Fertigstellung der Beregnungsanlage Sportplatz 1, die Neuinstallation einer Beregnungsanlage für die Plätze 2 und 3 und die Erstellung einer Pumpenstation für den Tiefbrunnen sowie der Bau entsprechender Räumlichkeiten beschlossen.

Sportlicher Höhepunkt in 1994 war die Meisterschaft und der damit verbundene Aufstieg in die Landesliga der Handball - Damen.

Ein weiterer Höhepunkt war die Verleihung des LCC Ordens "Schröcker - Leopold" an Herrn Prof. Roman Herzog, dem späteren Bundespräsidenten. Das LCC - Tanzpaar Tina Kahmann und Christian Braun konnte die Bronze - Medaille bei den Deutschen Meisterschaften gewinnen.

Nach 23-jähriger, ununterbrochener ehrenamtlicher Tätigkeit als Kassier schied Horst Knobloch 1995 aus der Verwaltung aus.

Bei der Ausrichtung des 1. Hafenfestes wirkte auch der FVL mit. Zur Erstellung der Vereinszeitung und zur Erleichterung der Verwaltungstätigkeiten wurde 1995 ein neuer PC angeschafft. Auch wurde in diesem Jahr der sogenannte "Rentnertrupp" ins Leben gerufen, der sich zur Aufgabe gemacht hat die FVL - Anlagen instandzuhalten.

Die Abteilung LCC veranstaltete zu Gunsten des FV Hochstetten eine Benefizprunksitzung im Bürgerhaus Linkenheim, um den Verein aus der Nachbargemeinde bei der Wiederherstellung des abgebrannten Clubhauses zu unterstützen. In diesem Jahr konnte das Tanzpaar des LCC die Deutsche Vizemeisterschaft feiern. Der LCC blickte 1995 auf sein 25-jähriges Bestehen zurück.

1996 wurde ein neuer Großrasenmäher angeschafft. Die Beregnungsanlage für alle drei Spielfelder sowie das Pumpenhaus über dem Tiefbrunnen konnten ebenfalls fertiggestellt werden.
Die LCC - Tanzgarde "Schröcker Knirpse" wurde 3. der Deutschen Meisterschaften 1996.

Die Abteilungen Damengymnastik und Fitnessport konnten ihr 30-jähriges sowie die Rhythmische Sportgymnastik ihr 10-jähriges Bestehen feiern.

In den nunmehr 75 Jahren seines Bestehens hat der FVL für sich viel erreicht und darüber hinaus im örtlichen Vereinsgeschehen einiges bewirkt. Dabei ist es dem FVL gelungen, am Ball zu bleiben und sich zu einem modernen und zeitgemäßen Sportverein zu entwickeln, ohne dass das Menschliche, das in der heutigen Zeit doch allzuoft verloren gegangen ist, vergessen wurde.

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