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Narrenfreunde rocken Eggenstein:

Leopoldshafener Karnevalsverein feiert Sommerfest

 

Das Programm bei den üblichen Veranstaltungen des Leopoldshafener Carnevals-Clubs (LCC) ist so ganz gar nicht rockig. Doch das Open Air-Sommerfest des Vereins am 30. Juni im Eggensteiner Industriegebiet wird anders sein. Die engagierten Künstler sprechen für ein fetziges, abwechslungsreiches und so ganz und gar nicht faschingsmäßiges (Musik-)Programm.

 

Ab 20 Uhr wird die Karlsruher Combo „Soundaffair“ auf der Festbühne rocken. Die junge, aufstrebende Band überzeugt mit ihrem ganz eigenen, satten Sound und ihrer großen Bandbreite verschiedenster Stilrichtungen. Die beiden Frontsänger Danny Lopopolo und Natalie Metzger sind außerdem beim LCC und in seinem Heimatort keine Unbekannten. Die Veranstalter freuen sich besonders eine so junge, talentierte Gruppe mit Frontsängern aus dem eigenen Ort gefunden zu haben, die auf diesem Niveau spielen und begeistern kann.

 

Die Verkaufsstände und die Bar der Karnevalisten sind aber bereits vor dem Auftritt der Band in Betrieb. Das zur Festmeile umfunktionierte Firmengelände der Spedition Knobloch in der Daimlerstraße 3 - 5 ist bereits ab 19 Uhr für die Besucher geöffnet.

 

Für die Unterhaltung bis 20 Uhr sorgt DJ Rolf, ein erfahrener und in der Region sehr begehrter DJ, der mit Hits von den 80ern bis heute nicht nur seine feste Fangemeinde auf jedem Fest und in jedem Club begeistert. Auch nach dem Auftritt von „Soundaffair“ wird er bis in die Nacht hinein mit seinem gekonnten Mix für Stimmung auf der Tanzfläche sorgen.

 

Die Karnevalsfreunde freuen sich auch im siebten Jahr der Veranstaltung auf viele Besucher aus der gesamten Region. Auch bei Regen sei die Veranstaltung eine „sichere Sache“, so Präsident Knobloch, denn bei schlechtem Wetter finde das Ganze in der Speditionshalle statt. Aber er und sein Team hofften trotzdem auf gutes Wetter, ein Open Air im Freien habe einfach mehr „Flaire“.

 

 

Der bisherige stellvertretende Abteilungsleiter Lutz Karbstein übernimmt nach dem Votum der Abteilungsversammlung die Abteilungsleitung von seinem Bruder Ralph Karbstein, der nicht mehr zur Wiederwahl antrat. Für die langjährige sehr engagierte und erfolgreiche Arbeit als Abteilungsleiter, Trainer und Stütze der Abteilung wurde dem Leopoldshafener Handball-Urgestein bereits beim “Dankeschön-Essen“ für Trainer und Helfer der Handballabteilung im “Grünen Baum“ in Linkenheim zum Ende der vergangenen Saison gebührend gedankt. Dem neuen Abteilungsleiter wünschen alle in der Handballabteilung Verantwortlichen alles Gute und ein erfolgreiches Wirken für den Handballsport in Leopoldshafen!

 

Das Amt des Jugendwarts übernimmt die bisherige Stellvertreterin Kerstin Sabuncu von Martin Bernhard. Von dieser Stelle nochmals auch an Martin besten Dank für sein Engagement als Jugendwart in den vergangenen 3 Spielzeiten. Seiner Nachfolgerin Kerstin wird allerseits viel Freude und Erfolg an der Spitze der Handballjugend gewünscht.

 

Für die Bewirtung in der „Handballer-Klause“ in der Hermann Uebelhör-Sporthalle wird sich weiterhin Ulrike Jentho einsetzen und als Pressewart für die Handballabteilung steht ihr Ehemann Dieter Jentho nach wie vor in der Verantwortung.

 

Auch werden die neuen Trainer nochmals herzlich willkommen geheißen. Sie werden sich bestimmt ebenfalls in der “FVL-Handball-Familie“ wohlfühlen!

