Pressemitteilung:

SCHORSCH im Hardtwald gesichtet!

Schröck (Leopoldshafen). Nähe Schröck im Hardtwald ist ein SCHORSCH gesichtet worden – und nicht nur das: Ein Spaziergänger behauptet, er hätte das geheimnisvolle Wesen in einem Pfinznebenkanal in den Schröcker-Vorbergen im Wald vor dem Ertrinken bewahrt.


Ein schriftlicher Bericht über die unheimliche Begegnung ging bei der Verwaltung des Kreises Hardtwald im Süden des zentralbadischen Gebietes Karlsruhe ein – so ein Sprecher der Gebietsverwaltung.


Brüllender Glitzer-Pelz-Mensch im eisigen Fluss


Der Dorfbewohner Walter Barrewadl habe darin geschildert, wie er in der Abenddämmerung auf der Jagd mit zwei Bekannten plötzlich ein lautes Knirschen und dann ein durchdringendes Heulen hörte. Die drei Männer seien daraufhin zum nahen Fluss gelaufen, von wo die Geräusche kamen – und erstarrten vor Schreck: Etwa zehn Meter vom Ufer entfernt hätte ein großes menschenähnliches, aber gänzlich von einem glitzernden Etwas bedecktes Wesen immer wieder versucht, „sich auf die Hinterbeine aufzurichten“, sei aber immer wieder ins Wasser gefallen.


Briefautor Barrewadl will dann als erster den Ernst der Lage erfasst haben: Er schnappte sich einen trockenen Stamm einer kleinen Espe und reichte ihn dem SCHORSCH als Stütze. Das Wesen sei daraufhin ans Ufer geklettert und sofort im Wald verschwunden. Noch lange hatte man seinen Fluchtweg durch den mittlerweile dunklen Wald sehen können, da der SCHORSCH ein Art „glitzerndes Fell“ hatte, so wörtlich Herr Barrewadl.


Der SCHORSCH-Tourismus hat sich jedenfalls belebt


Nicht auszuschließen ist allerdings, dass es sich bei der Geschichte um sanktioniertes Jägerlatein handelt. Schon im letzten Jahr hatte die Jäger-Gebietsverwaltung, im schwer zugänglichen Bergland von Gornaja Schorija Russland, berichtet es sei ein anderthalb bis zwei Meter großer SCHORSCH von Jägern gesichtet worden.


PR-Experten mutmaßten allerdings, es könne sich dabei um eine zur Belebung des Abenteuer-Tourismus bewusst in die Welt gesetzte Nachrichten-Ente handeln. So werden nun ab August prompt von den ersten Reiseveranstaltern Touren zum angeblichen „SCHORSCH-Wald“ angeboten.


Echte Beweise für die Existenz des SCHORSCH fanden sich aber auch bei zwei daraufhin gestarteten Expeditionen von Kryptozoologie-Enthusiasten nicht. SCHORSCH-Experten des international agierenden Carnevals Club aus Leopoldshafen hingegen kündigten an in naher Zukunft weitere Beweise für das Mythos: SCHORSCH präsentieren zu können.


Eggenstein-Leopoldshafen: Rückzugsraum einer unbekannten Menschenrasse?


Inzwischen ist allerdings wissenschaftlich bewiesen, dass vor erdgeschichtlich kurzer Zeit, vor 30.000 bis 48.000 Jahren, im Hardtwald noch eine Menschenart lebte, die weder zu den ausgestorbenen Neandertalern noch dem heutigen Homo sapiens zuzurechnen ist.


Sowjetische und Badische Wissenschaftler der Akademie der Wissenschaften gingen in den 1950er Jahren bei einer offiziellen Untersuchung des SCHORSCH-Phänomens von der Hypothese aus, bei dem Wesen könnte es sich um einen degradierten, glamourösen, Neandertaler-Nachkommen amerikanischer Art handeln.


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