 

Gedankt sei auch nochmals allen ausgeschiedenen Trainerinnen, Trainern, Spielerinnen und Spielern, sowie Allen, die an dieser Stelle eventuell vergessen wurden (!?), für gezeigtes Engagement in der Handballabteilung des FV Leopoldshafen! Großer Dank auch an alle Anderen, die unsere Handballabteilung unterstützen, sei es finanziell oder mit helfenden Händen.

 

Pressewart Handball

FV Leopoldshafen

im Juni 2015

Trainingszeiten:

 

Dienstag         17.15  - 18.45 Uhr         Sportplatz FV Leopoldshafen

 

Donnersag      17.15  - 18.45 Uhr         Sportplatz FV Leopoldshafen

 

 

Ergebnisse und Tabelle

 

 

Trainer:                                     Jens Singler

                                                                Tel: 0174-9939466

                                                     Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

 

Trainer:                               Holger Schreiber

 

Betreuer:                             Michael Härpfer

 

 

Bilder D2 Junioren

Meister Staffel 4 2021/22  

 

 

 

 

 

 

 

  

  Schröcker Jungs

 

  

  Übergabe neue Freizeit-Hoodies

  vom Sponsor V-Bau (Sergej Vöhringer)

 

 

 

 

 

 

 Boxtraining bei  Home of Champions in Eggenstein

 

 

 

(Trikot 2021/22 - Danke an Fa. Apligo)

 

 

 

 

(Trikot 2021/22 - Danke an Fa. Apligo)

 

 

 

(Neue Regenjacken -  Danke an Fa. V-Bau)

 

 

 

(Warmmachshirts - Danke an Restaurant Zollhaus)

 

 

(Meister E2-Junioren)

 

 

                    

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

  

Pressemitteilung:

SCHORSCH im Hardtwald gesichtet!

Schröck (Leopoldshafen). Nähe Schröck im Hardtwald ist ein SCHORSCH gesichtet worden – und nicht nur das: Ein Spaziergänger behauptet, er hätte das geheimnisvolle Wesen in einem Pfinznebenkanal in den Schröcker-Vorbergen im Wald vor dem Ertrinken bewahrt.


Ein schriftlicher Bericht über die unheimliche Begegnung ging bei der Verwaltung des Kreises Hardtwald im Süden des zentralbadischen Gebietes Karlsruhe ein – so ein Sprecher der Gebietsverwaltung.


Brüllender Glitzer-Pelz-Mensch im eisigen Fluss


Der Dorfbewohner Walter Barrewadl habe darin geschildert, wie er in der Abenddämmerung auf der Jagd mit zwei Bekannten plötzlich ein lautes Knirschen und dann ein durchdringendes Heulen hörte. Die drei Männer seien daraufhin zum nahen Fluss gelaufen, von wo die Geräusche kamen – und erstarrten vor Schreck: Etwa zehn Meter vom Ufer entfernt hätte ein großes menschenähnliches, aber gänzlich von einem glitzernden Etwas bedecktes Wesen immer wieder versucht, „sich auf die Hinterbeine aufzurichten“, sei aber immer wieder ins Wasser gefallen.


Briefautor Barrewadl will dann als erster den Ernst der Lage erfasst haben: Er schnappte sich einen trockenen Stamm einer kleinen Espe und reichte ihn dem SCHORSCH als Stütze. Das Wesen sei daraufhin ans Ufer geklettert und sofort im Wald verschwunden. Noch lange hatte man seinen Fluchtweg durch den mittlerweile dunklen Wald sehen können, da der SCHORSCH ein Art „glitzerndes Fell“ hatte, so wörtlich Herr Barrewadl.


Der SCHORSCH-Tourismus hat sich jedenfalls belebt


Nicht auszuschließen ist allerdings, dass es sich bei der Geschichte um sanktioniertes Jägerlatein handelt. Schon im letzten Jahr hatte die Jäger-Gebietsverwaltung, im schwer zugänglichen Bergland von Gornaja Schorija Russland, berichtet es sei ein anderthalb bis zwei Meter großer SCHORSCH von Jägern gesichtet worden.


PR-Experten mutmaßten allerdings, es könne sich dabei um eine zur Belebung des Abenteuer-Tourismus bewusst in die Welt gesetzte Nachrichten-Ente handeln. So werden nun ab August prompt von den ersten Reiseveranstaltern Touren zum angeblichen „SCHORSCH-Wald“ angeboten.


Echte Beweise für die Existenz des SCHORSCH fanden sich aber auch bei zwei daraufhin gestarteten Expeditionen von Kryptozoologie-Enthusiasten nicht. SCHORSCH-Experten des international agierenden Carnevals Club aus Leopoldshafen hingegen kündigten an in naher Zukunft weitere Beweise für das Mythos: SCHORSCH präsentieren zu können.


Eggenstein-Leopoldshafen: Rückzugsraum einer unbekannten Menschenrasse?


Inzwischen ist allerdings wissenschaftlich bewiesen, dass vor erdgeschichtlich kurzer Zeit, vor 30.000 bis 48.000 Jahren, im Hardtwald noch eine Menschenart lebte, die weder zu den ausgestorbenen Neandertalern noch dem heutigen Homo sapiens zuzurechnen ist.


Sowjetische und Badische Wissenschaftler der Akademie der Wissenschaften gingen in den 1950er Jahren bei einer offiziellen Untersuchung des SCHORSCH-Phänomens von der Hypothese aus, bei dem Wesen könnte es sich um einen degradierten, glamourösen, Neandertaler-Nachkommen amerikanischer Art handeln.


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LCC ERREICHT QUALIFIKATION FÜR DIE SÜDDEUTSCHE


An den Süddeutschen Meisterschaften im karnevalistischen Tanzsport nehmen nur die besten Tänzerinnen und Tänzer Süddeutschlands teil. Am vergangenen Sonntag konnten unsere Gardetänzerinnen der „Schröcker Schnooge“ unter Beweis stellen, dass sie zu genau diesen gehören.
Auf den Badischen Meisterschaften setzten sie sich gegen zwölf andere Garden durch und ertanzten sich so die Qualifikation für die Süddeutschen Meisterschaften im März. Gut vorbereitet und beflügelt vom tosenden Jubel der zahlreichen mitgereisten Fans lieferten unsere erfahrensten Tänzerinnen eine selten selbstbewusste Vorführung ab: Zackig und mit viel Präsenz und siegessicherer Ausstrahlung überzeugten sie auch die siebenköpfige Jury von sich und ließen sich in der anschließenden Mittagspause (mit einem dreifach donnernden Helau und Sekt vom Präsidenten) entsprechend feiern.
Gut gefeiert hatten am Vortag bereits die „Schröcker Knirpse“ und „Schröcker Rheinperlen“, die samstags ebenso wie unser Tanzmariechen Amelie Kastl, bei den Badischen Jugend-/Junioren-Meisterschaften im karnevalistischen Tanzsport angetreten waren. Sie konnten sich allesamt über gute Ergebnisse freuen. Besonders stolz waren aber unsere Showtanz-Knirpse, die dank ihres harten Trainings in den vergangen Wochen ihre Wertung im Gegensatz zum letzten Turnier deutlich verbessern konnten. Auch sie wurden entsprechend von ihren vielen mitgereisten Fans (inklusive exklusivem Amelie-Fan Club) bejubelt und durften anschließend im FVL-„Clubhaus“ bei Pizza und Fanta aus dem Stiefel ihre Erfolge feiern. Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank an alle Beteiligten, es war ein tolles Wochenende mit euch!

   

 

Die Handballerinnen und Handballer des FV Leopoldshafen trauern um

Stefan Himmelsbach

der am 6. Oktober überraschend verstorben ist.

Mit ihm verlieren wir einen Menschen, einen Freund, einen Sportler und einen seit vielen Jahren engagierten Jugendtrainer. Die Lücke, die er in seiner speziellen Art und Weise hinterlässt, wird schwer zu schließen sein. An sein Wirken für unseren gemeinsamen Sport werden wir uns stets gerne erinnern.

Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.

Der Abteilungsleiter Handball

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